Folge 28

    • Von New York bis Nairobi – Corona in meiner Stadt

      Folge 28
      Corona hat in kurzer Zeit unser Leben verändert. Nicht nur in Deutschland, nicht nur an den Orten, die wir jetzt noch überblicken können, sondern überall auf der Welt. In einer Zeit, in der wir selbst nicht reisen können, richtet „Die Story“ den Blick über die Grenzen in Länder und Situationen, die uns eigentlich nah sind, im Moment aber weiter weg erscheinen als in normalen Zeiten. ARD Korrespondentinnen und Korrespondenten erzählen davon, wie Corona ihr jeweiliges Land und ihre Stadt erwischt und was die Pandemie dort ausgelöst hat. Corona lähmt und macht Angst, aber die Krise weckt auch schlummernde Energien. Überall fühlen Menschen sich von der Krise herausgefordert: Sie beginnen zu handeln, zu reagieren, sich ein neues Verhalten anzutrainieren, Ideen zu entwickeln.
      Beziehungen werden neu definiert – überprüft, intensiviert, alternativ gestaltet, und das oft sehr
      unterschiedlich, je nachdem, um welches Land oder welche Gesellschaft es geht. Wie also verändert Corona unsere Nachbarländer? Wie Großmächte wie die USA und Russland? Was gibt den Menschen Zuversicht, was bringt sie zusammen, trotz Abstandsregelungen? Korrespondenten aus New York, Brüssel, Rom, Paris, Warschau, Moskau und Nairobi erzählen aus ihrem persönlichen Erleben, wie sich der Alltag und das Lebensgefühl um sie herum gewandelt haben. Sie schildern, welche Situationen für ihr Land von Beginn der Krise an prägend waren und sind, welche Reaktionen auf die neuen Herausforderungen sie als typisch erleben, wie sie selbst unter den veränderten Bedingungen journalistisch arbeiten.
      Sie berichten von erschreckenden und berührenden Szenen, von ermutigenden Begegnungen, von Helden der Corona-Zeit, von der Freude auf die neue Normalität und von vielen Gründen, Hoffnung für die Zukunft zu haben. (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMi 03.06.2020WDR

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    Sendetermine

    So 07.06.2020
    13:15–14:00
    13:15–
    Mi 03.06.2020
    22:15–23:00
    22:15–
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    Reviews & Kommentare

    • (geb. 1958) am

      Ich habe 2 Töchter von deren Mutter habe ich mich 2003 getrent .Die Mutter hat immer wieder die Umgänge verhindert .Erst soll ich die große Tochter Sexuell beläsigt haben dann die Kleine .2011 waren die zweit Kinder 5 mal in Kinderpsychiatrien u das Jugendamt in den Kliniken zum Gespräch .Laut Klinken berichten die Kinder von Körpelichen u Psychischen Misshadlungen .Und 2012 geht das Jugendamt mit der Mutter zum Gericht u empfiehl der Mutter das alleinge Sorgerecht zuzusprechen .Die Klinikberichte aus 2011 wurden dem Gerichte u mir Verschwiegen . 2013 bekamm die Mutter das alleinge Sorgerecht in 2 Verfahren . Dann hatte ich bis Dezember 2015 keinen Kontakt zu den Kindern .2015 habe ich das Sorgerechte für die große Tochter bekommen ,die Mutter wollte es nicht mehr .Und die Ärzte aus der Geschlossen Psychiatrie weigerten sich das Kind zur Mutter zu entlassen .Ich bekam zum Sorgerecht auch eine Schweigeplichtentbindung für die kleine Tochte .Dann habe ich duch nachforchen erfahren u Belege bekommen das Jugendamt hat seite 2010 betrogen micht aus allem ausgeschlossen ,obwohl ich bis 2013 gemeinsames Sorgerecht hatte . Meine 2 Kinder waren 2014 ungefähr 10 mal in der Psychiatrie Aschaffenburg u eine Tochter 3 mal in Geschlossenen Psychiartien .Beide Kinder habe sich mehrfach das Leben nehmen wollen . Duch schafte es die Mutter meienr Kinder das Sorgerecht für die große Tochter beim OLG Karlsruhe wieder zurück zu bekommen .Für die Kleine Tochter habe ich 3 mal versucht das Sorgerecht zu Bekommen .Aber das Jugendamt Obernburg am Main war immer auf der Seite der Mutter u empfahl dem Gericht das Sorgerecht für die Kleine Tochter bei der Mutter zu belassen .So musste das Kinder 3 mal im in Obhut genommen werden . Das ist ganz grob was meine Kinder erleben mussten u es keinen Schutz der Kinder gegen die Misshadlungen der Mutter u ihrem neuen Freund gab .Der Freund har auch 3 Kinder 2003 mit in die Beziehung gebrach .Die 3 Kinder wurden schon 2011 in Obhut genommen vom Jugendamt Erbach im Odw . Zur kleinen Tochter geb es von der Klinik Achaffenburg 2014 mehre Kliniberichte an das Jugendamt Miltenber am Main mit Gefahr in Verzug u Kindeswohlgefährdung nehmen sie der Mutter das Aufendhaltrecht . Als wenn Jugendämter bei Gericht u in Berichten Lügen ohne ende u einen Elterteil trotz gemeinsamen Sorgerecht aus allem Ausschliesen .Und wenn Jugendämter bei 23 Klinikbeichte über Kindesmisshadlung nicht machen um Kinder zu Schützen .Und wenn Jugendämter einen Vater bekämpfen der das alles erfährt weil die Tochter ihn um Hilfe beittet .Führ micht sind das keine einzelfälle .Eizefälle sind nur diese Fälle wo man es so beweisen kann wie Total Jugendämter u Familiengerichte Versagen .Ich kann jeden Jugendamts Bericht durch andere Schiftstücke der Lüde überführen .Deutsche Jugendämter Vernichten Kinder . Veit Geiger

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