Kommentare 21–30 von 153
User 1645745 am
Ableger der Lachgesellschaft. Kaum beginnt die Sendung, klingeln sich Susan Link, Anna Planken, Sven Lorig und Till Nassif vor Lachen. Vor allem der Letztgenannte kann es sich nicht verkneifen, einem schlechten Witz einen noch schlechteren folgen zu lassen. Ich lobe mir das Moma des ZDF und boykottiere das der ARD
BriMoMue (geb. 1962) am
Oh Gott, ganz vergessen, dass die Darsteller, wollte jetzt nicht Künstler schreiben, wäre eine Beleidigung an alle wahren Künstler, noch ein zweites Mal auftreten. Bei wem kann ich Schmerzensgeld beantragen. Für Augen und Ohren 😩😩BriMoMue (geb. 1962) am
Ikkimel🙄🙄🙄 Wer hat die denn ausgewählt? Hat der Papa, ein Onkel oder ein Sugardaddy da ein Mitspracherecht? Das war ordinär und absolut talentfrei 😫😫😫User 1858107 am
Was bitte ist Frau Hayali los? Sie schaut die ganze Zeit dermaßen beleidigt und schlecht gelaunt aus. Vielleicht sollte sie Zuschauerin werden, dann fällt es nicht so auf.....Rora am
Ich stimme Ihnen vollends zu.Sie hatte ja zum Sendungsende mit dem lückenfüllenden „Dauerschleifenteufelsgeiger“ eingeräumt,das gestrige Deutschland-Spiel bis zum Ende geschaut zu haben.Deshalb ihre noch ausgeprägtere Hungerhaken-Miesepeterin-Darstellung.
Ich find‘s eine Sauerei,das wir soetwas dulden müssen…
Rora am
An Moma-Dumpfbacke Frau Meinhardt und ihr gebrieftes oberflächlich arbeitendes ZDF.
Im Zusammenhang mit der Diskussion über Hitzefrei an Schulen und fehlende Klimaanlagen stellt sich für mich noch eine andere Frage: Wie sieht die Situation eigentlich in unseren Krankenhäusern aus? Viele Patientinnen und Patienten können sich nicht aussuchen, ob sie bei großer Hitze in einem Krankenhaus liegen. Gerade in älteren Gebäuden werden auf den Stationen im Sommer teilweise sehr hohe Temperaturen erreicht. Das belastet sowohl die Patientinnen und Patienten als auch das Personal. Zudem kann starke Hitze die Genesung erschweren und stellt insbesondere für ältere oder schwer kranke Menschen ein zusätzliches Gesundheitsrisiko dar.
Deshalb sollte sich die Diskussion nicht nur auf Schulen konzentrieren. Auch Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen brauchen Konzepte für den Hitzeschutz. Hier wäre die Gesundheitsministerin gefragt, gemeinsam mit den Ländern Lösungen zu entwickeln und zu prüfen, wie notwendige Kühlmaßnahmen oder Klimatisierung finanziert werden können.
Rora am
Heute im ZDF-Moma (Frau Hayali)
Interessant ist, wie kritisch manche Journalisten gegenüber Politik, Behörden oder Unternehmen auftreten – etwa bei den aktuellen Problemen der Deutschen Bahn, den Funkausfällen oder anderen Infrastrukturproblemen.
Was mich dabei beschäftigt: Wird dieselbe kritische Distanz auch gegenüber der eigenen Arbeit angewandt?
Wenn Journalisten von Politikern Transparenz, Ausgewogenheit und Selbstkritik verlangen, dann sollten sie sich auch selbst diesen Maßstäben stellen. Wie würden manche Medienvertreter reagieren, wenn sie selbst die Fragen beantworten müssten:
Warum werden bestimmte Themen besonders hervorgehoben und andere weniger?
Warum entsteht bei vielen Zuschauern der Eindruck einer politischen oder ideologischen Schlagseite?
Wie wird sichergestellt, dass unterschiedliche Perspektiven tatsächlich gleichwertig dargestellt werden?
Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass man andere kritisch befragt. Vertrauen entsteht auch dadurch, dass man bereit ist, die eigene Rolle kritisch zu hinterfragen.
Gerade öffentlich-rechtliche Medien sollten sich dieser Debatte offen stellen.Rora am
Dass Präsident Selenskyj nicht persönlich an der Wiederaufbaukonferenz in Danzig teilnimmt, ist ein politisch fragwürdiges Signal. Gerade Polen gehört seit Beginn des Krieges zu den wichtigsten Unterstützern der Ukraine und hat erhebliche wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Lasten getragen.
Umso unverständlicher wirkt es, dass ein historischer Streit nun eine der wichtigsten Konferenzen zum Wiederaufbau der Ukraine überschattet. Wer auf die Unterstützung europäischer Partner angewiesen ist, sollte alles daran setzen, Konflikte mit seinen engsten Verbündeten zu entschärfen, statt neue Spannungen entstehen zu lassen.
Die Ukraine hat in den vergangenen Jahren umfangreiche Hilfen aus Europa erhalten. Deshalb wäre gerade jetzt ein Zeichen der Dankbarkeit, des Respekts und der Zusammenarbeit angebracht gewesen. Die Wiederaufbaukonferenz sollte im Interesse aller Beteiligten über derartigen politischen Auseinandersetzungen stehen.
Polen verdient Anerkennung für seine Unterstützung der Ukraine. Wer Partnerschaft einfordert, sollte sie auch selbst leben.Rora am
Ich kann mir nicht helfen…ZDF Moma ist sowas von lächerlich…3,5 Stunden unterirdisches Unterhaltungsprogramm…Ganz im Ernst….alle 30 min die gleiche Leier…Das Wetterszenario vom Moin-Moin-Heinz,die Alibi-Ukraine-Drohnen-Berichte,mit dem Vermerk,das diese erst kürzlich durch unsere Gelder finanziert wurden(wie krank)…Kerstin Legentzas Szene-Bumms um unwichtige Ami-Stars/Filme/Partys(gerade unter dem von den ÖR‘s gebrieften Anti-Amerika-Verhalten)…dieses angeblich SO BETROFFEN tun um das unbestrittene Elend der Bevölkerung in den Kartellgequälten Gebieten Mexikos vor dem Hintergrund der anstehenden Fussball-WM.Alles nur noch IRRE…Wo ist die fehlende Positivität,ein moderater Journalismus für meinen verpflichten Rundfunkbeitrag.Rosenroth (geb. 2000) am
ZDF-Morgenmagazin heute wieder in absoluter Bestform:Der Andi Wunn feat. Frau Meinhardt — die Power-Kombi aus betreutem Meinungskorridor und Frühstücksfernsehen für Fortgeschrittene.
Frau Meinhardt erzählt kürzlich nach dem sonnigen Pfingstwochenende stolz von ihrer Fahrradtour am See — ihr „Braun wie‘ne Bäckermütze“-Teint lässt dies jedoch bezweifeln
Und der Andi? Der Meister der feinen Schauspielkunst. Immer geschniegelt grinsend, solange alles schön in die politisch korrekte Wetterlage passt. Sobald allerdings das Wort AfD fällt oder jemand wagt, die berühmte „Brandmauer“ auch nur schief anzuschauen, wird sofort der investigative Krisenmodus aktiviert. Heute durfte dann auch der JuLi-Chef der FDP ran — und natürlich musste Herr Wunn direkt wieder mit der ganz großen moralischen Lupe nachbohren, weil Wolfgang Kubicki es gewagt hat, nicht exakt nach ZDF-Drehbuch zu sprechen.
„Liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, schön, dass Sie dabei sind.“
Da fragt man sich natürlich:
Gelten AfD-Wähler beim ZDF eigentlich auch noch als „liebe Zuschauer feat. innen“— oder nur solange die Rundfunkgebühr pünktlich kommt?
Rosenroth (geb. 2000) am
Ich finde es ehrlich gesagt eine Sauerei, kinderlose Menschen immer weiter finanziell zu belasten.
Nicht jeder kann Kinder bekommen. Nicht jeder entscheidet sich dafür. Und beides geht den Staat erstmal nichts an.
Bei allen möglichen gesundheitlichen Themen heißt es immer: persönliche Freiheit, Grundgesetz, Selbstbestimmung. Aber bei Kinderlosigkeit soll plötzlich extra gezahlt werden?
Solidarität darf keine Strafe für einen anderen Lebensweg sein.
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