Kommentare 1–6 von 6

  • am

    Nichts Neues, Anwälte gegen Umweltaktivisten. Aber die 180 Grad Drehung der Anwältin ist für mich nicht glaubhaft.
    • am

      Grossartige Serie! Komplett realistisch. Genau so geht unsere Welt mit der Ausnahme, dass im richtigen Leben keine Anwältin Seite wechseln würde und nach der Wahrheit suchen würde. Ich bin komplett begeistert und hoffe dass diese Serie bald mal im ZDF oder so ausgestrahlt wird!!
      • (geb. 1988) am

        Gute miniserie aus kanada, mit einer sehr bekannten hauptdarstellerin ( ,mary kills people, es geht um sterbehilfe ). Wer auf öko thriller und indigene probleme steht, sollte sich die Serie , Burden of Truth anschauen, mit der hübschen Hauptdarstellerin Kristin Kreuk !! Ich finde das Bashing meiner Vorkommentatoren über die Darstellerin fürn Ars....! F.E.
        • (geb. 1969) am

          Ja, ich quäle mich bislang auch durch die ersten 3 Folgen der Serie. Stimme meinen beiden Vorrednern ebenfalls zu. Ich bin unschlüssig, ob ich den "Mist" noch weiter schauen soll.
          • am

            Kanadische Serie mit Arte als Koproduzent. Das Thema: Internationaler Konzern ist verstrickt in kriminelle und ökologisch schmutzige Machenschaften (Mine in Guatemala) und lässt ein Anwaltpaar für sich arbeiten. Er deckt die Machenschaften, sie kriegt Skrupel und nimmt Kontakt zu Öko-Aktivisten auf, am Schluss ist er dann aber doch auf ihrer Seite. Am Anfang steht der Mord an einer Einwanderin aus Guatemala.
            Die antikapitalistische Aussage ist erkennbar und grundsätzlich auch wichtig, wird hier aber eher undifferenziert und wenig analytisch behandelt. Der Cast ist Durchschnitt, auch die Protagonisten. Die Dialoge sind teilweise platt und ziemlich hölzern. Das trifft auch auf die schwarz-weiße Figurenzeichnung zu. Vor allem die Beziehung des Anwaltpaares wirkt unrealistisch. Ein Lichtblick ist lediglich der Ermittler als Figur.
            Ein wichtiges Thema wird hier ziemlich dilettantisch umgesetzt. Man ist Besseres von arte-Koproduktionen gewöhnt.
            • am

              Das sehe ich total anders. Hochgradig exzellente Serie!
          • am

            Was für ein Schrott. Die Story ist ein bisschen Umwelt und so, der Hauptdarstellerin kauft man null ab, dass sie Anwältin sein soll und sie hat zwar tolle große Pupillen, aber der Mund wirkt zerschnitten und die permanente Mimik eines Schmollmundes und der gerunzelten Stirn nervt. Der Abschuss sind dann Sprüche wie "Wir sind Komplizen des Kapitalismus" von Anwältin und ihrem dunkelhäutigen Freund. In der Mitte der vierten Folge dann ein zeternder Streit der beiden, bei dem sie wie aus Greys Anatomy bekannt eine Wutrede ablässt. Ein grüner Terrorist, der unbedingt Sabotage betreiben will, lässt sich aber dann von den bösen Kapitalisten kaufen, um in einem Sorgerechtsstreit bessere Karten zu haben. Sorry, aber das ist so ein ideologisch gefärbter Mist, dass es weh tut. Ich fand das null spannend, und die betroffenen Guatemalteken wirken penetrant reingeschrieben. Völliger Totalausfall. 0 von 5
            • am

              Was hast du für ein Problem? Die Anwältin sieht toll aus...aber das ist irrelevant. Die Serie ist etwas vom Besten was ich seit langem gesehen habe.  Grossarztig! Und by the way: So funktioniert es auf dieser Welt.
            • am

              tja. Da sind wir unterschiedlicher Auffassung. Kommen Sie damit klar.
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