Farès ist einer der sieben Jugendlichen, die nach der Tragödie ohne Vater zur Welt kamen. Sie sind in einer Zeit zahlreicher politischer Konflikte aufgewachsen und haben jetzt mit einer weltweiten Pandemie zu kämpfen.
Bild: ORF/PBS/Arte France/Arrow Pictures
Sie wurden kurz nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York geboren und haben dabei Familienmitglieder verloren. Die Doku beleuchtet das Leben einer
Generation, für die „9/11“ eine höchst persönliche Bedeutung hat, und zeigt, wie das weltverändernde Datum ihre Sicht auf die Welt höchst unterschiedlich prägt. (Text: ORF)