„High School Musical“-Serie bereits vor dem Start verlängert

    Zweite Staffel für Format des Streamingdienstes Disney+

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 19.10.2019, 15:47 Uhr

    Der Cast der „High School Musical“-Serie – Bild: Disney+
    Der Cast der „High School Musical“-Serie

    Disney+ gibt einer seiner ersten Originalproduktionen einen Vertrauensvorschuss. Knapp einen Monat vor dem Start des Streaming-Dienstes haben die Verantwortlichen „High School Musical: The Musical: The Series“ bereits für eine zweite Staffel verlängert. Die Serien-Version des erfolgreichen Kino-Franchise startet, genau wie Disney+ selbst, am 12. November.

    Die erste Staffel umfasst zehn Episoden und wurde im Mockumentary-Stil gedreht – also ähnlich wie beispielsweise „Modern Family“. Im Zentrum stehen die Schüler, die eine Bühnenproduktion von „High School Musical“ aufführen sollen, und und dabei vom ersten Vorsingen bis zur Premiere begleitet werden. Dabei werden Freundschaften geschlossen, während andere auseinanderbrechen, neue Rivalitäten entstehen, aber auch neue Romanzen.

    Angeführt wird der Hauptcast von Joshua Bassett („Mittendrin und kein Entkommen“), der den zynischen, aber charmanten Ricky verkörpert. Der Junior (Schüler im dritten von vier High-School-Jahren) verfällt auf einen kühnen Plan, um seine Ex-Freundin Nini (Olivia Rodrigo) zurückzugewinnen: Er nimmt an der Audition für die männliche Hauptrolle in der Schulaufführung von „High School Musical“ teil, in der Nini die Hauptrolle hat.

    Oliver Goldstick („Pretty Little Liars“, „Ugly Betty“) fungiert als Showrunner der Serie. Bereits vier Tage vor dem Start von Disney+ wird es am 8. November eine Vorpremiere auf ABC und den Kabelsendern Disney Channel und Freeform geben.

    „High School Musical: The Musical: The Series“ ist dann am 12. November nur eines von mehreren Formaten, die direkt zum Start des Streamingdienstes in den USA abrufbar sein werden. Dazu gehören auch die „Star Wars“-Serie „The Mandalorian“ sowie die Dokureihen „Marvel’s Hero Project“ und „The World According to Jeff Goldblum“.

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