Beim kanadischen Streamingangebot Crave (unter anderem auch „Heated Rivalry“) geht ab dem 6. November die neue Miniserie „I Kill the Bear“ an den Start. Hinter dem Sechsteiler steht unter anderem Jared Keeso, dessen Serien „Letterkenny“ und „Shoresy“ durch Netflix nach Deutschland gekommen sind. Im Zentrum der Serie steht eine Familie von Bärentrainern für Filmproduktionen – die nun beschlossen hat, nach 100 Jahren das Familiengeschäft aufzugeben. Es geht skurril zu, gibt ein Familienmitglied doch unumwunden zu: Unsere Methoden sind … unkonventionell . Der Trailer belegt das mit zahlreichen heruntergelassenen Hosen.
Die franko-kanadische, aus Ontario stammende Familie Thibault ist in der vierten Generation im Filmgeschäft. Genauer gesagt stellen sie für Film- und Serienproduktionen einen Bären zur Verfügung – der nicht unbedingt „dressiert“ scheint, den die Familienmitglieder Andrée (Sarah-Maude Beauchesne), Olivier (Georges St-Pierre), Cédric (Jonathan Torrens) und Gabby (Keeso) aber mit den erwähnten unkonventionellen Methoden gefügig gemacht haben.
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Parallel zum Dreh eines Films, der als „Free Willy mit einem Bären“ beschrieben wird, gehen die Thibaults mit der Entscheidung um, ihr Geschäft aufzugeben und ihren Bären in die Freiheit zu entlassen.
Die Miniserie dreht sich weitestgehend um die eigenwilligen Charaktere der Thibaults sowie um den „normalen Wahnsinn“ einer Filmproduktion.
„I Kill the Bear“ wird von New Metric Media in Zusammenarbeit mit Play Fun Games und in Partnerschaft mit Bell Medias Streamingdienst Crave hergestellt. Jared Keeso ist Serienschöpfer, Executive Producer, Autor und Hauptdarsteller.