„In aller Freundschaft“: Jubiläums-Special im Oktober

    Spielfilm zum 20. Geburtstag der ARD-Serie in Thailand

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 31.07.2018, 17:55 Uhr

    „In aller Freundschaft – Zwei Herzen“ – Bild: ARD/Tom Schulze
    „In aller Freundschaft – Zwei Herzen“

    „In aller Freundschaft“ ist eine der erfolgreichsten Serien Deutschlands. Seit fast 20 Jahren ist die Krankenhausserie rund um die Sachsenklinik ein verlässlicher Quotenbringer am Dienstagabend im Ersten. Die erste Folge lief am 26. Oktober 1998 – und pünktlich zum 20. Jubiläum wird die ARD am 26. Oktober 2018 ein neues Special in Spielfilmlänge ausstrahlen. Ausnahmsweise am Freitagabend wird der 90-Minüter „In aller Freundschaft – Zwei Herzen“ gezeigt.

    Der Film wurde in Leipzig und Thailand gedreht. Sachsenklinik-Direktor Roland Heilmann (Thomas Rühmann), Verwaltungschefin Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) und Pfleger Kris Haas (Jascha Rust) bleiben auf ihrer Reise zu einem Ärztekongress in Bangkok unerwartet in der ländlichen Region Krabi stecken. Sarah und Kris nutzen die Zwangspause zu Ausflügen in die exotische Natur, Roland versucht hingegen mit allen Mitteln, nach Leipzig zu gelangen. Doch auf einer abenteuerlichen Busfahrt kommt es zu einem Unfall, bei dem die drei auseinandergerissen werden.

    Roland, Kris und die schwedische Ärztin Dr. Helen Larsson (Petra van de Voort) leisten einem Verletzten erste Hilfe, doch der Bus fährt mit Sarah einfach weiter. Notgedrungen muss Roland nun Kris folgen, der sich einen Weg durch den Dschungel bahnt. Nach diesen Strapazen landen sie in einem abgelegenen Dorf, in dem Helen Larsson eine Krankenstation leitet. Sarah ist inzwischen wieder in Krabi und erfährt, dass Rolands Sohn Jakob in der Sachsenklinik in akuter Lebensgefahr schwebt. Sie versucht verzweifelt, Roland mit Hilfe des Polizeipräsidenten (Frank Richartz) und des Honorarkonsuls (Michael Gwisdek) zu finden. Plötzlich taucht Roland wieder auf, landet aber gleich im Gefängnis … 

    Franziska Hörisch inszenierte den Film nach einem Drehbuch von Hagen Moscherosch. Als Produktionsfirma steht wie gewohnt die Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbh im Auftrag des MDR und der ARD Degeto hinter „In aller Freundschaft“. Produzenten sind Britta Hansen und Sven Sund.

    „Zwei Herzen“ ist der dritte Fernsehfilm zu der langjährigen ARD-Krankenhausserie, die mit regelmäßig mehr als fünf Millionen Zuschauern zu den absoluten Spitzenreitern im deutschen Fernsehen zählt. Der aktuelle Vertrag läuft bis 2020. Seit 2015 ist zusätzlich der Vorabend-Ableger „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ zu sehen, im November gesellt sich das zweite Spin-Off „In aller Freundschaft – Die Krankenschwestern“ hinzu (fernsehserien.de berichtete).

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