Der US-Sender MGM entwickelt derzeit für den Streamingdienst MGM+ eine neue „Robin Hood“-Serie nach der bekannten Legende um den britischen Helden mit Pfeil und Bogen, der von den Reichen nimmt, um es den Armen zu geben. Für die Titelrolle ist der Newcomer Jack Patten vorgesehen. Den Part seines Gegenspielers nimmt niemand Geringeres als „Der Herr der Ringe“- und „Game of Thrones“-Star Sean Bean ein, der als Sheriff von Nottingham mit eiserner Hand das Gesetz vertritt und ein Kopfgeld auf den Geächteten aussetzt.
Die Handlung basiert lose auf der Legende und erzählt die Geschichte um Rob, Sohn eines angelsächsischen Försters, und Marian, Tochter eines normannischen Adeligen, die sich während der Invasion Englands durch die Normannen unsterblich ineinander verlieben. Gemeinsam schicken sie sich an, für Freiheit und Gerechtigkeit zu kämpfen. Rob schwingt sich zum Anführer einer Bande von Gesetzlosen auf, während Marian in das Herz der Macht vorzudringen versucht. Beide sagen der Korruption am königlichen Hof den Kampf an und wollen den Menschen wieder Frieden bringen.
Der von Beans verkörperte Sheriff von Nottingham wird als ein Staatsmann, Stratege und Erbauer von Nottingham beschrieben, der ein liebevoller Vater, Politiker und Cousin von König Heinrich II. ist. Als Mann des Gesetzes navigiert er durch die gefährlichen Wogen der Macht und muss sich nicht nur einem Gesetzlosen in den Wäldern stellen, sondern auch den Ambitionen von Eleonore von Aquitanien und den normannischen Baronen, die ihn umgeben. Er ist gerissen, pragmatisch und regiert mit eiserner Hand, jedoch nicht aus Grausamkeit, sondern aus dem unerschütterlichen Glauben, dass das Gesetz, wie die Normannen es sehen, gewahrt werden muss.
Im Norden nichts Neues - außer, dass man einen König zurück gegangen ist. Wahrscheinlich, damit man seine Frau als intrigante Gegenspielerin hinstellen kann.