„Hubert ohne Staller“: Fortsetzung ohne Helmfried von Lüttichau ab Januar

    Katharina Müller-Elmau und Jeanne Goursaud neu im Cast

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 22.10.2018, 20:00 Uhr

    Hubert (Christian Tramitz) ermittelt künftig ohne Staller – Bild: ARD/TMG/Chris Hirschhäuser
    Hubert (Christian Tramitz) ermittelt künftig ohne Staller

    Vor rund einem Jahr gab Schauspieler Helmfried von Lüttichau bekannt, auf eigenen Wunsch aus der beliebten Serie „Hubert und Staller“ aussteigen zu wollen. Im Frühjahr 2018 liefen die letzten regulären Folgen mit ihm – Ende des Jahres folgt noch ein Weihnachtsspecial. Danach wird die Serie ohne Helmfried von Lüttichau fortgesetzt. Nach fernsehserien.de-Informationen beginnt am 9. Januar 2019 die achte Staffel – dann unter dem Titel „Hubert ohne Staller“. Jeweils mittwochs um 18.50 Uhr werden die neuen Folgen zu sehen sein.

    Weiterhin steht Franz Hubert (Christian Tramitz) mit seiner für ihn typisch eigenwilligen Art im Zentrum des Geschehens im Polizeirevier Wolfratshausen. Unterstützt wird er nun von seinem bisherigen Chef Reimund Girwidz (Michael Brandner), der sich mitten im Polizistenalltag wiederfindet, nachdem er in Folge einer aus dem Ruder gelaufenen Undercover-Ermittlung seinen Dienstgrad als Polizeirat verloren hat. Die Revierleitung ist neu besetzt mit der souveränen, energischen und zupackenden Sabine Kaiser (Katharina Müller-Elmau). Ebenfalls neu mit dabei ist die junge Polizistin Rebecca Jungblut (Jeanne Goursaud), die Hand in Hand mit dem manchmal etwas schusseligen Martin Riedl (Paul Sedlmeir) zusammenarbeitet. Weiterhin im Cast sind Susu Padotzke als Pathologin Dr. Caroline Fuchs, Hannes Ringlstetter als Yazid und Monika Gruber als Barbara Hansen.

    Bevor es mit der neuen Staffel im Januar losgeht, strahlt das Erste am Mittwoch, 19. Dezember, um 20.15 Uhr noch das neue Weihnachtsspecial „Eine schöne Bescherung“ in Spielfilmlänge aus, mit dem sich Helmfried von Lüttichau aus der Serie verabschiedet. Der Schauspieler will sich neuen Herausforderungen stellen und „nach sieben Jahren ‚Hubert und Staller‘ den Kopf mal wieder frei bekommen.“ (fernsehserien.de berichtete) Eine Hintertür für ein potenzielles Comeback von Staller wird allerdings offen gelassen.

    „Hubert und Staller“ startete 2011 als Teil der großen ARD-Vorabendkrimioffensive namens „Heiter bis tödlich“. Ein gutes Dutzend regional gefärbter Krimiserien mit humorvollem Akzent wurde an den Start gebracht. Die meisten sogenannten Schmunzelkrimis sind mittlerweile wieder Geschichte, doch „Hubert und Staller“ stellen eine Ausnahme dar und erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

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      Richtig , der Girwidz gehört auf den Revierleiter - Stuhl und nicht in's Polizeiauto. Und die zwei weiblichen Spasbremsen haben in der Serie überhaupt nichts zu suchen. Gut das es den Riedl und die Gruberin noch gibt da gibt es wenigstens hin und wieder einen Lacher. Holt endlich den Staller wieder in die Serie zurück.
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        Heist das Lena Winter ist nicht mehr dabei??? NOOOOOOOOOOOOOOO!!!!!
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          nee, die ist leider nach nur einer staffel wieder ausgestiegen. sie wird durch jeanne goursaud ersetzt.
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        Sehr erfreulich, dass Monika Gruber weiterhin der Serie treu bleibt. Wir freuen uns auf die neue Staffel.
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        • (geb. 1947) am melden

          Katharina Müller-Elmau hätte man besser zu Tramitz in Wagen 3 setzen sollen. Als Chef ist Girwidz (Michael Brandner) einfach unschlagbar! Auch Riedl (Paul Sedlmeir) hätte mit seiner Art als "Fahrer" für mehr Komik gesorgt...
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            Das sehe ich auch so. Schade, dass die Verantwortlichen nicht auf diese Idee gekommen sind.
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        • (geb. 1966) am melden

          Der neue Titel ist erfreulich konsequent.

          Und es kommt auf die neuen Drehbücher an. Wenn gerade der cholerische Charakter von Girwidz als neuer Flügelmann von Hubert gut in die neuen Storys integriert wird, könnte die Serie weiterhin unterhaltsam sein.

          Wie es im tiefen Süden der Republik heisst: Schaun wer mal. :)
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