• Folge 31 (30 Min.)
    Andreas Klinner – Bild: Jana Kay /​ ZDF
    Andreas Klinner
    Deutsche TV-Premiere Mi. 28.10.2026 ZDF
  • Folge 25 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 29.10.2026 3sat
  • Folge 2 (45 Min.)
    Der 3. November könnte zum Tag der Abrechnung mit der Politik von US-Präsident Donald Trump werden. Dann stehen die Midterms an, die Zwischenwahlen. Sie gelten als Abstimmung über die Politik des Präsidenten – und liefern ein Bild von der politischen Stimmungslage in den USA. Wie zufrieden sind die Menschen in den USA mit Donald Trump, und was heißt das Ergebnis für ihn und seine Politik? Was sind die wichtigsten Themen für die Wähler? Welche Rolle spielen die hohe Inflation, der Krieg gegen Iran, die für viele Amerikaner unbezahlbare Gesundheitsvorsorge und das Thema Immigration an der Wahlurne? Das „auslandsjournal“ berichtet in einem 45-minütigen „auslandsjournal spezial: Midterms – Amerika hat gewählt“ live aus Washington. Shakuntala Banerjee begrüßt an ihrem Set mit Blick auf das Kapitol hochkarätige Expertinnen und Experten. Was bedeutet das Ergebnis für Donald Trump? Wie verändert es die amerikanische Politik, womöglich auch bei Zöllen, Handel und in der Kooperation mit Deutschland? Zusammen mit ZDF-Studioleiter Elmar Theveßen und Reporterinnen und Reportern in verschiedenen Bundesstaaten ordnet Shakuntala Banerjee die Ergebnisse ein. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 04.11.2026 ZDF
  • Folge 26 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 05.11.2026 3sat
  • Folge 32 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 11.11.2026 ZDF
  • Folge 27 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 12.11.2026 3sat
  • Folge 28 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 19.11.2026 3sat
  • Folge 8 (45 Min.)
    Im Westjordanland geht es um Land, Wasser und die Zukunft der Region. Seit Beginn des Gazakriegs hat die Gewalt dort zugenommen. Wie leben die Menschen mit diesem Konflikt? ZDF-Sonderkorrespondentin Katrin Eigendorf reist für „auslandsjournal frontlines“ ins Westjordanland. Sie verbringt Zeit mit palästinensischen Familien und israelischen Siedlern und sucht das Gespräch auf beiden Seiten. Katrin Eigendorf will verstehen, was der Konflikt für den Alltag der Menschen bedeutet. Palästinensische Familien berichten ihr von der Angst vor Angriffen und davon, wie schwer es für sie ist, ihr Land zu bewirtschaften. Israelische Siedler erklären, warum sie sich dort niederlassen und welchen Anspruch sie auf das Gebiet erheben. Oft liegen ihre Häuser und Dörfer nur wenige Hügel auseinander – ihre Lebensrealitäten jedoch weit entfernt. Besonders sichtbar wird der Konflikt während der Olivenernte. Der Zugang zu Bäumen, Wasserquellen und Wegen ist für viele palästinensische Familien existenziell. Zugleich verändern israelische Siedlungen und Außenposten die Landschaft. Eigendorf fragt: Wie lebt es sich unter diesen Bedingungen? Und ist ein Zusammenleben noch möglich? Die Begegnungen finden unter ungleichen rechtlichen Bedingungen statt: Israel hält das Westjordanland seit 1967 besetzt. Palästinenser im besetzten Gebiet unterliegen in weiten Teilen israelischem Militärrecht, israelische Siedler israelischem Zivilrecht. Der Internationale Gerichtshof erklärte in einem Gutachten vom Juli 2024, dass Israels fortdauernde Präsenz in den besetzten palästinensischen Gebieten rechtswidrig ist. Er stellte auch fest, dass Israel den Siedlungsbau einstellen muss. Israel weist die Bewertung zurück. Katrin Eigendorf zeigt Menschen auf beiden Seiten – ohne ihre Positionen oder ihre Lebensbedingungen gleichzusetzen. Ihre Reise macht sichtbar, wie der Streit um einzelne Hügel und Felder die Zukunft des Westjordanlands prägt. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 25.11.2026 ZDF

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