Spiel mir das Lied vom Tod

I / USA 1968 (C’era una volta il West‎, 165 Min.)
  • Western
Frank (Henry Fonda) tötet eiskalt. – Bild: ARD Degeto/​Paramount Pictures
Frank (Henry Fonda) tötet eiskalt.

Filmisches Meisterwerk von Sergio Leone mit Stars wie Charles Bronson und Henry Fonda. An einem Viehbahnhof im Wilden Westen kommt ein Revolvermann mit dem Zug an. Dort wird er von drei Killern erwartet, doch der Fremde kann seine Gegner erschießen. Kurz darauf erreicht er eine kleine Stadt, in der Gangster Frank einer Witwe ihr Land rauben will. Zusammen mit dem Banditen Cheyenne hilft der mysteriöse Fremde, der stets eine Mundharmonika mit sich trägt, der Frau. Es war einmal im Wilden Westen: Mit dem Zug kommt ein wortkarger Revolverheld an einem gottverlassenen Viehbahnhof inmitten der Wüste an.

Dort erwarten ihn bereits drei Revolvermänner, um ihn im Auftrag des Gangsters Frank zu ermorden. Doch der Fremde, den alle nur „Mundharmonika“ nennen, da er statt zu reden meist auf seinem Musikinstrument spielt, ist schneller. Er erschießt die Männer. Etwa zur gleichen Zeit bereitet der Farmer McBain mit seinen Kindern ein Fest vor, um seine Ehefrau Jill zu empfangen, die aus New Orleans anreist, um mit ihm auf der abgelegenen Farm Sweetwater zu leben. Doch die McBains werden von Frank und seinen Männern aus dem Hinterhalt ermordet.

Als Jill in Sweetwater ankommt, berichtet ihr der Sheriff von dem Verbrechen, für das er den Outlaw Cheyenne und seine Bande verantwortlich macht. Dass in Wirklichkeit Frank und der Eisenbahnunternehmer Morton hinter dem Massaker stecken, erfährt die Witwe erst von dem mysteriösen Mundharmonikaspieler, der ihr gemeinsam mit Cheyenne beisteht. Dabei hat der Mann mit der Mundharmonika noch eine persönliche Rechnung mit Frank offen, die er in einem Duell begleichen will … „Es war einmal der Westen“ lautet der italienische Originaltitel von Sergio Leones Meisterwerk „Spiel mir das Lied vom Tod“, das zu den großen Kultfilmen der Filmgeschichte zählt.

Tatsächlich ließ sich Leone für sein luxuriös ausgestattetes und opernhaft inszeniertes Westernepos von Märchen ebenso wie der klassischen Mythologie inspirieren, zitiert dabei den US-amerikanischen Western ebenso wie den Italowestern, den er mit Filmen wie „Für eine Handvoll Dollar“ Mitte der 1960er-Jahre begründet hatte. „Spiel mir das Lied vom Tod“, der seinerzeit in Deutschland von geschätzten 13 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern im Kino gesehen wurde, gilt heute Westernfans als „Apotheose des Westerngenres“, als einer der letzten großen Höhepunkte des „amerikanischsten“ aller Genres.

Tatsächlich entstand Leones Western-Endspiel jedoch weitgehend in Europa, wo in den italienischen Cinecittŕ-Studios und im spanischen Almería gedreht wurde. Aus den USA kamen vor allem die Stars des Films: Charles Bronson, der in der Rolle des schweigsamen Rächers zur Ikone wurde; Henry Fonda, der hier gegen seinen Typ als Schurke besetzt ist sowie der Charakterschauspieler Jason Robards, der den Banditen Cheyenne spielt.

Im Zentrum des Westernmärchens steht jedoch die überragende Claudia Cardinale, die über alle Männer triumphiert. Unvergessen ist auch die opernhafte Filmmusik Ennio Morricones, die Filmgeschichte schrieb. Der weltberühmte Komponist starb am 6. Juli 2020. „’Spiel mir das Lied vom Tod’ (ist) tatsächlich so etwas wie (der) italienische Super-Western … Schon in der Eröffnungsszene wird klar, dass es Leone nicht mehr genügt, ein unterhaltsames B-Movie mit großem Budget zu drehen und Spektakel aneinander zu reihen.

Jede Einstellung hier bezeugt: ein letzter Western. Als Ganzes ist der Film darauf angelegt, die Liebe seines Regisseurs zum Genre auszudrücken und zugleich die Ausdrucksformen des Italowestern an einen Endpunkt zu bringen. … (‚Spiel mir das Lied vom Tod‘ ist) ein Film über den Tod des Genres, ein langes Requiem und eine Ehrenrettung und Verteidigung zu einer Zeit, als der Western aus der Mode kam.“ (Harald Steinwender: Sergio Leone – Es war einmal in Europa, Berlin 2009 /​ 2. Auflage 2012) (Text: BR Fernsehen)

Hintergrund: Gedreht wurde für die Außenaufnahmen zunächst in Utah und im Monument Valley in Arizona, wo Navajo-Indianer die Arbeiten unterstützen, dann in der Nähe von Almería in der Desierto de Tabernas (Tabernas-Wüste) in Spanien, wo u. a. auch „Winnetou“ oder „Die glorreichen Sieben“ aufgenommen worden waren. Innenaufnahmen entstanden in den Cinecíttà Studios in Rom. Wie die beiden Streifen „Todesmelodie“ (1971) und „Es war einmal in Amerika“ (1984) gehört „Spiel mir das Lied vom Tod“ als erster Teil zur „Amerika-Triologie“ (oder auch „Es-war-einmal-Triologie“) des Regisseurs Sergio Leone. Die Musik von Ennio Morricone zählt zu den bekanntesten Soundtracks der Filmgeschichte. Jedem Charakter gab der Komponist eine eigene Melodie; Leone gestaltete Bilder und Bewegungen seiner Figuren nach der schon zuvor fertiggestellten Partitur. Charkteristisch für das Werk sind die langen Einstellungen, die Aufnahmen mit Weitwinkel und der besondere Form des Filmschnitts. In Europa gilt dieser außergewöhnliche Italowestern gemeinhin als Meisterwerk, er geriet zum Kultfilm. Insgesamt spielte er rund 60 Millionen Dollar ein. Kritik: „Sergio Leones barocke Pferdeoper ist Resümee, Höhepunkt und Apotheose des Italowesterns, wobei klassische Genrevorbilder einer eigenwilligen Neuinterpretation unterzogen werden. Der Stil des Films huldigt den Mythen der amerikanischen Geschichte und treibt sie zur pessimistischen, oft zynischen Auflösung. In Dramaturgie, Montage, Ausstattung und musikalischer Untermalung ein Musterbeispiel perfekter Kinounterhaltung.“ (Lexikon des internationalen Films) „Einer der besten Western aller Zeiten!“ (prisma.de) „Leones Film folgt keinen klassischen Erzählmustern, sondern lässt sich vor allem von der Musik Ennio Morricones leiten. Beide hatten eine ungewöhnliche Methode entwickelt, um den Rhythmus des Films zu beeinflussen: Vor Drehbeginn beschrieb Leone seinem Komponisten die Geschichte und die Charaktere der Personen. Als der Dreh begann, war die Musik fertig. Die Leitmotivmusik beeinflusste die Bewegungen von Schauspielern und Kamera. Zentrales Thema: die unverwechselbare Todesmelodie der Mundharmonika. Mit der opulenten Kraft der Bilder und mit Morricones Musik gelang es Leone, einen trivialen Westernfilm in eine Art Oper von epischer Breite zu verwandeln. In Amerika ein Flop, in Europa gefeiert, ist ‚Spiel mir das Lied vom Tod‘ heute ein Klassiker des Filmgenres.“ (Deutschlandfunk Kultur) „’Spiel mir das Lied vom Tod’, der seinerzeit in Deutschland von geschätzten 13 Millionen Zuschauern im Kino gesehen wurde, gilt heute Westernfans und Filmhistorikern als ‚Apotheose des Westerngenres‘, als einer der letzten großen Höhepunkte des ‚amerikanischsten‘ aller Genres.“ (br.de) (Text: Tele 5)

Deutscher Kinostart14.08.1969Internationaler Kinostart1968

Originalsprache: Englisch

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