bisher 100 Folgen, Folge 76⁠–⁠100

  • Folge 76
    Konzert der Band „Bluekilla“ in der Münchner Alabamahalle. – Bild: BR
    Konzert der Band „Bluekilla“ in der Münchner Alabamahalle.
    1992 können sie eine geplante CD nur als Kassette herausbringen, nachdem der Geldgeber „mit dem Gesetz in Konflikt kommt und untertauchen muss“. 1997 treten sie als erste ausländische Skaband in Ex-Jugoslawien auf – Spionagevorwurf und Verhaftung inklusive. Dazwischen, 1996, spielen sie im Alabama in ihrer Heimatstadt München. Und bis heute zählen sie zu den bedeutendsten Skabands Deutschlands. Bluekilla! (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 30.01.2026 ARD alpha
  • Folge 77
    Schon mit dem ersten Album schreibt Axxis Geschichte: 1989 wird es Deutschlands meistverkauftes Hardrock-Debüt – aller Zeiten! Der Grundstein für eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte ist gelegt. „Matters of Survival“ nimmt die Band dann in Los Angeles auf und spielt die neuen Songs 1995 in der Münchner Alabamahalle. Bis heute werden die Hartmetaller aus dem Pott wegen ihrer Beständigkeit und ihres Einflusses in der Szene gefeiert. Ein Konzert so genial wie laut! (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 06.02.2026 ARD alpha
  • Folge 78
    In der Schweiz eine Legende und gemessen an den Verkaufszahlen die erfolgreichste Band aller Zeiten. Aber auch international sind Gotthard aus der Hard-Rock-Szene nicht wegzudenken. Ihr zweites Studioalbum „Dial Hard“ nehmen die langhaarigen Tessiner in den USA auf. 1994 spielen sie einige der Songs daraus vor Münchner Publikum im Alabama. Ein Konzert, das zum Trainieren der Nackenmuskulatur einlädt, gern auch vor heimischem Bildschirm. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 06.02.2026 ARD alpha
  • Folge 79
    Auftritt des niederländischen Künstlers Hans Liberg im Münchner Schlachthof.
    Welche Gemeinsamkeit haben Franz Schubert und eine LKW-Fanfare? Endet jedes Mozart-Lied mit denselben beiden Tönen? Und ist der Musical-Hit „Don’t Cry for Me Argentina“ in Wirklichkeit nur ein zu langsam gespieltes Stück von Brahms? Die Antworten auf diese und weitere skurrile Fragen der Musikgeschichte präsentiert der niederländische Pianist und Kabarettist Hans Liberg 1997 im Schlachthof in München. Witzig, absurd, brillant. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 13.02.2026 ARD alpha
  • Folge 80
    Konzert der Band „Till & Obel“ im Münchner Schlachthof.
    Mit ihrem neuen Programm „Uns Kann Keiner“ bringen Till & Obel 1996 das Publikum im Münchner Schlachthof zum Lachen. Sie parodieren, interpretieren und persiflieren quer durch die Popgeschichte. Aus Grönemeyers „Halt mich“ machen sie den Song „Bezahl mich“ und imitieren treffsicher Stimme und Gestik des Sängers. Michael Jackson als Mainzelmännchen ist skurril und komisch. Bei der Nummer „Wahre Triebe“ mag sich hingegen der ein oder die andere wundern, worüber man in den 90ern geschmunzelt hat. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 13.02.2026 ARD alpha
  • Folge 81
    Konzert von Frank Black in der Münchner Alabamahalle.
    Frank Black, in Wirklichkeit Charles Michael Kittridge Thompson IV, wird in den späten 1980er Jahren als Sänger und Gitarrist der Pixies bekannt, eine Band, die wie kaum eine andere die US-amerikanische Indie-Szene prägt. Nach der Auflösung der Pixies startet Black eine Solokarriere, die von kreativer Vielfalt und stilistischer Experimentierfreude geprägt ist. Er entwickelt seinen eigenen Stil und präsentiert 1996 im Münchner Alabama Songs aus seinen ersten Soloalben. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 20.02.2026 ARD alpha
  • Folge 82
    Konzert der Band „Vivid“ im Münchner Schlachthof.
    Kaum zu glauben, dass Vivid eine deutsche Band ist, so perfekt adaptieren die vier Rocker aus Salzgitter den Grunge-Sound ihrer US-Vorbilder. Ihre Geschichte klingt wie das Bilderbuchklischee einer Band, die es fast geschafft hätte: erste kleine Konzerte, Demotape, Deal mit Majorlabel, Echo als beste Nachwuchsband – und dann die Trennung. Dazwischen, im Dezember 1997, haben Vivid einen umjubelten Auftritt im Münchner Schlachthof. Denn auch live hätte die Band das Zeug zur großen Karriere gehabt. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 20.02.2026 ARD alpha
  • Folge 83
    Auf dem legendären Woodstock-Festival singt ein junger Engländer eine Coverversion von „With a Little Help from My Friends“. Die markante Reibeisenstimme, das gefühlvolle Zucken und Zappeln im Oberkörper und die sich scheinbar unbewusst mitbewegenden Finger beim Gitarrensolo – es ist die Geburtsstunde des Luftgitarrenspiels und einer Weltkarriere! 1982 tritt Joe Cocker dann auch im Münchner Alabama auf und begeistert das Publikum mit vielen seiner großen Hits – Beatles-Klassiker inklusive. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 27.02.2026 ARD alpha
  • Folge 84
    1994 erscheint ihr Debütalbum „Killer Drill“. Zwei Jahre später tritt die Münchner Gitarrenrockband Run Dexter Run vor heimischem Publikum im Alabama auf. Mitreißend und energiegeladen überzeugen sie live auch jene, die die Gruppe noch nicht kennen. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 27.02.2026 ARD alpha
  • Folge 85
    Konzert von Paul Carrack im Münchner Schlachthof.
    1997 spielt Paul Carrack im Münchner Schlachthof. Wem bei dem Namen nicht gleich der Groschen fällt, der sollte sich unbedingt das Konzert in Gänze anhören. Spätestens beim Hit „Over My Shoulder“ wird klar, den britischen Musiker kennt man eigentlich von einer ganz anderen, sehr berühmten Kapelle. Paul Carrack ist über 20 Jahre Sänger von Mike and the Mechanics. Offenbar Workaholic haut er nebenbei ein Soloalbum nach dem anderen raus und tourt damit in seiner Mechanics-freien Zeit um den Globus. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 06.03.2026 ARD alpha
  • Folge 86
    Konzert der Band „Spice“ im Münchner Schlachthof.
    Hammond-Orgel, Bläsersatz, Wah-Wah-Gitarre, zwischendrin sogar mal eine Querflöte. Spice aus Hannover spielt feinsten 70er-Jahre-Funk – zwar zwei Jahrzehnte zu spät, aber deswegen nicht minder ambitioniert. 1996 stellt die Band im Münchner Schlachthof Songs ihres zweiten Studioalbums „Vario bel Air“ vor. Ein durchweg stimmiger Auftritt, bis hin zum James-Brown-Gedächtnishemd. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 06.03.2026 ARD alpha
  • Folge 87
    Konzert von Curtis Stigers in der Münchner Alabamahalle.
    Anfang der 1990er, in einer Zeit, in der kein guter Kuschel-Rock-Song ohne melancholisches Saxophon-Solo auskommt, haut Curtis Stigers mit „I Wonder Why“ seinen größten Hit raus. Der US-amerikanische Sänger, Songwriter und Saxophonist(!) verzaubert mit samtiger Stimme, gefühlvollem Spiel und vielleicht auch seinen rehbraunen Augen zahllose Fans. 1995 beweist er im Münchner Alabama jedoch, dass er weit mehr ist als ein Teenieschwarm – nämlich ein beeindruckender Musiker, der bis heute aktiv ist. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 13.03.2026 ARD alpha
  • Folge 88
    Konzert der Band „The Seer“ in der Münchner Alabamahalle.
    1995 ist die Münchner Alabamahalle gesteckt voll mit Fans aus dem benachbarten Augsburg, die ihren Lokalhelden The Seer nachgepilgert sind. Mit dem Debütalbum „Across the Border“ und einer angeschlossenen Tour machen The Seer schnell deutschlandweit auf sich aufmerksam. Musikalisch erinnert ihre Mischung aus hymnenhaftem Rock und Folk ein bisschen an The Hooters. Bis heute tritt The Seer in derselben Besetzung auf und füllt vor allem in Bayerisch-Schwaben die Konzerthallen mit treuen Fans. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 13.03.2026 ARD alpha
  • Folge 89
    Wenn vom Britpop der 1990er die Rede ist, fallen unweigerlich die Namen Oasis, Blur – und Suede. Die Londoner Band um Sänger Brett Anderson prägt die Bewegung entscheidend mit: glamourös, androgyn, dunkel-schillernd. Mit ihrem dritten Album im Gepäck treten Suede 1997 im Münchner Schlachthof auf – ein vergleichsweise intimer Rahmen für eine Band, die zu diesem Zeitpunkt bereits große Hallen füllt. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 20.03.2026 ARD alpha
  • Folge 90
    Alison Moyet, die markante britische Stimme hinter Hits wie „Love Resurrection“, tritt 1994 im Münchner Alabama auf. Die Sängerin, zunächst bekannt durch ihre Zeit im Synthy-Pop Duo Yazoo, hat sich inzwischen erfolgreich als Solokünstlerin etabliert. Mit ihrem kraftvollen Timbre und gefühlvollen Interpretationen zieht sie das Publikum in ihren Bann und präsentiert sowohl Klassiker als auch Songs ihres aktuellen Albums „Essex“. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 20.03.2026 ARD alpha
  • Folge 91
    Der Pink Floyd-Klassiker „Wish You Were Here“ als Offbeat-Version, begleitet von Posaune, Trompete und Saxofon? Für die einen ein Sakrileg, für die anderen einfach nur Party! Zehn hüpfende Männer auf der Bühne der Alabamahalle machen klar: Es ist Ska-Time. The Busters aus Wiesloch (irgendwo in Baden-Württemberg) heizen dem Münchner Publikum 1996 ordentlich ein. Sie gehören zu den frühen Wegbereitern der deutschen Ska-Szene und hüpfen seit bald vier Jahrzehnten im Offbeat durch die Lande. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 27.03.2026 ARD alpha
  • Folge 92
    Roykey, ein Musiker der Karibikinsel Aruba, tritt 1995 mit seiner Band in der Münchner Alabamahalle auf. Sein Stil ist eine einzigartige Mischung, die er mal Root-Reggae, mal Creo-Blues nennt. Seine Texte sind mitunter sehr politisch und behandeln Themen wie Krieg, Umweltverschmutzung, Hungersnöte und Korruption. Immer wieder kehrt Roykey nach Deutschland zurück, nimmt hier Songs auf, stellt neue Alben vor und gibt vielbeachtete Konzerte. 2017 stirbt er unerwartet in München. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 27.03.2026 ARD alpha
  • Folge 93
    Jeff Buckleys Karriere ist viel zu kurz, sein einziges Studioalbum „Grace“ erscheint 1994, darauf auch die berühmte Coverversion von Leonard Cohens „Hallelujah“. Beim Auftritt 1995 im Frankfurter Südbahnhof dominieren ruhige Töne. Fast schüchtern spielt er seine emotionalen Stücke vor gebannt lauschendem Publikum. Leider fehlt „Hallelujah“ auf der Setlist. Und leider bleibt das Konzert eines der wenigen Zeitdokumente des kalifornischen Singer-Songwriters, der 1997 tragisch ums Leben kommt. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 03.04.2026 ARD alpha
  • Folge 94
    Die Band D:A:D hat vor allem in Skandinavien seit Jahrzehnten eine riesige Fangemeinde, unter anderem ist sie regelmäßig eine der Headliner des Roskilde-Festivals vor den Toren Kopenhagens. Und das obwohl, oder vielleicht gerade weil, es die Band schon seit den frühen 1980er-Jahren gibt. 1995 präsentieren die dänischen Rocker im Münchner Alabama Songs ihres Albums „Helpyourselfish“, bevor sie damit auf große Tour gehen. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 03.04.2026 ARD alpha
  • Folge 95
    Schneeweiß gepudertes Gesicht, dick verschmierter Eyeliner und Lippenstift, wild toupiertes Haar – Robert Smith ist seit Jahrzehnten das ikonische Mastermind von The Cure. In neuer Formation tritt die englische Kultband im Münchener Alabama auf und präsentiert New-Wave-Pop at its best! Ein Konzertausschnitt aus dem Jahr 1984. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 10.04.2026 ARD alpha
  • Folge 96
    Nach ihrem Ausscheiden bei The Sisters of Mercy gründeten Wayne Hussey und Craig Adams ihre eigene Band: The Mission. Die nachfolgende Bandgeschichte ähnelt einer On-Off-Beziehung – immer wieder kommt es zu Umbesetzungen, Auflösungen und Wiedervereinigungen. 1995 stellen die Engländer im Münchner Alabama ihr neues Album „Neverland“ vor. Im Vergleich zu den älteren Werken findet sich darauf nicht mehr ganz so viel düsterer Gothic, dafür etwas mehr melodischer Rock – das Publikum liebt es. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 10.04.2026 ARD alpha
  • Folge 97
    Mit ihrer Mischung aus Swing, Jazz und Jump-Jive bringen die Chevalier Brothers in den 1980er-Jahren in Londoner Clubs das Publikum zum Tanzen. Aber auch auf dem europäischen Festland kommt ihr Retro-Sound gut an, wie ihr Auftritt im Münchner Alabama beweist. Ein Konzertausschnitt vom 18.11.1985. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 10.04.2026 ARD alpha
  • Folge 98
    Latin Quarter, eine britische Funk-Pop-Band, verbindet eingängige Melodien mit politikkritischen und sozialrelevanten Texten. In „No Rope As Long As Time“ geht es um die Apartheid in Südafrika, in „America for Beginners“ um den Rechtsruck in den USA nach dem Amtsantritt von Ronald Reagan. Am 4.11.1985 treten Latin Quarter im Münchner Alabama auf, im Fernsehen wird nur ein Ausschnitt des Konzerts ausgestrahlt. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 10.04.2026 ARD alpha
  • Folge 99
    Anfang der 1990er-Jahre ist im deutschsprachigen Hip-Hop überwiegend lockerer „Spaßrap“ kommerziell erfolgreich. Dem will das Rödelheim Hartreim Projekt etwas entgegensetzen. Die „bösen Straßenrapper“ aus Frankfurt suchen den Beef, auch mit den erfolgreichen Gutelaune-Kollegen aus Stuttgart. Die Fantas spielen mit und verhelfen so dem Rödelheim Hartreim Projekt zu noch mehr Bekanntheit. 1994 treten die Hip-Hopper in ihrer Heimatstadt auf und rappen Hits ihres Albums „Direkt aus Rödelheim“. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie „Alabama in Concert“, „Schlachthof in Concert“ oder „Nachtwerk in Concert“ in den Archiven des Bayerischen Rundfunks – sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. „Back on Stage“ hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 17.04.2026 ARD alpha
  • Folge 100
    Sie sind die ersten, die traditionelle türkische Musikinstrumente mit modernen Samples und Beats mixen und darauf rappen. Und so gilt ihr Debütalbum auch als initialer Impuls für Rapmusik in der Türkei. Dabei kommt Cartel aus Deutschland. Die Band ist ein Zusammenschluss aus drei Hip-Hop-Projekten türkischstämmiger Musiker. 1996 treten sie im Alabama in München auf. Trotz der nur zweijährigen Schaffensphase ist der Einfluss von Cartel, vor allem auf türkische Rapmusik, bis heute spürbar. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie „Alabama in Concert“, „Schlachthof in Concert“ oder „Nachtwerk in Concert“ in den Archiven des Bayerischen Rundfunks – sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. „Back on Stage“ hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 17.04.2026 ARD alpha

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