[UPDATE] „Mein Freund, das Ekel“ mit Dieter Hallervorden: Starttermin für Serienfortsetzung

    Sechsteilige Comedyserie mit Alwara Höfels und Horst Günter Marx im ZDF

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 07.09.2021, 10:53 Uhr (erstmals veröffentlicht am 09.08.2021)

    Die gute Laune von Trixie Kuntze (Alwara Höfels, r.) und ihren Kindern ist für Olaf Hintz (Dieter Hallervorden, M.) nicht wirklich ansteckend. – Bild: ZDF/Conny Klein
    Die gute Laune von Trixie Kuntze (Alwara Höfels, r.) und ihren Kindern ist für Olaf Hintz (Dieter Hallervorden, M.) nicht wirklich ansteckend.

    UPDATE: Didi Hallervorden in der Warteschleife: Mit einer Woche Verzögerung wird die erste Staffel von „Mein Freund, das Ekel“ nun erst am 30. September um 20:15 Uhr starten. Am 23. September nimmt das ZDF zur besten Sendezeit stattdessen die Wahlsendung „Schlussrunde“ ins Programm, die zeitgleich auch im Ersten zu sehen ist. Da das Staffelfinale somit erst am 14. Oktober läuft, müssen sich auch Fans von „Lena Lorenz“ gedulden: Hier fällt der Startschuss für die neuen Folgen am 21. Oktober (fernsehserien.de berichtete).

    BISHER: Im Mai 2019 hat das ZDF den Fernsehfilm „Mein Freund, das Ekel“ mit Dieter Hallervorden in der Hauptrolle erstausgestrahlt und damit einen unerwarteten Quotenhit gelandet. Mehr als acht Millionen Zuschauer haben den Film damals gesehen. Nur wenige Tage später gab der Mainzer Sender bekannt, die Geschichte fortsetzen zu wollen – nun allerdings in Serienform mit 45-minütigen Episoden. Die sechsteilige erste Staffel von „Mein Freund, das Ekel“ wird ab dem 23. September donnerstags um 20:15 Uhr in Doppelfolgen ausgestrahlt.

    Nach wie vor lebt die Zwangsgemeinschaft aus dem Misanthropen Olaf Hintz (Dieter Hallervorden) und der alleinerziehenden Mutter Trixie Kuntze (Alwara Höfels) mit ihren drei Kindern Murat (Julius Gabriel Göze), Afia (Latisha Kohrs) und Sean (Lior Kudrjawizki) in der Altbauwohnung in Berlin-Charlottenburg. In der Zwischenzeit haben sich die beiden gut eingespielt, und der stänkernde Rollstuhlfahrer Hintz ist gar geradezu altersmilde geworden. Der Frieden ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn plötzlich steht Hintz’ Schwester Elfie (Ursela Monn) mit neuem Freund im Gepäck vor seiner Tür.

    Innerhalb weniger Minuten gelingt es Elfies neuem Partner Waldemar (Horst Günter Marx), ein friedensbewegter Esoteriker, Hintz auf die Palme zu bringen. Es kommt zu einem heftigen Streit zwischen Trixie und Hintz. Nachdem die Wohnung nun noch voller ist als zuvor, sieht Trixie nur einen Ausweg: Sie packt mit ihren Kindern die Sachen und zieht in die Wohnung einer verreisten Freundin in der Plattenbausiedlung, in der sie aufgewachsen ist. Aus gutem Grund wollte sie dorthin eigentlich nie wieder zurück. Hintz bleibt in der Wohnung mit dem turtelnden Liebespaar. Aus Wut begeht er einen folgenschweren Fehler und auf einmal steht auch seine Existenz auf dem Spiel. Plötzlich dreht sich der Spieß um und er ist derjenige, der bei Trixie um Asyl bitten muss.

    „Mein Freund, das Ekel“ ist eine ZDF-Auftragsproduktion der Rat Pack Filmproduktion in Zusammenarbeit mit An der Gassen Film. Als Produzenten stehen Franziska An der Gassen und Christian Becker hinter dem Projekt. Als Headautor zeichnet Daniel Scotti-Rosin verantwortlich. Regie führte Wolfgang Groos.

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