„Der Saarland-Krimi“: Auftakt für neue ARD-Reihe ist terminiert

Frischer Stoff für den in verschiedene Regionen und Länder führenden DonnerstagsKrimi

Christopher Diekhaus
Christopher Diekhaus – 16.03.2026, 17:03 Uhr

Aram Arami und Olga von Luckwald spielen die Hauptrollen in „Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod“ – Bild: SR/Manuela Meyer
Aram Arami und Olga von Luckwald spielen die Hauptrollen in „Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod“

Mordgeschichten mit Lokalkolorit aus ganz unterschiedlichen Regionen und Ländern – dafür möchte der DonnerstagsKrimi im Ersten stehen. Schon in Kürze feiert eine neue Reihe eben dort Premiere. Die Auftaktfolge von „Der Saarland-Krimi“, die den Episodentitel „Bruder, Liebe, Tod“ trägt, ist am Donnerstag, dem 30. April um 20:15 Uhr im Ersten zu sehen und steht zudem in der ARD Mediathek zur Verfügung.

Als ein Einsatz tödlich endet und traumatische Konsequenzen nach sich zieht, wechselt Kriminalhauptkommissar Tayfun Can (Aram Arami, „Die Drei von der Müllabfuhr“) vom Polizeidienst in das Feld der Sozialarbeit. Im gastronomischen Projekt „Kleine Freiheit“ kümmert er sich fortan um straffällige Jugendliche. Schon bald ist sein Ermittlerinstinkt jedoch wieder geweckt. Denn sein Bruder Momo (Doguhan Kabadayi, „Wo wir sind, ist oben“) gerät plötzlich in Verdacht, einen jungen Italiener ermordet zu haben. Heimlich stellt Tayfun Nachforschungen an und begegnet dabei seiner früheren Kollegin Elisa Santori (Olga von Luckwald, „Chabos“). Can kommt an einen Punkt, an dem er alte Verletzungen nicht mehr von sich wegschieben kann.

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Unter der Dachmarke DonnerstagsKrimi im Ersten tummeln sich unter anderem Produktionen wie „Der Bozen-Krimi“, „Der Dänemark-Krimi“, „Kommissar Dupin“, „Der Irland-Krimi“, „Der Zürich-Krimi“ und „Der Amsterdam-Krimi“.

„Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film und des Saarländischen Rundfunks. Als Produzentin tritt Anna Oeller in Erscheinung. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Mathias Schnelting. Regie führte Janis Rebecca Rattenni. Die Bildgestaltung verantwortete Victor Voß. Als redaktionelle Betreuer fungieren Christian Bauer und Alexandra Fritsch (SR) sowie Katja Kirchen (ARD Degeto Film). Gedreht wurde im August und September 2025 in Saarbrücken und im französischen Petite Rosselle.

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • (geb. 1961) am

    Endlich Mal was neues ein Krimi. Den Leuten fällt nichts mehr ein.
    • (geb. 1967) am

      Ist das zu glauben?? Wieviele neue Donnerstags Krimis will die ARD eigentlich noch produzieren?? Sehen die selbst überhaupt noch durch?? Ich kann das Wort "Krimi" schon nicht mal mehr Hören und Lesen...
      • am

        Wollts nicht gleich schreiben, erstmal Euch Beiden den Vortritt lassen! 😁 Gute und teils spaßige Donnerstagskrimis sind ja schon wieder eingestellt! Lissabon mit dem ruhigen Tarrach 👍 oder der spritzige Urbino mit einem Augenzwinkern. Athen war nicht schlecht und gleich wieder weg und die Feen fliegen in Island auch nicht mehr. 😒 Prag und Tel Aviv sind auch weg und Kreta, Garmisch, Irland und Bodensee kann weg! 😆
        Ansonsten ist noch Luft nach oben! Stuttgart-Krimi mit Michael Gaedt als immer lustigen schwäbelnden Ermittler, Borkum-Krimi mit Otto Waalkes seinen alten Kalauern, München Krimi vom Kripo-Stammtisch Hofbräuhaus, Hamburg-Krimi mit Oberkommissar Nuschel-Lindenberg, Hintertupfinger-Krimi usw. 🤣

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