unvollständige Episodenliste, Seite 5

  • Ob mit Selbstverteidigung oder Rap-Songs: So wehren sich Frauen in Indien gegen sexuelle Gewalt und ein patriarchales System. (Text: Phoenix)
  • Oleksandr Chebotaryov ist der einzige Radiologe, der noch in Cherson geblieben ist. Sämtliche Kollegen haben die Stadt im Süden der Ukraine verlassen. Cherson ist stark umkämpft: Der Norden ist zwar wieder in ukrainischer Hand, im Süden aber herrschen die russischen Besatzer. Chebotaryov muss in zwei Kliniken gleichzeitig arbeiten, damit der Betrieb dort einigermaßen aufrechterhalten werden kann. Und regelmäßig gibt es Alarm: Patienten und Personal müssen dann in den Bunker im Keller flüchten. Was Sascha zusätzlich belastet: Seine Frau und die fünfjährige Tochter leben im Westen der Ukraine. Dort ist die Gefahr vor Angriffen zwar weniger groß, aber die Sorge um den Familienvater in Frontnähe bleibt. (Text: Phoenix)
  • Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine im Februar 2022 ist Charkiw umkämpft. Die ukrainische Stadt liegt nur 30 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, Raketenalarm ist an der Tagesordnung. Schon früh wurden die Metrostationen zu Schutzräumen. Heute gibt es dort Ersatzschulen, andere Räume unter der Erde dienen als Ausweichort für Theater oder Konzerte. Sogar ein ganzer Freizeitpark soll unter Tage entstehen. Wie lebt es sich in diesem Kriegsalltag? Carolina Chimoy hat Charkiw besucht. (Text: Phoenix)
  • Sie kommt per Pferd oder Rentier – Ärztin Shurentsetseg ist jederzeit einsatzbereit. Ihre Mission: die Nomaden in der Mongolei gesund zu halten. (Text: Phoenix)
  • In der modernen Türkei sind sie eine Rarität: Nomaden, die im Sommer ins Gebirge ziehen, Zelte aufschlagen und ihre Ziegen versorgen. Aber Staat, das Militär und Großgrundbesitzer machen ihnen immer mehr Probleme. Und dennoch wollen sie an ihren Traditionen festhalten. Im Winter haben sie einen festen Wohnsitz in der Ebene an der türkischen Mittelmeerküste. Doch im Frühjahr ziehen sie mit ihren Tieren in die Berge. Wie lange kann diese Tradition noch bestehen? (Text: Phoenix)
    Deutsche Streaming-Premiere So. 12.06.2022 YouTube
  • Jenni und Julia haben sich 2015 als Schülerinnen ineinander verliebt. Damals dachten beide sie sind lesbisch. Doch dann wurde Jenni zu Jonathan. Jonathan ist Transmann. (Text: Phoenix)
  • Sex ein Leben lang? In Deutschland längst keine Selbstverständlichkeit. Laut einer Studie nimmt die Häufigkeit von Geschlechtsverkehr ab 45 Jahren ab. Das hat nicht nur viel Frustrationspotenzial, sondern kann langfristig auch die eigene Paar-Beziehung belasten. Doch woran liegt die abnehmende Lust? Und was kann man dagegen tun? Dorothea (71) und Wolfgang (70) berichten offen über ihre Sexualität und erzählen, wie Tantra und erotische Abenteuer für ihre Lust den entscheidenden Unterschied gemacht haben. Die 65-jährige Ute hat ihr Lebensglück in einem 30 Jahre jüngeren Mann gefunden. (Text: Phoenix)
  • Die NATO bezeichnet sich selbst als das erfolgreichste Verteidigungsbündnis der Welt. In vielen Ländern Afrikas und Asiens jedoch blickt man misstrauisch auf die Organisation, wirft ihr Doppelmoral und Heuchelei vor. Die Dokumentation sucht nach Antworten auf die Frage, ob es einen Weg zur Annäherung zwischen NATO und den NATO-skeptischen Ländern im Globalen Süden geben kann. Und welche Rolle – wenn überhaupt – das NATO-Bündnis in einer entstehenden multipolaren Welt spielen kann. (Text: Phoenix)
  • Mehr als 36 Millionen wahlberechtigte Latinos leben in den USA. Sie sind die am zweitschnellsten wachsende Wählergruppe und stellen 2024 fast 15% der Wahlberechtigten. Doch eine einheitliche Gruppe mit ähnlichen Interessen sind die Menschen mit lateinamerikanischen Wurzeln längst nicht. Je nach Herkunft, US-Bundesstaat und persönlicher Lebenssituation unterscheiden sich ihre politischen Einstellungen. Während 2020 noch eine Mehrheit für Joe Biden stimmte, wenden sich aktuell immer mehr Latinos und Latinas von den Demokraten ab. Was treibt die Latinos vor der Wahl um? Welche Themen sind ihnen wichtig – und welche Sorgen haben sie? (Text: Phoenix)
  • Der Holocaust prägt ihr Leben bis heute: Carmen Spitta will die Erinnerung an ihre von den Nazis getötete Familie wachhalten – und an all’ die anderen Sinti und Roma, die im KZ starben. Der Rassenhass der Nationalsozialisten, die vor rund 90 Jahren in Deutschland an die Macht kamen, richtete sich vor allem gegen die Juden. Sechs Millionen Juden fielen diesem Hass zum Opfer, aber auch Angehörige anderer Gruppen, nicht zuletzt Sinti und Roma, die von den Nazis in verschiedenen europäischen Ländern gnadenlos verfolgt und meist ins KZ Auschwitz deportiert wurden. Schätzungsweise 500.000 europäische Roma und Sinti überlebten das NSRegime nicht. So wie fast alle Verwandten von Carmen Spitta. Die Frankfurterin trägt schwer am Schicksal ihrer Familie, doch gerade deshalb will sie deren Geschichte weitergeben an die jüngere Generation. (Text: Phoenix)
  • Ein polnischer Zwangsarbeiter, 17 Jahre alt, wird von den Nazis hingerichtet. Die Urgroßmutter von Stefan Weger hat damals gegen ihn ausgesagt. Jahrzehnte später beginnt der Fotograf Weger, das Schweigen in der Familie zu hinterfragen. Sein Fotoprojekt „Luise“ erzählt von Schuld, Verdrängung und Verantwortung. Auch der Pole Daniel Sieczkowski sucht Spuren: Seine Großmutter wird als junge Frau nach Nazideutschland verschleppt, verkauft wie Vieh. Polinnen und Polen wurden von den Nazis als „rassisch minderwertig“ eingestuft. Sie stellen nach Menschen aus der Sowjetunion die zweitgrößte Gruppe ziviler Zwangsarbeiter – Schätzungen zufolge bis zu drei Millionen Menschen. (Text: Phoenix)
  • John Torres lebt in einer Stadt, die für viele ein Sehnsuchtsort ist: New York. Torres kennt ihre Schattenseiten, er lebt im Obdachlosenheim. Seit einem Jahr suchen John Torres und seine Frau Zoe eine Wohnung, ohne Erfolg. Inzwischen haben sie eine kleine Tochter, das macht es nicht einfacher. Dabei hat John sogar einen Teilzeitjob, aber der wirft nur wenig Geld ab. So wie ihm geht es – Stand: Januar 2023 – rund 650.000 US-Amerikanern, die höchste Zahl an Obdachlosen in den USA jemals. Mehr als 90.000 sind es allein in New York. Nach der Corona-Pandemie sind viele Hilfsprogramme ausgelaufen, und die Kosten für eine Wohnung steigen teilweise so dramatisch, dass sich die Bewohner die Miete nicht mehr leisten können und auf der Straße landen. Oft sind es private Organisationen, die versuchen zu helfen, auch bei John Torres ist das so. Doch eine bezahlbare Unterkunft zu finden, ist schwer. (Text: Phoenix)
    Deutsche Streaming-Premiere So. 24.12.2023 YouTube
  • Die Taliban haben ihre Musikschule verwüstet und Musizieren verboten. Nun spielen afghanische Musiker mit ihrem Orchester im Exil weiter. Schuldirektor Ahmad Sarmast hat es mit Hilfe von ausländischen Unterstützern geschafft, alle Schüler außer Landes zu bringen. In der portugiesischen Stadt Braga hat das Orchester eine neue Heimat gefunden. Nur Portugal war sofort bereit gewesen, alle geflüchteten Musiker gemeinsam aufzunehmen und ihnen eine Perspektive zu bieten. Nun tourt das Orchester durch Europa. Für die Musiker, viele davon noch minderjährig, besonders schmerzlich: Die meisten ihrer Angehörigen sind noch in Afghanistan. Reporterin Lisa Louis war bei den Proben und bei einem Konzert der Tournee dabei. (Text: Phoenix)
  • Das deutsche Rettungsschiff ‚Humanity 1‘ und seine internationale Crew kreuzen auf dem Mittelmeer, um Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten. Immer wieder stoßen sie auf völlig überladene Boote, die kurz davor sind zu sinken. Beim Rettungseinsatz muss jeder Handgriff sitzen, deshalb ist intensives Training unerlässlich. DWReporter Anupam Deb Kanunjna war zwei Wochen an Bord der ‚Humanity 1‘ und hat die Crew beim Üben und im Rettungseinsatz beobachtet. (Text: Phoenix)
  • Rettungseinsatz im Mittelmeer: Jedes Jahr sterben tausende Menschen, weil sie auf der Flucht vor Gewalt und Hunger ihre Heimat verlassen und im Mittelmeer ertrinken. Die Crew auf dem Schiff „Humanity 1“ will so viele Menschen wie möglich retten. Immer wieder stoßen sie auf völlig überladene Boote, die kurz davor sind zu sinken. Beim Rettungseinsatz muss jeder Handgriff sitzen, deshalb ist intensives Training unerlässlich. DW-Reporter Anupam Deb Kanunjna war zwei Wochen an Bord der „Humanity 1“. Er hat die Crew beim Üben und im Rettungseinsatz beobachtet – und mit Flüchtlingen gesprochen, die auf der Suche nach einer besseren Zukunft bereit waren, ihr Leben zu riskieren. (Text: Phoenix)
  • Seine Mission ist eine von Plastik befreite Donau. Für den Umweltschutz kämpft sich Chemieprofessor Andreas Fath 2.700 Kilometer durch den kalten Fluss bis zum Schwarzen Meer (Text: Phoenix)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 12.07.2022 YouTube
  • Das internationale Sportereignis für verwundete Einsatzkräfte von Militär, Polizei und Feuerwehr findet in diesem Jahr erstmals in Deutschland statt. Rund 500 Veteranen aus 21 Ländern treten in zehn Sportarten gegeneinander an. Zum ersten Mal sind auch Veteranen aus Israel dabei. Einer von ihnen ist Assa Ender. Bei einem Einsatz als Fallschirmjäger wurde der heute 52-Jährige verwundet und verlor seinen linken Unterschenkel. Das aber hindert ihn nicht daran, als Bogenschütze um eine Medaille zu kämpfen. (Text: Phoenix)
  • Illegale Müllkippen, kaum Recycling: Rumänien hat ein riesiges Müllproblem. Dabei hatte die Europäische Union viel Geld bereitgestellt, um dem Land zu helfen. Geändert hat das nicht viel. (Text: Phoenix)
  • Ende September ordnete Russlands Präsident Putin eine Mobilisierung an, um mehr Soldaten in den Angriffskrieg gegen die Ukraine zu schicken. Doch viele Russen widersetzen sich und fliehen aus dem Land, mindestens eine halbe Million soll es bisher sein. Rund 100.000 russische Deserteure haben sich seither in Georgien niedergelassen. Das Land hat sehr enge, aber auch besonders belastete Beziehungen zum Nachbarn – schließlich liegt der letzte Krieg mit Russland nicht lange zurück. Wie willkommen sind die fahnenflüchtigen Russen? Wie fühlen sie sich in der Fremde, nach einer oft gefährlichen Flucht? DW-Reporterin Oxana Evdokimova berichtet aus der georgischen Hauptstadt Tiflis. (Text: Phoenix)
  • Die indische Community in Deutschland wächst schnell, vor allem in Berlin. Wie schwer ist es, in der Fremde eine neue Heimat zu finden? Deutschland ist berüchtigt für seine Bürokratie – aber es bleibt ein beliebtes Ziel für viele qualifizierte Arbeitnehmer. Es ist nicht nur ein guter Job im IT-Sektor, der ein fremdes Land zur Heimat machen kann – Amit Kamlapure und seine Frau Yogita finden, dass es eine Gemeinschaft braucht, mit engen Freunden, vertrauten Speisen, Traditionen und Festen, die einen Hauch von ihrer indischen Heimat haben. Wir folgen Amit bei seinem Versuch, Berlin zu seinem Zuhause zu machen. Wir treffen ihn beim Zubereiten von Mahlzeiten mit seiner Frau, die ihn an Indien erinnern, und beim Feiern wichtiger Feste wie Diwali, dem Lichterfest, mit anderen indischen Berlinern – einer wachsenden und blühenden Gemeinschaft. Das Paar lernt die Sprache, um sich auch in Deutschland zurechtzufinden, und es passt sich einem langsameren, bedächtigeren Lebensrhythmus an, den es viel mehr genießt. Wir treffen Amit kurz vor seiner ersten Reise nach Hause – und erfahren, warum eine so lange Abwesenheit in seiner neuen Heimatstadt doch nicht so schwer war, wie er erwartet hatte. (Text: Phoenix)
  • Polen blickt, als Nachbarland der Ukraine, mit besonderer Sorge auf den russischen Angriffskrieg. Wie steht es mittlerweile um die Solidarität der Polen mit der Ukraine, hat man sich an den Krieg fast schon gewöhnt? ZDFKorrespondentin Natalie Steger und ihr Team reisen in Polen entlang der Ostsee, im Osten des Landes mit direkter Grenze zu Kaliningrad und damit zu Russland. Barbara von der Hafenmeisterei vermisst die Seglerfreunde aus Kaliningrad, die nicht mehr einreisen dürfen. Für sie ist Kaliningrad nicht gleich Moskau – man kennt sich. Der Pole Tomasz aus Stuttgart wiederum sorgt sich durchaus, er ist eigens zur Grenze gereist, zum Hotspot, nah am Aggressor, wie er sagt. Das ZDF-Team begleitet den polnischen Grenzschutz, trifft Ukrainerinnen, die Schutz und Arbeit in Polen gefunden haben und filmen in der Nähe von kritischer Infrastruktur, wie am LNG-Terminal in Swinemünde. (Text: Phoenix)

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