12 Folgen, Folge 1–12

    • Folge 1

      Seit über 80 Millionen Jahren haben sich Krokodile und Alligatoren evolutionär kaum verändert: Sie sind perfekt an die Jagd in Flüssen und Seen angepasst – womit die Amphibien immer wieder die Wege des Menschen kreuzen. Beim Durchqueren von Gewässern oder während des Fischens kann der Mensch Vorsicht walten lassen, doch was passiert, wenn plötzlich ein Alligator im Vorgarten steht? Gerade in dicht besiedelten Regionen wie dem US-Staat Florida geschieht das häufig, denn bei der Bauplanung werden die Lebensräume der Krokodile nicht berücksichtigt, und die Siedlungen rücken immer näher ans Wasser heran. (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 27.10.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 2

      Quallenplagen sind weltweit keine Seltenheit – und nach dem Eindruck einiger Forscher hat ihre Zahl in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Liegt es an der Erwärmung der Ozeane, mit der die Nesseltiere besonders gut zurechtkommen? Oder an der Überfischung, durch die immer weniger Fressfeinde die Quallenbestände dezimieren? Rund um den Globus suchen Forscher nach Antworten, denn die immer häufiger auftretenden Qualleninvasionen sind ein wichtiger Indikator dafür, wie es um die Weltmeere insgesamt bestellt ist. (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 27.10.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 3

      Ob Braunbär, Amerikanischer Schwarzbär oder Eisbär – wo immer menschliche Siedlungen an die Wildnis grenzen, kommt es früher oder später zu Konflikten zwischen den intelligenten Raubtieren und ihren Nachbarn. Längst haben die Bären nicht nur gelernt, in Mülltonnen nach Nahrung zu suchen, sondern dringen auch in Häuser ein. „Man vs Animal“ zeigt, wie die Tiere sich an neue Lebensumstände anpassen und sich die Vorzüge der menschlichen Zivilisation zunutze machen. (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 03.11.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 4

      Europäische Siedler brachten einst die Honigbiene aus ihrer alten Heimat in die Vereinigten Staaten mit. Da sich die Tiere an die dortigen klimatischen Bedingungen nur schwer anpassten, kreuzten Imker sie mit besonders widerstandsfähigen afrikanischen Bienen. Leider erwiesen sich die daraus resultierenden Hybride nicht nur als robuster, sondern auch als weitaus aggressiver als ihre Vorfahren: Nicht von ungefähr sind diese „Afrikanisierten Honigbienen“ heute besser unter ihrem volkstümlichen Namen bekannt: als „Killerbienen“! (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 03.11.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 5

      In Terrarien lassen sich Pythons problemlos auch außerhalb ihrer eigentlichen Heimat in Afrika, Australien sowie Süd- und Südostasien halten. Jedenfalls so lange, bis sie ihren Besitzern zu groß werden oder aus anderweitigen Gründen zur Last fallen. Gerät die Situation außer Kontrolle, setzen einige der überforderten Schlangenfans die Reptilien dann kurzerhand in der Wildnis aus. Im warmen Klima Floridas hat sich die daraus resultierende Population wildlebender Pythons bereits zu einer echten Gefahr für das heimische Ökosystem entwickelt. (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 10.11.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 6

      Dass man Weißen Haien besser nicht zu nah kommen sollte, weiß mittlerweile jedes Kind. Doch die Geheimnisse der majestätischen Raubfische werden von der Wissenschaft erst nach und nach gelüftet. Wie etwa finden die Haie auch aus größter Entfernung zielsicher zu ihrer Beute? Was sind ihre Jagdstrategien? Und was hat es mit ihrem speziellen sechsten Sinn auf sich? „Man vs Animal“ gibt die Antworten. (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 10.11.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 7

      Großkatzen haben ihre jeweiligen Jagdstrategien im Laufe der Evolution perfektioniert: Sei es, dass sie wie Leoparden allein auf die Pirsch gehen – oder wie ein Löwenrudel ihr Vorgehen koordinieren und durch die Kraft der Vielen triumphieren. Was majestätisch wirken mag, wenn man das Geschehen als Zuschauer auf dem Bildschirm verfolgt, wäre in der Savanne ein tödliches Katz- und Mausspiel, in dem ein unbewaffneter Mensch kaum eine Chance auf Entkommen hätte. (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 17.11.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 8

      Australien ist die Heimat der weltweit giftigsten Schlange, des Inland-Taipans – und auch sonst tummeln sich hier von Portugiesischen Galeeren über Trichternetzspinnen bis zu Riesenameisen allerlei Tiere, von denen man sich fernhalten sollte. Eine besonders berüchtigte Art ist jedoch erst seit wenigen Jahrzehnten hier heimisch: Die giftige und bis zu 22 Zentimeter lange Aga-Kröte wurde ursprünglich 1935 zur Schädlingsbekämpfung eingeführt, hat sich seither allerdings unkontrolliert vermehrt. Mehrere australische Amphibien- und Reptilienarten sind den aggressiven Aga-Kröten bereits zum Opfer gefallen. (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 17.11.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 9

      Seit den 1920er Jahren hat sich die ursprünglich aus Südamerika stammende Rote Feuerameise bis in die südlichen Staaten der USA ausgebreitet. Die äußerst wehrhaften Kerbtiere machen nicht nur aggressiv Jagd auf andere Insekten, sondern attackieren immer wieder auch Menschen – was vor allem deshalb gefährlich ist, weil sich die Tiere gleich zu hunderten auf vermeintliche Angreifer stürzen. Forscher arbeiten deshalb fieberhaft an neuen Methoden, die Invasion der Feuerameisen zu stoppen. In einer kleinen Gemeinde in Texas wird eine dieser Ideen in einem aufsehenerregenden Experiment erprobt. (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 24.11.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 10

      Kein anderes Säugetier des afrikanischen Kontinents ist in mehr menschliche Todesfälle verwickelt als das Flusspferd. Zwar steht der Mensch nicht auf dem Speiseplan der bis zu vier Tonnen schweren Kolosse, denn diese ernähren sich ausschließlich von Gräsern. Doch wenn Flusspferde sich bedroht fühlen oder ihre Jungtiere verteidigen, werden aus den sanften Riesen im Handumdrehen rasende Berserker … (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 24.11.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 11

      Ein Vipernbiss endet oft tödlich: Rund 100.000 Menschen, so schätzen Wissenschaftler, sterben Jahr für Jahr durch das Gift einer der rund 340 Vipernarten. Mit ihrem dreieckigen Kopf und dem oft gedrungenen Körper unterscheiden sich die meisten Vipern deutlich von anderen Schlangenarten. Aber was sind die Geheimnisse ihres Erfolges, die ihnen unterschiedlichste Lebensräume in Amerika, Afrika und Eurasien erschlossen haben? „Man vs Animal“ taucht ein in die Welt der brandgefährlichen Schuppenkriechtiere. (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 01.12.2017 Nat Geo Wild
    • Folge 12

      Ein Waldspaziergang endet für eine junge Frau tödlich – und die Gründe sind schockierend: Alles deutet darauf hin, dass sie von Kojoten angegriffen wurde. Zwar sind die auch als Prärie- oder Steppenwölfe bekannten Raubtiere keineswegs reine Aasfresser, sondern erjagen den Großteil ihrer Nahrung selbst, doch Angriffe auf Menschen sind kaum belegt. In Zukunft könnten sich solche tragischen Vorfälle womöglich häufiger ereignen. Als Kulturfolger des Menschen wagen sich Kojoten vermehrt in Städte und Dörfer vor, wo sie neben Abfällen auch Nutz- und Haustiere wie Schafe oder Katzen ins Visier nehmen. (Text: Sky)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 01.12.2017 Nat Geo Wild

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