„Virgin River“: Offizieller Trailer zur vierten Staffel

    Netflix-Kleinstadtdrama kehrt noch im Juli zurück

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 09.07.2022, 11:12 Uhr

    „Virgin River“ mit Martin Henderson und Alexandra Breckenridge (Staffel 4) – Bild: Netflix
    „Virgin River“ mit Martin Henderson und Alexandra Breckenridge (Staffel 4)

    „Virgin River“ gehört bei Netflix zu den beliebtesten Serien mit gigantischen Abrufzahlen. Am 20. Juli veröffentlicht der Streamingdienst die mit Spannung erwartete vierte Staffel des romantischen Kleinstadtdramas mit Alexandra Breckenridge und Martin Henderson in den Hauptrollen. Zur Einstimmung auf die zwölf neuen Folgen hat Netflix nun den offiziellen Trailer bereitgestellt:

    Die Serie basiert auf der Bestseller-Romanreihe von Robyn Carr und handelt von der Krankenschwester Melinda „Mel“ Monroe (Alexandra Breckenridge), die nach schmerzlichen Erfahrungen in der Großstadt einen Neuanfang wagen wollte. Sie brach ihre Zelte in Los Angeles ab und zog in die abgelegene Gemeinde Virgin River. Dort angekommen traf sie auf den ehemaligen Soldaten Jack Sheridan (Martin Henderson), der sich dort als Barbesitzer niedergelassen hat. Die beiden hoffen auf eine zweite Chance auf Glück im Leben, doch es werden ihnen immer wieder Steine in den Weg gelegt.

    Als Cliffhanger am Ende der dritten Staffel hatte Mel mitten in einem Heiratsantrag von Jack enthüllt, dass sie schwanger sei – und nicht wisse, ob er der Vater sei. In der vierten Staffel sieht sie der Zukunft dennoch optimistisch entgegen, schließlich sehnte sie sich jahrelang danach, Mutter zu werden. Nun ist ihr Traum der Realität einen Schritt nähergekommen. Jack unterstützt Mel aufrichtig, dennoch nagt die Vaterschaftsfrage weiterhin an ihm.

    Erschwerend kommt hinzu, dass ein neuer Arzt in Virgin River auftaucht, der auf der Suche nach einer eigenen Familie ist. Mark Ghanimé spielt den neuen Dr. Cameron Hayek. Er wird als intelligent und brillant beschrieben, zudem soll der gutaussehende und charmante Junggeselle der Damenwelt in Virgin River gehörig den Kopf verdrehen.

    Derweil können sich die Fans auf die Rückkehr von Hope (Annette O’Toole) an die Seite ihres Ehemanns Doc Mullins (Tim Matheson) freuen – O’Toole hatte die dritte Staffel wegen Reiseproblemen während der Corona-Pandemie komplett ausgesetzt. Innerhalb der Serie hatte Hope ihre Schwester besucht und war später in einen schweren Unfall verwickelt worden, der sie länger ins Krankenhaus brachte. Neu im Hauptcast ist außerdem Kai Bradbury. Er wurde bereits am Ende der dritten Staffel als der „verlorene Enkel“ Denny Cutler von Doc Mullins gezeigt, als der 19-Jährige aus Seattle in die Kleinstadt Virgin River kommt – und ein dunkles Geheimnis enthüllen wird.

    „Virgin River“ ist eines von mehreren romantischen Dramen, mit denen sich Netflix neue Zuschauerschaften erschließen konnte. Denn bislang waren derlei Schmonzetten über emotionale Geschichten voller Liebe und Leidenschaft, tragischer Unglücke und dramatischer Schicksalsschläge in den USA vor allem bei den Sendern Halllmark und Lifetime beheimatet. In Deutschland lässt sich die Serie am ehesten mit den „Rosamunde Pilcher“- und „Inga Lindström“-Verfilmungen vergleichen, mit denen das ZDF seit Jahrzehnten hervorragende Einschaltquoten erzielt. Eine fünfte Staffel ist bereits beschlossene Sache und wird im Sommer gedreht.

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