„Houdini and Doyle“: Phantastischer Historien-Krimi kommt zu RTL Crime

    Späte Deutschlandpremiere im Pay-TV

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 18.09.2018, 10:57 Uhr

    „Houdini and Doyle“: Arthur Conan Doyle (Stephen Mangan), Constable Adelaide Stratton – Bild: Sony Pictures TV
    „Houdini and Doyle“: Arthur Conan Doyle (Stephen Mangan), Constable Adelaide Stratton

    Durch RTL Crime kommt die internationale Ko-Produktion „Houdini and Doyle“ ab Mittwoch, dem 7. November um 20:15 Uhr zu ihrer Deutschlandpremiere. In zehn Episoden erzählt die Serie die Geschichte von der Freundschaft zweier historischer Berühmtheiten: Entfesselungskünstler Harry Houdini und Autor Sir Arthur Conan Doyle („Sherlock Holmes“).

    Hinter der Serie aus dem Jahr 2016 stehen der „The Quest“-Schöpfer David N. Titcher und „Dr. House“-Schöpfer David Shore. Das Format fußt auf Basis einer realen Verbundenheit der beiden Männer, erzählt aber eine phantasievolle Geschichte. Nicht zuletzt herrschte zwischen Houdini und (dem älteren) Doyle ein 15-jähriger Altersunterschied, der hier galant übergangen wird.

    Harry Houdini (Michael Weston, „Dr. House“) und der Sherlock-Holmes-Autor Arthur Conan Doyle (Stephen Mangan, „Episodes“) schließen sich in der Serie im Jahr 1901 zusammen, um gemeinsam für New Scotland Yard ungelöste und unerklärliche Kriminalfälle mit übernatürlichem Touch zu bearbeiten. In der Serie wird der fantasiebegabte Doyle als offen für übernatürliche Erklärungen dargestellt, während es in Houdinis Leben (trotz der Berufsbezeichnung als „Magier“) um die Beherrschung der Naturgesetze und das Spiel mit dem „Menschenmöglichen“ geht und er deswegen an rationale Erklärungen glaubt.

    Bei ihren Ermittlungen werden sie von der Polizistin Constable Adelaide Stratton (Rebecca Liddiard, „Alias Grace“) unterstützt.

    Das kanadische Shaftesbury, Big Talk Productions aus dem Vereinigten Königreich und Shore Z Productions (von David Shore) hatten die Serie für Sony Pictures TV hergestellt. Die Ausstrahlungen bei FOX in den USA und Global in Kanada liefen schlecht, die englische Heimat ITV Encore wurde gleich ganz umstrukturiert. Entsprechend wurde keine zweite Staffel der Serie mehr bestellt.

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