The True Story of … Folge 36: The True Story of Robbie Williams
Folge 36
The True Story of Robbie Williams
Folge 36 (45 Min.)
Robbie Williams ist eine Ikone der Popmusik und hat mit Hits wie „Angels“ und „Feel“ Lieder für die Ewigkeit produziert. Doch er kämpft sein ganzes Leben mit den Schattenseiten des Ruhms. „The True Story of Robbie Williams“ erzählt die Biografie des britischen Superstars, der bereits als Teenager mit Take That Weltruhm erlangt. Als Solokünstler schreibt er Pop-Geschichte. Doch der Erfolg hinterlässt seine Spuren. Robbie Williams ist eine der schillerndsten und erfolgreichsten Ikonen der britischen Popgeschichte. Geboren 1974 in Stoke-on-Trent, startet er seine Karriere bereits mit 16 Jahren als jüngstes Mitglied der Boygroup Take That.
Sein rebellisches Image und der Ausstieg 1995 markieren den Beginn einer Sololaufbahn, die ihn zum „King of Pop“ Europas macht. Sein Durchbruch gelingt 1997 mit der Welthymne „Angels“, gefolgt von einer Serie von Chartstürmern wie
„Rock DJ“, „Feel“ und „Let Me Entertain You“. Mit insgesamt 18 Brit Awards und über 75 Millionen verkauften Tonträgern hält er Rekorde, die ihn in die UK Music Hall of Fame brachten. Sein legendäres Konzert in Knebworth vor 375.000 Menschen gilt bis heute als Meilenstein der Live-Unterhaltung.
Hinter der Fassade des charismatischen Entertainers verbirgt sich jedoch eine komplexe Persönlichkeit. Williams geht offen mit seinen Kämpfen gegen Depressionen, Suchtprobleme und Diagnosen wie ADHS und Tourette um. Diese Verletzlichkeit macht ihn für Fans weltweit besonders nahbar. Heute findet er Halt in seiner Familie mit Ehefrau Ayda Field und ihren vier Kindern. Ob als Swing-Sänger, Pop-Gigant oder in seinem aktuellen Biopic „Better Man“ – Robbie Williams bleibt ein Meister der Selbsterfindung, der es versteht, das Publikum zu fesseln, ohne dabei seine menschlichen Abgründe zu verstecken. (Text: 3sat)