Perrine

    Perrine

    J 1978 (Periinu Monogatari)
    Deutsche Erstausstrahlung: 01.01.1985 Sat.1

    Jugoslawien zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Nachdem der Vater, ein französischer Fotograf, stirbt, überredet Perrine ihre Mutter, nach Frankreich auszuwandern. Dort will die kleine Halbwaise ihren Großvater suchen, um bei ihm ein neues Zuhause zu finden. Als unterwegs auch ihre Mutter verstirbt, zieht Perrine alleine weiter. Mit der Kamera ihres Vaters will sie als Fotografin das nötige Reisegeld zu verdienen. Auf das Kind wartet eine lange abenteuerliche Reise.

    Die Anime-Serie basiert auf dem Jugendbuch-Klassiker „En Famille“ von Hector Malot. Erstmals nahm sich der Schweizer Marc Allégret 1934 in der gleichnamigen schwarz-weiß-Verfilmung des Stoffs an. Viele weitere Versionen, darunter die Fernsehfassung von Jean-Daniel Verhaeghe mit Pierre Richard, Veronika Ferres und Marianne Sägebrecht folgten.

    Regisseur Hiroshi Saito begann seine Karriere mit Anime-Evergreens wie „Wickie“, „Die Biene Maja“ und „Pinocchio“. Viele weitere Erfolge, darunter „Rascal, der Waschbär“ und die Verfilmung verschiedener „Mumins“-Abenteuer nach der Kinderbuchvorlage von Tove Jansson folgten. Sein Kollege Shigeo Koshi, den Saito schon von den Arbeiten zu „Pinocchio“ und „Rascal, der Waschbär“ kannte, arbeitete auch an Serien wie „Anne mit den roten Haaren“, „Alice im Wunderland“ und „ZZ Bots“ mit. (Text: Premiere)

    Perrine auf DVD

    Perrine – Community

    Andrea (geb. 1980) am 17.11.2010: Moi, Perrine! :-) Da werden Kindheitserinnerungen wach! Durch die Aktion im Facebook (Profilpic durch Foto einer Comicserie aus der Kindheit ersetzen) bin ich wieder auf Perrine gestoßen. Muss mir unbedingt die DVDs kaufen, kann mich nicht mehr so ganz genau erinnern, weiß nur, dass es sehr, sehr traurig war, aber auch sehr spannend, lustig und schön! Pädagogisch sehr wertvoll
    Bernhard (geb. 1978) am 08.04.2010: Berichtigungshinweis: Unter "Infos" der Satz "Die Anime-Serie basiert auf dem Jugendbuch-Klassiker 'Sans Famille' von Hector Malot." stimmt nicht ganz: Der Roman, auf dem die Serie basiert, heißt "En Famille". (Also nicht 'sans' sondern 'en').
    JGPunkt74 (geb. 1997) am 03.01.2010: Hallo, ich suche den Hund Baron als Stofftier ?? Irgendwie finde ich nix im Internet, aber ich weiss, dass es den gab ! Danke im voraus für die Hilfe JGP
    ute (geb. 1978) am 15.06.2009: Hallo Perrine-Fans, ich würde gerne mit anderen Fans von Zeichentrickfilmen aller Art gemeinsam DVDs ansehen. Das wäre doch nett, mal abends einen Video-Abend zu veranstalten. Im Raum Bodensee/Ravensburg. Meine E-Mail: ute-f78@web.de
    berlin (geb. 1972) am 19.03.2009: Perrine Vol.2 erscheint am 20.05.2009 lt. KSM

    Cast & Crew

    Dies und das

    Titelsong:

    Wenn der Wind

    im Frühling seine Lieder singt

    und allen neue Hoffnung bringt,

    dann wein’ nicht mehr, Perrine!

    Wenn die Nacht

    mit ihrer schönen Sternenpracht

    über deinen Träumen wacht,

    dann wein’ nicht mehr, Perrine!

    Denn dein Stern

    begleitet dich und hat dich gern,

    er sieht dich immer nah und fern,

    du schaffst es schon, Perrine!

    Irgendwann

    bist du am Ziel und lächelst dann,

    und war dein Weg auch noch so lang,

    du bist am Ziel, Perrine!

    Wenn der Wind

    im Frühling seine Lieder singt

    und allen neue Hoffnung bringt,

    dann wein’ nicht mehr, Perrine!

    Wenn die Nacht

    mit ihrer schönen Sternenpracht

    über deinen Träumen wacht,

    dann wein’ nicht mehr, Perrine!

    (Text: R. Pferdmenges)

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    52 tlg. jap. Zeichentrickserie nach dem Buch „Sans Famille“ von Hector Malot („Periinu Monogatari“; 1978–1979).

    Nach dem Tod ihres Vaters wandert Perrine Anfang des 19. Jh. mit ihrer Mutter von Jugoslawien nach Frankreich aus, um den Großvater zu suchen und ein neues Leben zu beginnen. Unterwegs stirbt auch die Mutter, und so ist das Kind auf sich allein gestellt.

    Auf dem Buch von Malot basierte auch die Realserie Heimatlos.

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