„Monaco 110“: Start des neuen Schmunzelkrimis steht fest

    Weitere „Heiter bis tödlich“-Serie beginnt Ende März

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 11.02.2014, 14:56 Uhr

    „Monaco 110“ – Bild: ARD/Ralf Wilschewski
    „Monaco 110“

    Der Starttermin für den neuesten Streich aus der ARD-Schmunzelkrimi-Fabrik „Heiter bis tödlich“ steht fest: Die erste Staffel von „Monaco 110“ beginnt am 26. März und wird künftig immer mittwochs um 18.50 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Acht Episoden sind angekündigt.

    „Monaco 110“ soll in der Tradition bayerischer Serienklassiker wie „Polizeiinspektion 1“ stehen. Im Mittelpunkt steht laut ARD-Angaben das authentische und humorvolle Mit- und Gegeneinander einer Polizeiwache im Münchner Stadtviertel Haidhausen. „Der Stenz, seine Mama, ihr Mops und der ganz normale Wahnsinn“ – so wird die neue Serie in der offiziellen Pressemitteilung angekündigt. In den Hauptrollen sind Monika Baumgartner („Der Bergdoktor“) und Markus Brandl („Die Bergretter“) zu sehen.

    Die Geschichten drehen sich vor allem um das brenzlige Verhältnis zwischen der Polizeihauptmeisterin Inge Aschenbrenner (Baumgartner) und ihrem Sohn ‚Bubi‘ Thomas (Brandl), das sich dramatisch verändert, als er plötzlich ihr Chef wird. Zuvor machte sich Inge vor allem um die Gesundheit ihres Mopses namens Buzzi Gedanken und fragte sich, wann ihr ‚Bubi‘ endlich die temperamentvolle Feinkostladen-Besitzerin Gianna Bertuzzi (Isabel Scholz) heiraten wird. Die neue Autoritätenverteilung auf der Polizeiwache führt nun zu allerhand Turbulenzen. Alina Sokar übernimmt außerdem die Rolle der Polizeipraktikantin Cornelia Ringlstetter, die nicht davor zurückschreckt, ihren betrunkenen Kollegen nach einer gemeinsamen Liebesnacht einer Alkoholkontrolle zu unterziehen.

    Gilbert von Sohlern, Bernhard Conrad, Laura Osswald und Georg Veitl sind ebenfalls Teil des Ensembles. Produziert wird „Monaco 110“ von Producers at Work, die inzwischen unter dem Dach der ProSiebenSat.1-Produktionstochterfirma Red Arrow Entertainment agiert. Bislang gingen vor allem Telenovelas wie „Anna und die Liebe“, „Hand aufs Herz“ und „Schmetterlinge im Bauch“, sowie wenig erfolgreiche Primetime-Serien wie „Plötzlich Papa – Einspruch abgelehnt!“ und „Dr. Molly & Karl“ auf das Konto der Produktionsfirma.

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