„Lost in Space“: Netflix bestellt zweite Staffel der Neuauflage

    Odysee der Familie Robinson geht weiter

    Bernd Krannich – 14.05.2018, 16:39 Uhr

    Die Robinson-Familie in „Lost in Space“: Die Robinson-Familie in „Lost in Space“: Will (Max Jenkins), Mutter Maureen (Molly Parker), Judy (Taylor Russell), Dr. Smith (Parker Posey, hinten) und Penny (Mina Sundwall)

    Knapp einen Monat nach der Veröffentlichung der ersten Staffel der Neuauflage von „Lost in Space“ hat der Streaming-Dienst Netflix eine zweite Staffel der Serie bestellt. Die Serie ist eine neue, modernisierte Version von „Verschollen zwischen fremden Welten“ von Irwin Allen und spielt in einer nicht zu weit entfernten Zukunft, Mitte des 21. Jahrhunderts.

    Nach einer kosmischen Katastrophe wird die Erde zunehmend unbewohnbar, die bereits angelaufene Suche nach einer zweiten Heimat für die Menschheit wird intensiviert. Die Mitglieder der in sich gespaltenen Familie Robinson können sich allesamt für eine Teilnahme am Kolonisationsprogramm qualifizieren. Doch das Trägerraumschiff, das sie zu einer bereits bestehenden Kolonie bringen soll, kommt aus zunächst unerklärlichen Gründen vom Kurs ab und wird kurz darauf zerstört. Die Robinsons und wenige andere können jeweils in eigenen Landungsschiffen entkommen und müssen sich nach ihren Bruchlandungen auf dem zum Glück halbwegs bewohnbaren Planeten durchschlagen. Und sie sind nicht die einzigen dort … 

    Die Robinsons sind Mutter Maureen (Molly Parker; „Deadwood“) und Vater John (Toby Stephens; „Black Sails“), die vor dem Aufbruch zu den Sternen bereits vor der Scheidung standen, zumal John als Militärangehöriger selten zu Hause war.

    Ihre Kinder sind die Töchter Judy (Taylor Russell, „Falling Skies“) und Penny Robinson (Mina Sundwall), der Jüngste ist Sohn Will (Max Jenkins (der junge „Will“ aus „Sense8“)

    Soviel sei nach der jetzigen Verlängerung bereits verraten: Die erste Staffel hatte die Tür dafür weit offen gelassen, da die Robinsons halt immer noch nicht an ihrem Ziel angekommen waren.

    Laut inoffiziellen Zahlen, die das amerikanische Quotenmessinstitut Nielsen ohne Kooperation von Netflix erhoben hat, soll „Lost in Space“ für Netflix den dritterfolgreichsten Starttag in den vergangenen zwölf Monaten in den USA gehabt haben – 3,16 Millionen Abrufe insgesamt. Damit musste man sich nur der zweiten Staffel von „Stranger Things“ und dem von der Kritik gescholtenem Fantasy-Film „Bright“ mit Will Smith geschlagen geben.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1981) am melden

      Weiß man schon, wann die zweite Staffel bei Netflix zu sehen sein wird?
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