Kommentare 1–10 von 146

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    „Ausdreas“ Wunn führt schon wieder die gebrieften Vorwahl—Interviews für MV…wenn ich schon „politischer Gegner“ (natürlich AfD) von ihm höre,stehen mir die Haare zu Berge.ÖR abschaffen.
    • am

      Sportinfo:Zverev nimmt am Davis-Cup in Halle an der Saale teil…
      Ich glaub‘,die Lage in Deutschland setzt auch Sportkommentatorinnen zu…wach werden…finde den Fehler….
      • am

        Bitte lasst mitri Sirin nicht mehr politische Diskussionen führen! Der Typ ist eine frechheit
        • (geb. 1962) am

          Oh Gott, der musikalische Beitrag heute morgen, Tiffany Aris, wo findet man nur diese talentfreien Musikerinnen? Bezahlen die dafür, dass sie dort auftreten dürfen 🤔  Das erste Lied: What shall I do without you:  Vielleicht wäre er noch da, wenn sie nicht gesungen hätte 🤭🤭. Und der Inhalt der Lieder: Abgestimmt auf das derzeitige Niveau der heutigen Jugend. Positiv, sie sieht gut aus.
          • am

            Die Technologie ist schuld. Wie immer.

            Es gibt Smart Glasses mit Kamera. Und Überraschung: Man könnte damit andere Menschen heimlich filmen.

            SOFORT ALLES ANHALTEN!

            Verkaufsstopp! Datenschutz! Privatsphäre! Gefahr! Betroffenheit! Expertenrunde! Brennpunkt vermutlich in Vorbereitung!

            Nach derselben Logik hätte ich noch ein paar dringende Vorschläge:

            Smartphones verbieten – haben Kameras.
            Autos verbieten – kann man Menschen mit überfahren.
            Hämmer verbieten – erschreckendes Missbrauchspotenzial.
            Kugelschreiber verbieten – damit lassen sich beleidigende Dinge aufschreiben.
            Augen zumindest genehmigungspflichtig machen – Menschen können damit andere Menschen ungefragt ansehen.

            Vielleicht kommt irgendwann diese revolutionäre Idee auf:

            Nicht jeder Gegenstand, mit dem man etwas Verbotenes tun KANN, muss deshalb selbst verboten werden.

            Heimliches Filmen kann völlig zu Recht rechtliche Grenzen verletzen. Dann verfolgt man eben das heimliche Filmen.

            Aber dieses inzwischen ritualisierte Prinzip
            „Neue Technik → denkbarer Missbrauch → maximale Empörung → Forderung nach Regulierung oder Verbot“
            ist auch irgendwann nur noch gesellschaftliches Whac-A-Mole(auf neudeutsch).

            Technischer Fortschritt bedeutet nun einmal, dass Menschen neue Möglichkeiten bekommen. Manche werden sie missbrauchen. Wie praktisch jede andere Möglichkeit seit Erfindung des Faustkeils.

            Die spannende Frage wäre deshalb vielleicht weniger:

            „Wie verhindern wir, dass diese Technik überhaupt existiert?“

            Sondern:

            „Welche Regeln gelten für das konkrete Verhalten – und wie setzen wir sie durch?“

            Aber gut. Das wäre vermutlich zu unspektakulär für den nächsten Beitrag über die erschütternde Erkenntnis, dass eine Kamera … filmen kann.
            • (geb. 1962) am

              👍🏼👍🏼👍🏼
          • am

            5 Minuten-Lückenfüller-Bericht über die bekloppten Harry und Meghan….Warum?
            • am

              Wer prüft eigentlich die „gesichert Demokratischen“?

              „Gesichert rechtsextrem“ – diese Formulierung sollte man einmal zu Ende denken.

              Wenn eine Partei, die von Millionen Bürgern gewählt wird und bei Wahlen 20, 25 oder sogar 30 Prozent erreichen kann, vom Verfassungsschutz auf ihre Verfassungstreue überprüft wird, dann darf man eine ziemlich einfache Gegenfrage stellen:

              Wer überprüft eigentlich diejenigen, die sich selbst zur „demokratischen Mitte“ erklären?

              Demokratie bedeutet schließlich nicht:
              Wir akzeptieren den Wählerwillen – solange uns das Ergebnis gefällt.

              Und Demokratie bedeutet auch nicht:
              Was die AfD fordert, ist grundsätzlich verdächtig; was die etablierten Parteien tun, ist aufgrund des richtigen Parteibuchs automatisch demokratisch.

              Wenn „gesichert“ tatsächlich ein Qualitätsmaßstab sein soll, dann bitte für alle.

              Dann müsste ebenso geprüft werden, wie Parteien mit politischer Opposition umgehen. Wie sie mit Millionen Wählern umgehen, deren Entscheidung ihnen nicht gefällt. Wie sie Meinungsfreiheit, parlamentarische Minderheitenrechte, Gewaltenteilung und staatliche Institutionen behandeln. Und ob sie bereit sind, demokratische Entscheidungen auch dann auszuhalten, wenn das Ergebnis nicht in den eigenen politischen Konsens passt.

              Denn Demokratie kennt keine Parteien erster und zweiter Klasse.

              Natürlich darf und muss der Verfassungsschutz extremistische Bestrebungen untersuchen. Aber gerade deshalb muss auch seine Arbeit politisch und gerichtlich kritisch hinterfragt werden dürfen. Eine Demokratie braucht keinen Verfassungsschutz, dessen Einschätzungen wie unantastbare Glaubenssätze behandelt werden. Sie braucht einen Verfassungsschutz, dessen Maßstäbe nachvollziehbar, rechtsstaatlich und politisch neutral angewendet werden.

              Deshalb wäre die spannendere Kategorie vielleicht gar nicht „gesichert rechtsextrem“.

              Sondern:

              SPD: gesichert demokratisch?
              CDU/CSU: gesichert demokratisch?
              Grüne: gesichert demokratisch?
              Linke: gesichert demokratisch?
              AfD: gesichert demokratisch?

              Und zwar bei allen nach denselben Maßstäben.

              Keine Selbstzertifizierung. Kein „Wir sind die Guten, weil wir uns gegenseitig demokratische Mitte nennen“. Keine Sonderregeln für die einen und Generalverdacht für die anderen.

              Denn wer behauptet, die Demokratie schützen zu wollen, muss sich eine unbequeme Frage gefallen lassen:

              Wer kontrolliert eigentlich die selbsternannten Kontrolleure der Demokratie?

              Vielleicht beginnt Demokratie genau dort: nicht bei der Frage, welche Partei einem gefällt – sondern ob für Freund und Gegner dieselben rechtsstaatlichen Regeln gelten.
              • am

                Frau Meinhardt…schlecht gespielte Kampfmimik…Muss gewiss ne Qual sein,bei‘m „2ten“ die erforderlichen,oberflächlichen Voraussetzungen hierfür erfüllen zu müssen,nur um Kohle zu verdienen und die Briefung des AG einzuhalten.Irgendwann geht alles in Fleisch und Blut über…Falls sie Kinder hat,würde mich die Frage nicht wunder::“Du Mama,warum guckst du in deiner Sendung oft so böse?!“.
                • (geb. 1950) am

                  Erste Meldung im MoMA heute morgen.,.. CSD -Demo in Berlin!! Habe persönlich nichts gegen Schwule und Lesben, aber durch die überbordende Berichterstattung des öffentlichen-rechtlichen ZDF und auch der ARD fördern sie nur die Abneigung mancher gegen diese WIchtigtuer, die sich durch Medien in allem bestätigt werden. Habe noch nie eine Demo von Heterosexuellen gesehen, die wie bunte Papageien, von oben bis unten tätowiert und getackert durch die Gegend laufen! Wenn sich diese Gruppe der Schwulen und Lesben u.a. weniger wichtig und weniger Aufmerksamkeit verordnen, hätten wir diesen Hass nicht. Medien und die Betroffenenselbst fördern diese Abneigung und erreichen nur das Gegenteil
                  JEder soll so leben, wie er möchte, aber bitte Ma hat es wie „normale Menschen“ es machen, nicht auf derStrasse, sondern wie Heterosexuelle in den eigen vier Wänden. Oder haben sie Schon mal Ehepaare mit ihren Kindern auf einer Hetero – Demo gesehen? BEim CSD kommt den Menschen wie eine gezielte Provokation vor!
                  • am

                    Ich stimme ihnen zu…
                • am

                  Wer den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verteidigt, sollte sich auch kritischen Fragen stellen. Umso mehr verwundert es mich, wenn in einem Bericht ausdrücklich erwähnt wird, dass eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD die Finanzierung oder den Bestand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks infrage stellen könnte. Warum ist dieser Hinweis überhaupt notwendig? Soll damit lediglich informiert werden – oder schwingt auch die Sorge um die eigene Zukunft mit?

                  Gerade die Öffentlich-Rechtlichen betonen regelmäßig ihren Auftrag zu Ausgewogenheit, Neutralität und unabhängiger Berichterstattung. Viele Zuschauer haben jedoch den Eindruck, dass dieser Anspruch nicht immer eingelöst wird. Insbesondere im Umgang mit der AfD entsteht für manche der Eindruck, dass häufiger wertend als nüchtern berichtet wird. Ob dieser Eindruck berechtigt ist, wird kontrovers diskutiert – allein die Tatsache, dass viele Menschen ihn teilen, sollte Anlass zur Selbstreflexion sein.

                  Unabhängig davon, wie man zur AfD steht: Sie ist eine demokratisch gewählte Partei und Teil des politischen Systems Deutschlands. Über ihre Positionen darf und soll kritisch berichtet werden – genauso wie über die aller anderen Parteien. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sollte jedoch darauf achten, Kritik nicht mit Haltung zu verwechseln und keine politische Richtung erkennbar bevorzugt oder benachteiligt erscheinen zu lassen.

                  Wer von den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtend finanziert wird, muss sich ein besonders hohes Maß an Neutralität und Ausgewogenheit gefallen lassen. Genau deshalb ist Kritik an den Öffentlich-Rechtlichen legitim. Sie ist kein Angriff auf die Pressefreiheit, sondern Ausdruck des berechtigten Anspruchs der Beitragszahler auf eine unabhängige, faire und vielfältige Berichterstattung.

                  Wenn in Berichten dann noch hervorgehoben wird, dass eine bestimmte Partei die Rundfunkfinanzierung abschaffen oder reformieren möchte, stellt sich die Frage, ob dies für das Verständnis des eigentlichen Themas notwendig ist oder ob dadurch unbeabsichtigt der Eindruck entsteht, der Sender vertrete auch eigene institutionelle Interessen. Gerade um Vertrauen zurückzugewinnen, wäre es wichtig, sich auf den gesetzlichen Auftrag zu konzentrieren: informieren, einordnen und unterschiedliche Perspektiven fair darstellen – ohne den Anschein politischer Parteinahme.

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