„Stargate Origins“: Prequel-Serie schafft es mit Verspätung nach Deutschland

    Vorgeschichte über Paul und Catherine Langford

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 15.01.2021, 12:39 Uhr

    Ellie Gall als Catherine Langford in „Stargate Origins“ – Bild: MGM/Stargate Comand
    Ellie Gall als Catherine Langford in „Stargate Origins“

    2018 wurde die zehnteilige Miniserie „Stargate Origins“ veröffentlicht. Erzählt werden darin die Abenteuer aus der Jugend der etablierten Figur Catherine Langford, der Tochter des Stargate-Entdeckers Paul Langford. Mit etwas Verspätung schafft es dieses „Stargate“-Prequel nun auch nach Deutschland. Der Pay-TV-Sender SYFY zeigt es ab dem 24. März immer mittwochs um 20:15 Uhr in Doppelfolgen.

    Die australische Darstellerin Ellie Gall übernimmt die Rolle der Catherine, der Tochter des Entdeckers eines Stargates in Ägypten, Professor Paul Langford (Connor Trinneer). Die Figur der Catherine wurde im „Stargate“-Film von 1994 etabliert und in der Serie „Stargate“ von Elizabeth Hoffman gespielt. Philip Alexander spielt den britischen Offizier Captain Beal, Shvan Aladdin ist als dessen ägyptischer Gehilfe Wasif zu sehen.

    Zehn Jahre, nachdem der Archäologe Paul Langford 1928 das Stargate in Ägypten ausgegraben hat, muss er seine Forschungen einstellen, weil ihm die Gelder auszugehen drohen. Doch dann taucht plötzlich eine Gruppe okkulter Nazis auf, die das Sternentor aktivieren und Langford zwingen, mit ihnen hindurchzugehen. Seiner Tochter Catherine, dem britischen Army-Captain James Beal und dem Ägypter Wasif gelingt es, ihnen zu folgen. Die Reise durch das Stargate führt sie auf einen außerirdischen Wüstenplaneten, auf dem mächtige Gegner an einem perfiden Plan arbeiten…

    Weitere Rollen bei „Stargate Origins“ gingen an Salome AziziMichelle Jubilee Gonzalez, Daniel Rashid, Sarah Navratil, Tonatiuh Elizarraraz, Derek Chariton, Justin Michael Terry und Lincoln Hoppe.

    Trailer zu „Stargate Origins“ (englisch)

    Mark Ilvedson und Justin Michael Terry fungierten bei „Origins“ als Autoren, Mercedes Bryce Morgan führte Regie. In den USA wurde „Stargate Origins“ auf der Plattform Stargate Command veröffentlicht. Diese wollte MGM mit der Prequel-Serie aufwerten. Es blieb allerdings bei einer einzigen Staffel, die es alternativ auch als Spielfilmfassung gibt.

    Ab dem 21. März zeigt SYFY einen Monat lang auf fast allen Sendeplätzen die komplette Saga aus „Stargate“, „Stargate: Die Quelle der Wahrheit“, „Stargate: Continuum“, „Stargate: SG-1“, „Stargate: Atlantis“ und „Stargate Universe“.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Ich hoffe mal, aus der Serie geht hervor, daß Catherine irgendwann mal heftig auf den Kopf gefallen ist oder ihr Gedächtnis gelöscht wurde, denn im Film konnte man gut erkennen, daß sie, bevor Daniel den Code geknackt hat, noch nie ein aktiviertes Stargate gesehen hat.

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