Konzert, BRD 2026

75 Min.
Das Trio A Place To Bury Strangers um Frontmann Oliver Ackermann ist live für unberechenbares Chaos bekannt. Den Zuschauenden im Kölner Gebäude 9 bot sich ein lauter, kompromissloser Ritt zwischen Noise-Rock, Shoegaze und Post-Punk. A Place To Bury Strangers servierten dem ekstatischen Publikum Material aus ihrer Raritäten-Werkschau „Rare And Deadly“ und jede Menge weiteren Songs, die über das bandeigene Deadstrange-Label veröffentlicht wurden, das Ackermann seit 2021 betreibt. Neben markerschütternden Krachern wie „Dragged In A Hole“ oder „Bad Idea“ gab es auch ruhigere, hypnotische Passagen. Insbesondere Live-Dauerbrenner wie „Ocean“ und „Have You Ever Been In Love“ wurden von der Menge gefeiert. Eines der Highlights war das typische, tribal-artige Drum- und Bass-Electro-Set inmitten des Publikums, das die Grenzen zwischen Band und Zuschauern auflöste. (Text: WDR)

Cast & Crew

Redaktion: Peter Flore

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