Kommentare 1–2 von 2

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    Ziemlich gruselig und teilweise sehr brutal. Unverbrauchte Darsteller machen ihre Sache recht ordentlich. Mir persönlich war es etwas zu langatmig und die Zeitsprünge erfordern ständige Konzentration. Man erkennt es zwar am Alter bzw. Optik der Darsteller, wann 1987 oder 2024 sein soll, aber die Sprünge kommen immer wieder und unerwartet. Kein woke-Gedöns reingearbeitet, was bei mir Pluspunkte bekommt. Alles in allem 2 von 5
    • am

      Spannender Mysterythriller, bei dem man immer aufmerksam dabei bleiben sollte. Einerseits wegen der vielen Rückblenden, überwiegend zu dem Zeitpunkt des besagten Parrish-Vorfalls (1987), bzw. was kurz davor und danach geschah, daneben dann aber auch andere Sprünge in vergangene Jahre, die weitere Aspekte zu Tage bringen. 
      Andererseits weil man in den ersten drei Folgen noch gar nicht weiß, was hinter den einzelnen Dingen steckt und was da jetzt los war. Auch, ob und wie das mit der Radarstation und Einflüssen aus dem All oder so zusammenhängt.
      In der vierten Folge wird der Hintergrund dann offenbart und die fünfte Folge zeigt dann das Geschenen in der Station. Die finale Folge schließlich schreibt das in die Gegenwart fort und rundet das mit dem Finale ab. 
      Tatsächlich aber weiß ich gerade nicht zu 100 %, was genau das dunkle Dingens bezweckte, ok, da gings im eine Art Geburt. Evtl. gibt das noch mal ne Zweitsichtung.
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