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    • Ein Segelschiff kämpft sich durch eine stürmische See. Das Schiff hat schwere Schlagseite. Unter Deck halten sich Männer und Frauen in historischen Kostümen mit bangen Gesichtern gegenseitig fest. Doch dann lässt der Sturm nach. Majestätisch gleitet das stolze Schiff unter vollen Segeln an der Freiheitsstatue vorbei in die Bucht von Manhattan. Der historische Dreimaster macht vor der Skyline aus Glas und Stahl fest. Es ist die Fridtjof Nansen, alias „Bremen“, der Dreimast-Traditionssegler, der 2005 für die WDR-Dokumentarserie „Windstärke 8“ in 70 Tagen von Bremerhaven nach New York segelte. Für die Besatzung und Passagiere war das Filmprojekt eine große Herausforderung und ein Erlebnis, bei dem viele an ihre körperlichen und seelischen Grenzen gestoßen sind. Seither sind zehn Jahre vergangen. Was ist aus den Zeitreisenden von damals geworden? Wie haben die Kinder die Reise erfahren und verarbeitet? Was ist aus der Kapitänsfamilie geworden, was aus dem Schiffskoch Piet und was aus Bastian und Amelie, die sich auf dem Schiff verliebten? Was wurde aus dem Schiffsjungen Rolf, der als Landratte an Bord kam und den Segler nach 10 Wochen als veritabler Seemann verließ? Und wo steckt eigentlich das Schiff, wie sieht die „Bremen“ heute aus und ihr historisches Zwischendeck? (Text: WDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mo 27.07.2015 WDR
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