Ein Blick zurück zeigt, wie Landwirtschaft früher aussah: Ottfried Thieleking ackerte bei Hannover noch mit Pferden, während Hartmut Giermann als Agrarpilot in der DDR riesige Felder aus der Luft mit Düngemitteln oder Pestiziden besprühte. Ein Film über Wandel und die Liebe zum Land – damals wie heute.
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Vom Pferd zum GPS-Traktor: In kaum einem Beruf ist der Wandel so sichtbar wie in der Landwirtschaft. Elise Köhler hat in Lehrte-Immensen den elterlichen Hof schon mit Mitte 20 übernommen. Wenn das Wetter die Ernte bedroht oder der Marktpreis schwankt, muss sie Lösungen finden, um ihren Betrieb zukunftsfähig zu halten. Biolandwirt Florian Stolze setzt auf nachhaltige Produktion und Direktvermarktung und schätzt den persönlichen Kontakt auf Wochenmärkten. Ein Blick zurück zeigt, wie Landwirtschaft früher aussah: Ottfried Thieleking ackerte bei Hannover in den 1960er-Jahren noch mit Pferden, während Hartmut Giermann als Agrarpilot in der DDR riesige Felder aus der Luft mit Düngemitteln oder Pestiziden besprühte.
Ein Film über Wandel und die Liebe zum Land – damals wie heute. „Ein Job fürs Leben“ ist eine Zeitreise, gespickt mit aktuellen Herausforderungen, Erinnerungen und einordnenden historischen Fakten. Und für alle Protagonisten ist der Beruf nicht nur einfach ein Beruf, sondern ein „Job fürs Leben“. (Text: NDR)
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Heute prägen iPads, Inklusion und künstliche Intelligenz das Klassenzimmer. Es sind aber auch die großen Herausforderungen durch Migration, denen sich Lehrkräfte stellen müssen. Und auch die Gewalt an Schulen hat insbesondere nach der Corona-Pandemie zugenommen. Schulen sind ein Spiegelbild der Gesellschaft und Lehrerinnen und Lehrer müssen sich dem immer wieder neu stellen.
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Wie hat sich der Lehrerberuf verändert? Von der strengen Autoritätsperson zum empathischen Wissensvermittler? Gymnasiallehrerin Anna-Sophie Polzer unterrichtet in Hannover Politik, Sport und Deutsch. Ihr Ziel: eine offene Lernatmosphäre ohne übermäßigen Leistungsdruck. Sie möchte, dass ihre Schülerinnen und Schüler sich wohlfühlen und mitdenken. An der Hauptschule in Salzgitter setzt Sedat Kayaoglu auf Nähe und Motivation. Im Sportunterricht macht er beim Judo mit den Zehntklässlern selbst mit.
Er möchte zeigen, dass Vertrauen und Engagement mehr bewirken als reine Disziplin. Marieluise Hilger erzählt von ihren Jahren an einer Klosterschule, wo strenge Ordnung herrschte, und den wilden 1970er-Jahren an einer Mittelschule in Göttingen. Gudrun Radziwolek aus Bützow erlebte den Schulalltag sowohl in der DDR als auch nach der Wende in Westdeutschland und war überrascht, wie locker es dort zuging. Heute prägen iPads, Inklusion und künstliche Intelligenz das Klassenzimmer. Es sind aber auch die großen Herausforderungen durch Migration, denen sich Lehrkräfte stellen müssen.
Und auch die Gewalt an Schulen hat insbesondere nach der Corona-Pandemie zugenommen. Schulen sind ein Spiegelbild der Gesellschaft und Lehrerinnen und Lehrer müssen sich dem immer wieder neu stellen. „Ein Job fürs Leben“ ist eine Zeitreise, gespickt mit aktuellen Herausforderungen, Erinnerungen und einordnenden historischen Fakten. Und für alle Protagonisten ist der Beruf nicht nur einfach ein Beruf, sondern ein „Job fürs Leben“. (Text: NDR)
Deutsche Streaming-PremiereDi. 28.04.2026ARD MediathekDeutsche TV-PremiereMi. 13.05.2026NDR