Kommentare 1–2 von 2
Joachim Franz am
Manko waren die vielen Personen, die Rollen (Namen) hatten. Da verlor man leicht den Überblick. Es gab dadurch zu viele Handlungsstränge. Handlungsstrang afghanische Eltern (Staatsanwältin mit Ehemann) - Handlungsstrang Sohn (Soldat, dann angeblich Dschihadist) - Handlungsstrang Tochter (Ärztin). Und da das eine internationale Produktion vieler europäischer Länder ist, und auch Frankreich, Italien und Deutschland Geld für den Film zusteuern, müssen auch Personen aus diesen Ländern noch eine tragende Rolle spielen. Also noch Handlungsstrang - italienischer Botschafter - französischer Sicherheitschef Gilles - deutsche BND-Agentin - in Handlung einbauen. Da hatte man für eine Folge gerade noch 7, 8 Minuten für einen Handlungsstrang übrig und ständig sprang die Handlung hin und her. Weniger wäre da mehr gewesen.
Ziebigker (geb. 1961) am
Ich fand die Serie toll. Einziger Kritikpunkt ist, dass alle Leute eine bzw. die gleiche Sprache sprechen. Aber das ist wohl auch schlecht zu lösen.
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