• Kommentare 1–4 von 4

    • (geb. 1949) am

      Eine an den Haaren herangezoge Geschichte. Welcher halbwegs normal denkende Mensch bzw. Frau fällt auf einen solchen kranken Typen herein. Spätestens als er von ihr verlangte, dass sie mit dem alten Typen Sex haben sollte, hätte doch Schluss sein müssen! Okay, aber dann gäbe es keine seichte Miniserie!
      • (geb. 1971) am

        Das gibt es sehr oft, öfters, als man glauben könnte. Vor allem in den 60er/70er Jahren, als diese Themen noch selten bekannt wurden. Aber die Umsetzung ist, meiner Meinung nach, sehr schwach.
    • am

      Psychologisch und teilweise mysteriös gefärbte Serie, bei der der Kriminalfall zwischendurch in den Hintergrund gerät.
      Dagegen ist im Prinzip nichts einzuwenden, aber der Plot wirkt doch sehr - psychologisiert - konstruiert und durch das Thema Prostitution bewusst publikumswirksam bzw. gesellschaftsrelevant.
      Die - gefühlte - Parallelität der Ereignisse der Protagonistin in der Vergangenheit mit der der Tochter in der Gegenwart ist eine gute Idee, die aber in sechs Folgen zu sehr strapaziert wird, der Plot entwickelt sich zu zäh. Die Entwicklung der jungen Anne zeigt Parallelen zur Soap. Besonders zum Ende hin (E4-E6) wird der Plot dann ziemlich dünn. 
      Das Kennenlernen der jungen Protagonistin mit dem späteren Getöteten in E1 wirkt unglaubwürdig, die Charaktere sind insgesamt leider zu plakativ geraten (bis auf die Protagonistin; auch die Darstellerin überzeugt).
      Hinzu kommt eine dumpfe, "künstliche" Synchronisation, die viel von der Stimmung der Handlung nimmt. 
      Für mich eine weniger gelungene Serie.
      • (geb. 1971) am

        Bin jetzt mitten in Folge 2. Folge 1 "hatte was", was mich dranblieben ließ, jetzt wird es zäh und vorhersehbar. Ich bin noch nicht sicher, ob ich es fertig ansehe. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, nur die Durchführung hat ihre Mängel.....
    • am

      Also ich bin da komplett anderer Meinung. Für mich handelte es sich um eine der besseren Krimi-Serien der letzten Zeit - typisch für Télévision Suisse Romande! Es ist halt keine 08/15-Produktion. Die Akteure spielen ihre Rollen sehr glaubwürdig, und die Story hat Zug. Gewöhnungsbedürftig sind anfänglich die dauernden Rückblenden, aber der Zuschauer kann sich da schnell hineindenken und begreift bald die subtilen Finessen des Drehbuchs.
      • am

        Zu konstruiert ! Schauspieler m.E. nur mittelmäßig und dann immer wieder die Lebensschatten der Hauptdarstellerin. Eigentlich hatte ich mehr erwartet!
        • (geb. 1969) am

          Ja, ging mir auch so, bin bei E4 ausgestiegen...
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