Kommentare 1–2 von 2

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    GIGN fing zwar gut an, verläuft sich dann aber in Rachegeschichten und politischen Überlegungen. Es wird immer mehr geredet und über die Vergangenheit gestritten. Mit einer Spezialeinheit hat das dann nicht mehr viel zu tun.
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      Habe jetzt die erste Staffel aus 6 Folgen angeschaut. Netflixtypisch wurde bei der Besetzung stark auf dunkelhäutige, asiatische und nordafrikanische Darsteller geachtet. Die Serie fängt so ein bisschen Rookiemäßig an, weil einige Junggendarme gerade erst um die Aufnahme bei GIGN kämpfen. Was dann kommt, fand ich einfach zu unrealistisch für eine Spezialeinheit. Der Superrekrut glänzt durch Subordination, rennt dann zB allein einem Verdächtigen hinterher, der ihn entwaffnet und liegen lässt. Statt dann die am Boden liegende Waffe aufzuheben und hinterherzurennen, rennt er ohne Waffe hinterher und lässt diese liegen. Auch sein Mentor missachtet Befehle, verprügelt Kinder auf einer Party und ist einfach ein Widerling. Er wird von den Geistern der Vergangenheit eingeholt, wobei der Scharfschützenpart auf den Porsche völlig unglaubwürdig ist (Ziel im fahrenden Fahrzeug durch das Seitenfenster treffen). Alleine schon, dass ein Verhafteter von der Spezialeinheit nicht im mitgebrachten gepanzerten Fahrzeug weggebracht wird, sondern in einem Porsche SUV und dann auch noch durch den Mentor, der gerade wegen Hitzköpfigkeit gegen einen Gefangenen abgemahnt wurde, ist grotesk und irreal. Hat zu viele Mankos. Bisher 1 von 5
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