„Locke & Key“: Netflix veröffentlicht Featurette zu seiner neuen Comic-Adaption

    Gruseliges Coming-of-Age-Drama startet im Februar

    Ralf Döbele – 21.01.2020, 12:08 Uhr

    „Locke & Key“ startet am 7. Februar bei Netflix

    Am 7. Februar feiert die erste Staffel der Comic-Adaption „Locke & Key“ bei Netflix Premiere. Als weiteren Vorgeschmack hat der Streaming-Anbieter nach ersten Trailern nun auch eine besondere Featurette vorgestellt. Darin berichten die Macher der Serie darüber, wie genau sie die Graphic-Novel-Vorlage auf den Bildschirm brachten.

    „Locke & Key“-Featurette: Vom Papier auf die Bildschirme (OmU)

    „Locke & Key“ wird als Horror-/Fantasy-Serie beschrieben, die auf den Comics von Joe Hill und Gabriel Rodriguez basiert. Die Adaption stammt von Carlton Cuse („Bates Motel“) und Meredith Averill („Jane the Virgin“). In der Mischung aus Coming-of-Age- und Mysteryserie sollen zentrale Themen wie Liebe, Verlust und die unerschütterlichen Bindungen einer Familie behandelt werden.

    Im Zentrum stehen die Geschwister Kinsey (Emilia Jones), Tyler (Connor Jessup) und Bode (Jackson Robert Scott). Nach dem grausamen Mord an ihrem Vater ziehen die drei mit ihrer Mutter Nina (Darby Stanchfield) in das Haus ihrer Vorfahren väterlicherseits im US-Bundesstaat Massachusetts. Dort stellen sie fest, dass das Haus über magische Schlüssel verfügt, die ihnen eine große Bandbreite von Kräften und Fähigkeiten verleihen.

    Ein böser Dämon hat es allerdings ebenfalls auf die Schlüssel abgesehen und wird vor nichts zurückschrecken, um in ihren Besitz zu kommen. Mit dem Wechsel des Wohnorts steht für die Locke-Kinder auch der Besuch einer neuen Schule an: die Matheson Academy.

    „Locke & Key“ ist bereits der dritte Versuch, die Comics auf den Bildschirm zu bringen – und der erste, der nun von Erfolg gekrönt war. Bereits vor fast zehn Jahren entstand ein erster Pilot mit Mark Pellegrino für FOX, wo man sich dann aber gegen die Serienbestellung entschied. 2014 wurden dann die Pläne für eine Film-Trilogie bei Universal Pictures vorgestellt, aus denen dann aber ebenfalls nichts wurde.

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