„Frau Jordan stellt gleich“ und „Check Check“ schaffen Sprung in die ProSieben-Primetime

    Comedys mit Katrin Bauerfeind und Klaas Heufer-Umlauf ab April

    Ralf Döbele – 11.02.2020, 10:57 Uhr

    „Frau Jordan“ stellt nun in der ProSieben-Primetime gleich

    Elf Jahre ist es her, seitdem ProSieben zum letzten Mal einer eigenproduzierten Serie in der Primetime eine Chance gab. Dies ändert sich ab Mittwoch, den 1. April – „Kein Scherz!“, wie der Sender betont. Die beiden Joyn-Comedys „Frau Jordan stellt gleich“ mit Katrin Bauerfeind (20:15 Uhr) und „Check Check“ mit Klaas Heufer-Umlauf (21:15 Uhr) erhalten damit nun auch ihre lineare TV-Premiere. Die Ausstrahlung erfolgt jeweils in Doppelfolgen.

    „’Frau Jordan stellt gleich’ und ‚Check Check‘ sind zwei so großartige Serien, dass wir für sie einen unserer prominentesten Sendeplätze gesucht und gefunden haben: die Prime Time am Mittwoch“, so ProSieben-Senderchef Daniel Rosemann in einem Statement. „Nach einer viel zu langen Pause feiert ProSieben die Rückkehr der eigenproduzierten Serie in der Prime Time.“

    Diese Pause begann 2008 nach der Primetime-Ausstrahlung des Krimi-Dramas „Unschuldig“ mit Alexandra Neldel und Clemens Schick, das es lediglich auf eine Staffel mit zwölf Folgen, aber auch auf zwei Fernsehfilme brachte.

    In „Frau Jordan stellt gleich“ verkörpert Multitalent Katrin Bauerfeind die Gleichstellungsbeauftrage Eva Jordan, die sich mit der gesamten Bandbreite befassen muss: Männer in PEKiP-Frühförderkursen, Frauen bei der Feuerwehr, ‚alte, weiße Männer‘ und ‚junge, nackte Frauen‘, lästige Behinderte und lustige Senioren. Noch dazu gelingt es Eva Jordan nicht, ihr Privatleben aus ihrem Job herauszuhalten. Die Drehbücher stammen von „Stromberg“-Mastermind Ralf Husmann.

    Klaas Heufer-Umlauf fungiert bei „Check Check“ als Hauptdarsteller, Produzent und Ideengeber. Die Flughafen-Satire handelt von dem Security-Mitarbeiter Jan Rothe (Heufer-Umlauf) an einem schwach frequentierten Provinzflughafen. Jan hat sich von seinen Karriereplänen in der Hauptstadt verabschiedet, damit er sich um seinen an Demenz erkrankten Vater kümmern kann. Zuletzt hatte Joyn auch eine zweite Staffel bestellt, deren Dreharbeiten bereits begonnen haben (fernsehserien.de berichtete).

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1978) am melden

      Ist vermutlich nur eine Dauerwerbesendung für Joyn.
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        ich hätte check check am montag gezeigt vor late night berlin ...
        (klaas double)


        denke aber das man damit ähnlich schlechte quoten holt wie zuletzt mit schattenmoor ....(aber da es P7 eigen produktionen sind wird die serie nicht abgesetzt, egal wie schlecht die quoten sind)...
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        • (geb. 1984) am melden

          Logik. 2 Serien die man kostenlos im Internet ein halbes Jahr vorher sehen konnte lineare auszustrahlen. Wer schaltet da noch ein?
          Klappt doch schon nicht bei Serien, die eine woche vorher in der Mediathek des Senders gesehen werden kann
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