„Nachtschwestern“: Starttermin der zweiten Staffel verkündet

    Die RTL-Notaufnahme öffnet im kommenden Monat wieder ihre Tore

    Ralf Döbele – 18.03.2020, 11:35 Uhr

    Die „Nachtschwestern“ gehen in die zweite Staffel

    Fast auf den Tag genau nach einem Jahr öffnet die Kölner Notaufnahme von RTL wieder ihre Tore. Die zweite Staffel der „Nachtschwestern“ startet am 28. April, wie der Sender nun bestätigte. Zehn neue Folgen stehen im Programm. Zunächst werden diese immer dienstags um 20:15 Uhr in Doppelfolgen gezeigt, bevor der Ausstrahlungsrhythmus ab dem 19. Mai zu einzelnen Episoden wechselt.

    Gewalt im Straßenverkehr, skurrile Heimwerker-Unfälle, Angriffe auf Rettungskräfte und lebensgefährliche Teenager-Mutproben. Die Herausforderungen bleiben für das Nachtdienst-Team der Kölner Notaufnahme vielschichtig und damit auch für Krankenschwester Ella (Ines Quermann), Stationsleiterin Nora (Mimi Fiedler) und Dr. Sebastian Sander (Oliver Franck). Ebenfalls erneut Teil des Ensembles sind Marc Dumitru als Dr. Jan Kühnert, Valerie Huber als Schwesternschülerin Kiki, Nassim Avat als Pfleger Karim Asfari, sowie ab Folge 7 Sıla Şahin-Radlinger, die als Empfangsdame Samira aus der Babypause zurückkehrt.

    Neu mit im Ensemble sind zudem „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Veteranin Linda Marlen Runge als idealistische Assistenzärztin Dr. Leonie Mertens, Sarah Hannemann („Unter uns“) als junge Krankenschwester Meike Lutz, die selten ein Blatt vor den Mund nimmt sowie Jana Schölermann. Die aus „Verbotene Liebe“ bekannte Schauspielerin hat es in ihrer Rolle hier vor allem auf Dr. Jan Kühnert abgesehen, den Sohn des Chefarztes. Dafür ist sie auch bereit, die Krallen auszufahren.

    Produziert werden die „Nachtschwestern“ von UFA Serial Drama. Produzent ist Markus Brunnemann, als Chefautorin fungiert Sarah Höflich. Die Einschaltquoten der ersten Staffel von „Nachtschwestern“ fielen zwar insbesondere zu Beginn noch enttäuschend aus, doch zuletzt zeigte der Trend in die richtige Richtung. Im Schnitt schalteten schließlich 1,93 Millionen Menschen ein, so dass sich die Krankenhausserie letztendlich besser schlug als die im Anschluss gezeigte zweite Staffel der Serie „Sankt Maik“, die von RTL ebenfalls bereits verlängert wurde.

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