„In aller Freundschaft“: Sarah Tkotsch als Krankenschwester Julia

    Neuzugang bei der ARD-Dienstagssserie

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 08.04.2014, 16:31 Uhr

    Schwester Arzu (Arzu Bazman, li.) und Julia (Sarah Tkotsch) sind sich auf den ersten Blick sympathisch. – Bild: MDR/Saxonia/Wernicke
    Schwester Arzu (Arzu Bazman, li.) und Julia (Sarah Tkotsch) sind sich auf den ersten Blick sympathisch.

    Die Sachsenklinik erhält demnächst Zuwachs: Ab Folge 644 („Mit ganzem Herzen“), die planmäßig am 27. Mai um 21.00 Uhr zu sehen sein wird, stößt Sarah Tkotsch zum Cast der erfolgreichen ARD-Serie „In aller Freundschaft“. Sie verkörpert die temperamentvolle Krankenschwester Julia Weiß, die nicht nur das Leben der Patienten, sondern auch das ihrer Kollegen durcheinanderwirbelt.

    Julia Weiß zieht nach Leipzig und möchte mit ihrem neuen Job in der Sachsenklinik ihre Vergangenheit hinter sich lassen. An ihrem ersten Arbeitstag verstaucht sie sich dummerweise die Hand. Ihre Versuche, die Verletzung vor den Kollegen zu verheimlichen, scheitern. Für Schwester Arzu (Arzu Bazman) und Pfleger Brenner (Michael Trischan) spielt der etwas verunglückte erste Eindruck allerdings keine Rolle. Sie schließen Julia sofort ins Herz. Mit Oberschwester Ingrid (Jutta Kammann), die Julia mit kritischem Blick im Auge behält, kommt sie jedoch weniger gut aus.

    Sarah Tkotsch wirkt seit einigen Jahren in diversen Film- und Fernsehproduktionen mit. Im Wiener „Tatort“ war sie als Tochter von Kommissar Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) zu sehen. Zwischen 2007 und 2010 verkörperte sie außerdem Lucy Cöster in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Darüber hinaus ist Tkotsch auch als Synchronsprecherin tätig und beispielsweise in den Animationsserien „My Little Pony“ und „Winx Club“ zu hören.

    Tkotsch über ihre neue Rolle: „Ich mag an Julia besonders, dass sie ihren Patienten gegenüber so empathisch ist und sich sehr für sie einsetzt. Auch wenn das manchmal bedeutet, dass sie mit Vorgesetzten in Konflikte gerät. Ich finde es mutig und toll, dass sie für das einsteht, was sie für richtig hält. Außerdem ist Julia manchmal durch ihre Übereifrigkeit ein wenig neben der Spur, was ich ganz süß finde.“

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

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      Klingt alles ganz lustig. Aber ich vermisse trotzdem Schwester Yvonne. Sie hätte nicht "geopfert" werden müssen, zumal die Oberschwester bald in Rente gehen will und Yvonne hätte nachrücken sollen.

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