Fanning tritt darin als verdeckte Agentin des US-Finanzministeriums auf, die in einem milliardenschweren internationalen Konzern ihre Ermittlungen aufnimmt. Geleitet wird der Konzern von dem mysteriösen Brandt (dargestellt von Stellan Skarsgård), dessen Entscheidungen das Weltgeschehen verändern können und der augenscheinlich in kriminelle Machenschaften verstrickt ist. Dabei gerät die Agentin in einen folgenschweren Konflikt zwischen ihrer Mission und ihren Gefühlen: Denn als sie ihre Zielperson, den designierten Erben all dieser korrupten Macht, kennenlernt, ist sie der Überzeugung, dass er im Grunde genommen ein guter Mensch und ihrer Liebe würdig ist.
Der bekannte schwedische Schauspieler Stellan Skarsgård stand zuletzt im skandinavischen Film „Sentimental Value“ an der Seite von Dakotas Schwester Elle Fanning vor der Kamera, was ihm jüngst neben einem zweiten Golden Globe (nach „Chernobyl“) auch eine erste Oscar-Nominierung einbrachte.
Zuletzt war Skarsgård, der gerne auch für die Rolle des Bösewichts besetzt wird, in der „Dune“-Filmreihe von Regisseur Denis Villeneuve als Baron Vladimir Harkonnen zu sehen. Zudem ist er Marvel-Fans als Astrophysiker Erik Selvig, ein wiederkehrender Charakter aus den „Thor“- und „The Avengers“-Filmen, bekannt. Hinzu kommen Hauptrollen in den Serienhits „River“ (2015), „Chernobyl“ (2019) und zuletzt in „Andor“ (2022 bis 2025), dem „Star Wars“-Prequel zum Kinohit „Rogue One“.