Lange war Sarah Engels vor allem eines: Teil eines Traumpaars – an der Seite von Pietro Lombardi, geliebt als junge Mutter, nahbar, unaufgeregt. Dann kam der Bruch. Scheidung, Boulevard-Schlagzeilen, öffentliche Angriffe – und ein massiver Imageverlust. Die Karriere als Duo: vorbei. Doch statt zu verschwinden, hat sie sich neu erfunden. Heute inszeniert sie sich als Mutter mit Haltung, als Stimme für Empowerment. Ein kalkulierter Neuanfang. Ist ihre Geschichte stark genug – oder braucht es für den ESC mehr als ein gutes Narrativ? (Text: ARD alpha)