2026

  • Folge 1 (30 Min.)
    Jörn ist nach dem Tod seiner Frau auf der Suche nach einer neuen Partnerschaft. Das Onlinedating hat ihn ausgebrannt. Doch wie soll er jemanden kennenlernen – als Alleinerziehender mit zwei Kindern? – Bild: SWR/​AV Medien
    Jörn ist nach dem Tod seiner Frau auf der Suche nach einer neuen Partnerschaft. Das Onlinedating hat ihn ausgebrannt. Doch wie soll er jemanden kennenlernen – als Alleinerziehender mit zwei Kindern?
    Jörn ist nach dem Tod seiner Frau auf der Suche nach einer neuen Partnerschaft. Das Onlinedating hat ihn ausgebrannt. Doch wie soll er jemanden kennenlernen – als Alleinerziehender mit zwei Kindern? Jörn weiß, er muss wieder raus ins Leben, um nach dem Tod seiner Frau jemanden kennenzulernen. Doch nach Jahren der Trauer um Moni will ihm das nicht gelingen. Seine neue Rolle als alleinerziehender Vater fordert ihn. Jörn braucht seine Zeit für die Arbeit und für seine beiden schulpflichtigen Kinder. Aber er spürt das Bedürfnis, sich mit jemandem austauschen zu können, Nähe zu erleben und eine Familie zu haben. Seine Versuche, mit Onlinedating eine neue Partnerin zu finden, waren nicht erfolgreich. Die Dates haben ihn leer und enttäuscht zurückgelassen. Er merkt, dass er anders suchen muss und geht neue Wege. Wie kann er sich als Mann und Vater neu erfinden? Braucht es eine Partnerschaft dazu? Und wie lernt man heute überhaupt eine Frau kennen? (Text: ARD)
    Deutsche Streaming-Premiere Mi. 07.01.2026 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Di. 13.01.2026 Das Erste
  • Folge 2 (30 Min.)
    Familienkonflikte belasten den Alltag vieler Menschen. Die oft unausgesprochenen Konflikte oder die ständigen Streitereien rauben Kraft und finden oft kein versöhnliches Ende. Denn viele Familien scheitern daran, den „Elefant im Raum“ anzusprechen, die Konflikte offen anzugehen und für alle zufriedenstellend zu lösen. In der Doku-Serie „Familientherapie mit Franca Cerutti“ coacht die erfahrene Psychologin vier Familien, die sich trauen, ihren Problemen ins Auge zu sehen. Gemeinsam entdeckt Franca Cerutti mit den Familienmitgliedern: Welche alten Themen und Wunden liegen hinter den ständigen Auseinandersetzungen und Spannungen? Und wie können diese Konflikte endlich gelöst werden? Mirjana erfährt im Alter von 33 Jahren, dass sie ein Kuckuckskind ist. Die Beziehung zu ihrem sozialen Vater Hartmut (67) ist auf eine harte Probe gestellt. Vater und Tochter müssen nun mit dem lebenslangen Betrug klarkommen und ihre Rollen für sich neu klären. Matthias (39) und Gundhild (69) leiden heute noch unter der Trennung von Matthias’ Vater. Franca stellt fest: Damit sie mit der Vergangenheit endlich abschließen können, müssen sich beide mit der Familiengeschichte noch einmal auseinandersetzen. (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 14.01.2026 Das Erste
  • Folge 3 (30 Min.)
    Vater Georg Lutz (2. von re.) übergibt die Leitung von Gut Wulfsdorf an seine Kinder Simon (r.) und Helene Lutz (2. von li.) sowie an deren Freund Wichard Pauls (li).
    Wenn Helene Lutz morgens um 5:00 Uhr im Melkstand steht, beginnt ein Tag, der oft mehr Stunden bräuchte, als er hat. Die 34-Jährige ist bereit, Verantwortung zu übernehmen – für Tiere, Felder, Mitarbeitende, für einen ganzen Hofbetrieb. Gemeinsam mit ihrem Bruder Simon und ihrem Partner Wichard will sie Gut Wulfsdorf in Schleswig-Holstein in die Zukunft führen. Doch noch liegt vieles in den Händen ihres Vaters Georg, der den Hof mit seiner Frau seit den 1980er-Jahren zu einem weithin bekannten Demeter-Betrieb aufgebaut hat. Für Georg Lutz ist der Hof über Jahrzehnte zu seinem Lebenswerk geworden, das tief mit ihm verbunden ist. Das Loslassen fällt ihm schwer. Er kann sich nicht vorstellen, wie seine Kinder den Hof unter heutigen Bedingungen, mit ihren eigenen Bedürfnissen und begrenzter Zeit, führen wollen. Für die jüngere Generation sind Familie und Freiräume wichtiger geworden – und die Größe des Betriebs mit mehr als 80 Beschäftigten fordert vollen Einsatz. Seit vier Jahren versuchen dennoch alle gemeinsam, die Übergabe zu regeln, doch im Betriebsalltag mit langen Tagen, nie endender Arbeit und wenig Zeit für echten Austausch bleibt der entscheidende Schritt aus. Es hakt zwischen den Generationen. Deshalb holt die Familie nun Unterstützung. Ingrid Meichelböck kennt aus eigener Erfahrung, wie schwer Übergänge in landwirtschaftlichen Betrieben sind und wie selten offen gesprochen wird. Sie arbeitet als Mediatorin in landwirtschaftlichen Betrieben. Unter ihrer Anleitung kommen alle Beteiligten an einen Tisch und suchen nach Lösungen. Nach langer Zeit des Aufschiebens entsteht plötzlich der Moment, den keiner erwartet hat: Die Familie einigt sich auf ein Datum: den 1. Juli 2025. Ein Tag, der die Richtung vorgibt und dem Übergang endlich Form geben soll. Aber werden sie das gemeinsam schaffen? Denn immer noch sind viele Fragen offen: Rechtsform, Finanzen, Zuständigkeiten. Und dennoch setzt der gemeinsame Termin einen Prozess in Gang: Die Geschwister und Wichard haben bereits ein erstes gemeinsames Projekt umgesetzt, eine Eisbude mit Milch vom eigenen Hof. Georg ist stolz. Die Kinder spüren Rückenwind. Doch dann kommt die Erntezeit, viele neue Probleme sind zu lösen und der Alltag lässt wieder wenig Zeit für den Blick in die Zukunft. Der Weg zur Hofübernahme ist ein ständiges vor und zurück – zwischen Loslassen und Neuanfang. Und eine Familie steht vor der Herausforderung, einen neuen gemeinsamen Weg für Gut Wulfsdorf zu finden, aber auch als Familie in Harmonie zu leben. (Text: ARD)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 03.02.2026 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Mi. 04.02.2026 Das Erste
  • Folge 4 (30 Min.)
    Andrea Schürgut, Keramikerin und Trauerbegleiterin.
    Der Tod von Anjas Mutter kam plötzlich. Anja stand ihr sehr nah, sie war nicht nur ihre Mutter, sondern auch Vertraute und beste Freundin. Schließlich war sie noch so jung, erst 55 Jahre alt. Nach dem Verlust bleibt eine Leere, auf die Anja nicht vorbereitet war. „Ich dachte, ich würde nie wieder lachen können“, sagt sie. Die Trauer stellt alles infrage: Prioritäten, Beziehungen, den Blick auf das Leben selbst. Nichts fühlt sich mehr an wie zuvor – und Anja erkennt, dass sie nicht mehr derselbe Mensch ist wie vor diesem Verlust. Sie fragt sich: Warum war sie so unvorbereitet? Wo hat Trauer in der Gesellschaft eigentlich ihren Platz? Und was kann Trauernden wirklich helfen? In der ARD-Dokumentation begibt sich Anja auf die Suche nach Antworten. Sie trifft Menschen, die Trauer auf ganz unterschiedliche Weise leben. Mit dem Benediktinermönch Anselm Grün spricht sie über die Bedeutung von Ritualen als Halt in Zeiten des Verlusts. Rituale begegnen ihr auch im außereuropäischen Kontext beim Dia de los Muertos in Berlin, wo Trauer sichtbar und lebendig gefeiert wird. Und innerhalb der eigenen Familie zeigt sich, wie verschieden Trauer sein kann. Anjas Vater geht ganz anders mit dem Tod seiner Frau um. Erst nach Jahren finden Anja und er wieder zueinander – ein Prozess, den der Film begleitet. Anja Umland entscheidet sich zudem, ihre Kinder in der Trauer mitzunehmen. Während andere sagen: „Nicht weinen vor den Kindern …“, geht sie ehrlich und offen mit ihnen um. Heute hat die Trauer einen festen Platz in ihrem Leben gefunden. Sie ist nicht verschwunden, sondern integriert. Kleine persönliche Rituale helfen, die Erinnerung an die Mutter zu bewahren. Es ist ein anderes Leben als vorher, aber eines, in dem Trauer, Liebe und das Leben nebeneinander bestehen dürfen. (Text: ARD)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 30.03.2026 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Di. 31.03.2026 Das Erste
  • Folge 5 (30 Min.)
    Michi mit dem acht Wochen alten Pavianbaby Bodhi, dessen Mama leider von Wildhunden getötet wurde.
    Michi Schreiber ist erfolgreiche Buchautorin und Affenforscherin. Die 29-Jährige hat ihren Abschluss als Primatologin an der renommierten Oxford Universität gemacht und sich ganz der Arbeit mit Affen in Südafrika verschrieben. Alles wirkt wie eine Bilderbuchgeschichte, bis Michi Schreiber bei einem schweren Autounfall Anfang 2025 ihr Gedächtnis verliert. Jetzt lebt sie wieder in der Eifel und kämpft dafür, nach Afrika zu ihren geliebten Affen zurückzukehren. Nur Wochen vor ihrem Unfall war Michi Schreiber kurz davor, in Südafrika ihren Lebenstraum wahr werden zu lassen: eine Auffangstation für Affen zu gründen, die verletzt oder im illegalen Tierhandel beschlagnahmt wurden. Und Michi hatte auch schon das passende Grundstück gefunden. Aber dann haben sie und ihr Mann Marc unverschuldet einen Autounfall. Michi erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma. Die letzten zwei Jahre ihres Lebens sind wie ausgelöscht, die Erinnerungen weg. Zurück in ihrer Heimat in der Eifel ist Michi häufig erschöpft, hat Migräne, kann sich nicht konzentrieren. Sie ist überfordert und fühlt sich verloren, weil ihr so vieles plötzlich fremd ist. Wird die Affenforscherin es mit Unterstützung ihres Mannes schaffen, wieder in ihr altes Leben zu finden? Kann sie ihren großen Traum doch noch realisieren und ihre eigene Affen-Farm aufbauen? Für die Reportage „Affenretterin ohne Erinnerung“ hat Autorin Nina Müller-Rositzke das Paar aus der Eifel ein halbes Jahr lang begleitet: von der Reha, über den ersten öffentlichen Auftritt, bis zu dem Moment, als Michi Schreiber zum ersten Mal nach dem folgenschweren Unfall wieder südafrikanischen Boden betritt. (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 01.04.2026 Das Erste
  • Folge 6 (30 Min.)
    Der Abiturient Leo hat einen Schülerstreik gegen den Wehrdienst in Koblenz mitorganisiert.
    Was bewegt junge Menschen, wenn sie den Musterungsbogen zum freiwilligen Wehrdienst erhalten? Viele fühlen sich vor existenzielle Fragen gestellt und suchen Beratung. Für was leiste ich den Dienst an der Waffe? Lehne ich Waffengewalt ab? Lange waren die Kirchen eine Beratungsinstitution für Kriegsdienstverweigerung. Nun haben die Kirchen sich eine neue Friedensethik gegeben und auch sie ringen um ihre Haltung dazu. Melde ich mich freiwillig für den Wehrdienst oder lehne ich den Dienst an der Waffe ab? Junge Menschen stehen aktuell vor dieser Gewissensentscheidung. Was tun die Kirchen, um Orientierung bei dieser sehr persönlichen Entscheidung zu geben? Frieden durch Verhandeln oder Sicherheit durch militärische Verteidigungsfähigkeit, diese Frage wird intensiv und kontrovers in den Kirchen diskutiert. Wie stehen katholische und evangelische Christen in Ost und West angesichts der aktuellen politischen Lage zu Aufrüstung, Wehrdienst und Verweigerung? Und um was geht es den betroffenen jungen Männern, die derzeit die Musterungsbögen erhalten? (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere Di. 07.04.2026 Das Erste
  • Folge 7 (30 Min.)
    „Priester, Zölibat und das verborgene Leid“: eine Dokumentation über verbotene Nähe, gelebte Doppelmoral und die Sehnsucht nach einem Leben ohne Lüge. Ein katholischer Priester, der am Altar steht – und abends zu seiner Freundin nach Hause fährt. Ein Kind, das seinen Vater nur im Verborgenen „Papa“ nennen darf. Homosexuelle Priester, die ihre Beziehungen geheim halten (müssen). Die „STATIONEN“-Dokumentation erzählt von Menschen, die Liebe erfahren, aber unter dieser Liebe auch leiden. Was macht es mit Pfarrern, die unter Einsamkeit leiden, die eine Beziehung führen, die es nicht geben darf oder deren Liebe an der Geheimhaltung, am Zölibat zerbricht? Was macht es mit Partnerinnen, Partnern und Kindern, die in die Unsichtbarkeit gedrängt werden und vor dem Gesetz immer Fremde sein werden? Der Film „Priester, Zölibat und das verborgene Leid“ schaut hinter die Fassade. Die Protagonistinnen und Protagonisten sprechen über Einsamkeit, Scham, Loyalitätskonflikte und die Zerrissenheit zwischen Berufung und Liebe. Sie thematisieren die Widersprüche, ihre Verletzungen und ihre Hoffnung. Im Kontrast zum Familienleben eines orthodoxen Priesters wird sichtbar: Der Zölibat ist keine göttliche Naturgegebenheit, sondern eine kirchliche Regel – mit weitreichenden Folgen, die alle Bereiche des Lebens prägen – nicht nur für den jeweiligen Pfarrer. (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere So. 12.04.2026 Das Erste
  • Folge 8 (30 Min.)
    Mit 32 Jahren verändert ein Schlaganfall das Leben von Jennifer Springer schlagartig. Von einem Moment auf den anderen verliert die lebensfrohe und selbstbewusste Lehramts-Studentin die Kontrolle über ihren Körper – und ihre Sprache. Seitdem stottert sie. Für die heute 34-Jährige bedeutet das nicht nur eine alltägliche Herausforderung, sondern auch eine tiefgreifende Erschütterung ihres Selbstbilds. Monatelang muss sie nicht nur mühsam ins Leben zurückfinden, sondern auch das flüssige Sprechen neu lernen. Im Alltag erfährt sie viel Ablehnung und Demütigungen, wenn sie sich nicht schnell genug ausdrücken kann. „Wo ist denn dein Betreuer?“, wurde sie schon gefragt. Sie entwickelte Ängste: vor dem Einkaufen beim Bäcker, vor dem Bahnfahren oder davor, mit fremden Leuten zu sprechen. Doch Jenni will den Mut nicht verlieren, sie geht zurück an die Uni, um ihr Masterstudium zur Deutsch- und Erdkundelehrerin abzuschließen. Dafür muss Jenni ein Praxissemester an einem Kölner Gymnasium absolvieren und dort auch unterrichten. In diesem halben Jahr wird sich ihre berufliche Zukunft entscheiden. Denn gerade, wenn es laut ist, stottert sie deutlich mehr. Parallel therapiert Jenni ihr Stottern bei einem deutschlandweit einmaligen Projekt: der Bonner Stotter-Therapie. Macht sie genug Fortschritte, bis sie alleine vor einer Klasse stehen muss? Und wie verhält sie sich, wenn Schüler sie nachäffen oder auslachen? (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere Di. 26.05.2026 Das Erste
  • Folge 9 (30 Min.)
    In ihrer Gemeinde entwickelt Rebecca Assif neue, niedrigschwellige Angebote, sucht den direkten Kontakt zu Menschen im Stadtteil und versucht, traditionelle Strukturen aufzubrechen.
    Rebecca Assif ist Pastorin in Hamburg-Wilhelmsburg. Sie predigt, tauft und versucht, einen Ort zu schaffen für Menschen, die sonst wenig Berührung mit der Kirche haben. Wer sie auf der Kanzel erlebt, sieht eine selbstbewusste junge Frau, die anderen Menschen Halt und Orientierung gibt – Dinge, die ihr selbst lange gefehlt haben. Denn Rebecca wächst unter schwierigen Bedingungen auf. Sie verliert früh ihre Mutter und nach und nach auch den Rest ihrer Familie, kommt in eine Pflegefamilie, in der sie Gewalt erlebt. Lange bleibt ihre Situation im Verborgenen, bis ein Lehrer und eine Schulsozialarbeiterin eingreifen, sie aus der Pflegefamilie herausholen und im Kinderheim unterbringen. Inmitten dieser Unruhe findet Rebecca früh einen Anker in der Kirche. Eines ihrer kostbarsten Besitztümer ist eine Kinderbibel, die sie bei jedem ihrer Umzüge mit sich nimmt. Der Film begleitet die heute 34-Jährige in ihrem privaten und beruflichen Alltag, erlebt sie zwischen Verantwortung und Selbstbehauptung. In ihrer Gemeinde entwickelt sie neue, niedrigschwellige Angebote, sucht den direkten Kontakt zu Menschen im Stadtteil und versucht, traditionelle Strukturen aufzubrechen. Gleichzeitig bewegt sie sich in einem System mit festen Rollen und Erwartungen, in das sie nicht immer ganz reinzupassen scheint. Das Gefühl, eine Außenseiterin zu sein, lässt Rebecca nie ganz los. Immer wieder öffnet sich der Blick zurück: beim Durchsehen alter Kinderfotos, die Erinnerungen wachrufen. Bei der Rückkehr an den Ort, an dem sie als Kind mit ihrer Mutter gelebt hat. Ein Wiedersehen mit den Menschen, die ihr als Kind geholfen und damit entscheidende Weichen in ihrem Leben gestellt haben. Und in vertrauten Momenten mit ihrer besten Freundin aus dem Kinderheim, mit der sie bis heute eng verbunden ist. Ein Film über eine Frau, die sich allen Widerständen zum Trotz ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben aufgebaut hat – und sich trotzdem immer wieder fragen muss, wo sie wirklich hingehört. (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 27.05.2026 Das Erste

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