bisher 388 Folgen (Folge 375⁠–⁠388)

  • 30 Min.
    Die Junghähne verlassen die Voliere Auf dem Geflügelhof im niedersächsischen Kölau will Christine Bremer die Junghähne in der neuen Aufzuchtvoliere von den Junghennen trennen und in einen anderen Stall bringen. Das macht sie hier zum ersten Mal und ist gespannt, wie es funktioniert. Zwar sind die männlichen Jungtiere noch nicht ganz geschlechtsreif, aber sie beginnen schon damit, die Hennen zu bedrängen. Und das möchte Christine künftig vermeiden. Auf Thudts Hof im Harzer Vorland will Landwirt Steffen Thudt Gülle ausbringen. Normalerweise macht das ein Lohnunternehmer für ihn, aber in diesem Jahr sind die Umstände andere. Zum Beispiel wegen der gestiegenen Energiepreise hat sich Steffen ausgerechnet, dass er etwas verändern muss, wenn er am Ende noch gewinnbringend Getreide anbauen möchte. Jetzt kommt es nur noch darauf an, dass die Gülle auch flüssig genug ist und es keine Probleme mit den Schleppschläuchen gibt. Im schleswig-holsteinischen Sarnekow wurde die wegen der Geflügelpest verhängte Stallpflicht aufgehoben. Die Hühner dürfen endlich wieder raus. Darüber freuen sich Lisa und Marko Ladewig. Es bedeutet für sie aber auch, dass sie mehrere Hundert Meter Zaun rund um die mobilen Hühnerställe ziehen müssen. Dabei müssen sich Lisa und Marko beeilen, denn es soll später noch reichlich Regen geben. Schließlich reicht der Zaun nicht wie geplant, aber Marko wendet einen Trick an. Auf dem Sophienhof ist ein gern gesehener Gast wieder zu Besuch. Elias Reicht hat sich ein paar Tage frei genommen, um in Neustrelitz zu helfen. Der 17-Jährige soll den Randbereich des Ackers für die Frühjahrsbestellung vorbereiten. Zunächst muss er das Stroh beseitigen, das die Kartoffeln, die hier in einer Feldmiete lagerten, vor der Kälte geschützt hat. Anschließend will er den Boden mit dem Grubber lockern. Weil es kein GPS gibt, muss sich Elias auf sein Augenmaß verlassen. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 17.04.2026 NDR
  • 30 Min.
    Der Puten-Hütehund Auf dem Geflügelhof im niedersächsischen Kölau hat Christine Bremer bei jeder Herde ihre eigene Methode, die Tiere abends in den Stall zu bekommen. Bei den Puten hilft ihr Nachwuchshund Paco inzwischen engagiert und erfolgreich mit. Auch bei den Hühnern will Paco unterstützen. Doch bei denen kommt seine etwas stürmische Art nicht so gut an. Aber Christine hat so ihre Tricks und weiß, dass zum Beispiel das Geräusch der laufenden Futterkette auch die letzten Hühner hineinlockt. In Hamburg-Moorburg funktioniert die Beregnung für die Apfelbäume nicht mehr. Irgendetwas ist kaputt. Jürgen Ecks versucht mit seinem Angestellten Bogdan, das Problem zu lösen. Gemeinsam holen sie unter höchster Kraftanstrengung das schwere Beregnungsrohr samt Schwimmer und Ansaugfilter aus dem Wasser. Nun beginnt die Ursachenforschung. Eine offensichtlich undichte Stelle ist schnell ausgemacht, aber das ist nicht der einzige Schaden, den sie entdecken. Auf dem Sophienhof in Mecklenburg-Vorpommern macht sich Karsten Dudziak Sorgen um ein verwaistes Kalb. Das Tier ist abgemagert und wiegt keine 20 Kilo. Karsten muss dringend die Mutterkuh finden, aber das ist nicht so leicht. Denn das Kalb hat er genau zwischen zwei Herden entdeckt. Er vermutet, dass eine Kuh am Vorabend Zwillinge geboren hat und dann das stärkere Kalb mitgenommen und das schwächere zurückgelassen hat. Ohne Karstens Hilfe wird es sterben. Im schleswig-holsteinischen Sarnekow ist „Großkampftag“ im Hofladen: 20 Kohlköpfe möchten Altbäuerin Monika Schmidt und Mitarbeiterin Alina zu rund 100 Kohlrouladen verarbeiten. So viele haben beide noch nie auf einmal gewickelt. Dies wollen sie möglichst ohne Band schaffen. Und alle Kohlblätter vorher – wie sonst üblich – zu blanchieren, würde zu lange dauern. Also brauchen sie Alternativen. Mithilfe des Internets gehen sie an die Arbeit. Mit dieser Folge verabschiedet sich Hof Schmidt aus den „Hofgeschichten“. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 24.04.2026 NDR
  • 30 Min.
    Neue Gesichter in den „Hofgeschichten“ Urte Schulz-Möllgaard und Jörg Schulz vom Hof Hahnenkamp sind die „Neuen“ in den „Hofgeschichten“. Zusammen mit ihren drei Kindern leben sie ganz in der Nähe der Nordsee im kleinen Dorf Wobbenbüll. 2019 haben die beiden ihre Bürojobs gegen die Hofarbeit eingetauscht. Sie haben 200 Milchkühe und 150 Jungtiere. Dazu bewirtschaften Jörg und Urte 200 Hektar Land, hauptsächlich Futterackerbau und Grünland für die Grasversorgung der Kühe. Sie machen klar, dass momentan harte Zeiten sind, aber dass sie trotzdem nicht ans Aufgeben denken. In Hamburg-Moorburg ist bei den Rindern großes Sortieren angesagt. Jürgen Ecks und sein Sohn Max möchten an diesem Tag ihre Rinder auf die Sommerweide treiben. Zunächst wollen sie vier junge Ochsen von der Herde trennen und auf eine separate Weide bringen. Das ist nicht ungefährlich, denn die Tiere können treten. Besonders Bulle Bernie ist eine Gefahr. Deshalb hält Isa Ecks lieber ausreichend Abstand. Delegieren und kommentieren kann sie aber auch aus sicherer Entfernung. Geflügelzüchterin Christine Bremer ist vom niedersächsischen Kölau zum Pflanzenmarkt am Freilichtmuseum Kiekeberg gefahren. Sie möchte nichts verkaufen, aber den Kontakt zu den dortigen Besuchern nutzen, um Werbung für sich zu machen und ihre digitale Reichweite zu verbessern. Dieses Vorhaben gestaltet sich allerdings gar nicht so leicht, denn die Besucher sind wegen der Pflanzen da und nicht, um sich über Eier zu informieren. Auf dem Thudthof im Harzer Vorland startet die Freiluftsaison. Die Rinder sollen auf die Weide. Für die Kälber ist es eine Premiere, denn sie sind alle in den vergangenen drei Monaten im Stall zur Welt gekommen. Für den Transport müssen Steffen Thudt und seine Lebensgefährtin Jessica Lange die Kälber von ihren Müttern trennen. Das sorgt für reichlich Aufregung im Stall. Für die Mutterkühe ist der Gang in den Viehwagen zwar nicht neu, aber das heißt nicht, dass es deshalb reibungslos auf die Weide geht. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 08.05.2026 NDR
  • 30 Min.
    Bulle Ivo im Anmarsch Auf Thudts Hof in Herrhausen bekommt die Limousin-Herde einen neuen Anführer: Bulle Ivo zieht ein. Der alte Bulle hatte ausgedient, im Jahr zuvor waren längst nicht alle Kühe tragend geworden. Jetzt hofft Hofchef Steffen Thudt, dass die Mutterkühe den Neuzugang problemlos aufnehmen und sich die Herde im kommenden Jahr wieder deutlich vergrößert. Auf dem Geflügelhof von Christine Bremer wird in einigen Tagen der neue Hofladen mit einem großen Hoffest eröffnet. Bis dahin gibt es aber noch jede Menge zu tun. Unterstützung bekommt die Geflügelzüchterin von ihrer Mutter. Für lange Diskussionen bleibt aber keine Zeit. Die Uhr tickt. In Hamburg-Moorburg haben Isa und Jürgen Icks gleich 4000 neue Bäume bekommen. Die müssen jetzt so schnell wie möglich in die Erde. Der rote „Kanzi“ ist ihre erfolgreichste Apfelsorte. Veredelt wurden die Bäume von einem Fachbetrieb. Die Obstbauern hoffen schon im kommenden Jahr auf die erste Ernte. Auf dem Sophienhof sind die Rinder von Karsten Dudziak endlich wieder auf den saftigen Wiesen direkt am Zierker See. Für die Tiere ist das fast wie im Paradies. Allerdings lässt der Landwirt sie nicht auf der gesamten Fläche grasen. Sonst würden sich die Rinder nur die schmackhaften Kräuter auspicken und das Gras stehen lassen. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 15.05.2026 NDR
  • 30 Min.
    Frühling auf den Höfen: Weidegang, Tierpflege und Hoffen auf Regen Auf Thudts Hof im Harzer Vorland gibt es endlich Entwarnung: Hofchef Steffen und Partnerin Jessi Lange können die kranke Mutterkuh wieder zurück auf die Weide bringen. Die Kuh hatte an einer Euterentzündung gelitten und musste eine Woche lang im Stall versorgt und aufgepäppelt werden. Jetzt ist sie wieder fit genug für ihre Herde. Auch ihr Kalb hat die Tage im Stall gut überstanden und zeigt sich wieder munter. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die Herde die beiden nach der Woche im Stall wieder problemlos aufnimmt. Auf Hof Hahnenkamp steht Pediküre auf dem Programm – der Klauenpfleger ist da. Regelmäßig müssen die Klauen der Tiere kontrolliert und geschnitten werden. An einigen wenigen Tieren entdecken sie dabei die Klauenkrankheit Mortellaro. Die Entzündung muss sofort behandelt werden, ansonsten kann sie zu Lahmheit bei den Tieren führen. Die Landwirte Isa und Jürgen Ecks bauen im niedersächsischen Ramelsloh auf rund 50 Hektar auch noch Silomais an. Damit die Pflanzen gut wachsen können, düngen sie derzeit ihre Felder unter anderem mit Kompost. Doch beim Maisanbau entscheidet vor allem das Wetter über den Erfolg der Ernte. Ohne ausreichend Regen wächst kaum etwas, denn der Mais ist stark vom Wasser abhängig. Auf dem Sophienhof bei Neustrelitz sollen Färsen für die Mutterkuhaufzucht auf ihre eigene Weide gebracht werden. Die neun Monate alten Rinder sind dann zum ersten Mal draußen. Noch zögern die Tiere an der Schwelle ihrer Box. Doch mit etwas Schrot lockt Auszubildende Helene Blohm sie schließlich nach draußen. Dort wartet eine riesige Weide auf die jungen Rinder. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 22.05.2026 NDR
  • 30 Min.
    Trubel vorm Hoffest Bei Geflügelzüchterin Christine Bremer soll im niedersächsischen Kölau das alljährliche Hoffest stattfinden. Beim Aufbau unterstützen Familie und Freunde. Aber sie hinken ihrem Zeitplan hinterher. Das Aufräumen des Hofes nach der Gebäudesanierung hatte viel mehr Zeit gekostet als gedacht. Nun müssen noch das Gehege für die Verkaufshühner ausbruchssicher gemacht, Schilder gemalt und Stände bestückt werden. Christine hat Stress. Auf dem Sophienhof in Mecklenburg-Vorpommern möchte Karsten Dudziak zusammen mit seiner Auszubildenden Helene Blohm etwas für die Öffentlichkeitswirkung tun. Sie stellen Infoschilder auf, die den Besuchern Einblicke in den Hofalltag geben sollen. Das erste Schild ist nicht ganz gerade und auch sonst läuft einiges schief. Die Kälber haben mal wieder den Zaun gestürmt und ein frisch geborenes Kalb findet seine Mutter nicht. Im schleswig-holsteinischen Wobbenbüll dürfen die ersten Jungtiere wieder raus auf die Weide. Für Urte Schulz-Möllgaard und Jörg Schulz bedeutet das Teamarbeit, damit weder Mensch noch Tier etwas passiert. Zunächst bringen sie die tragenden Kühe auf eine Wiese in Hofnähe. So können sich ihre Augen an das helle Sonnenlicht gewöhnen. Hier haben Urte und Jörg ein Gatter aufgebaut, das sie besonders gut gesichert haben. Denn sie haben es schon erlebt, dass die Tiere in ihrem Überschwang durch die Absperrung gebrochen und fortgelaufen sind. Auf dem Thudthof im Harzer Vorland kümmert sich Steffen Thudt um eine kranke Mutterkuh. Die Kuh hat Schmerzen. Das Euter ist stark angeschwollen. Eine Spritze vom Tierarzt hat die Kuh bereits bekommen. Jetzt führt Steffen die Behandlung allein im Stall fort. Außerdem versucht er, die Kuh ein wenig zu melken, um die Konsistenz ihrer Milch überprüfen zu können. Dabei muss er sehr vorsichtig sein, denn die schmerzempfindliche Kuh kann jederzeit austreten. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 29.05.2026 NDR
  • 30 Min.
    Auf Rattenjagd im Hühnerstall Im niedersächsischen Kölau muss sich Christine Bremer um ungebetene Gäste kümmern. In einem der Mobilställe haben sich Ratten eingenistet. Die Nager sind bei Hühnerhaltern immer wieder ein Problem. Sie übertragen gefährliche Krankheiten und verunreinigen das Futter. Zur Bekämpfung nutzt Christine hauptsächlich mit Gift präparierte Haferflocken und Totschlagfallen. Doch die Tiere sind zwar verfressen, aber auch schlau. Längst nicht alle gehen in die Falle. Christine muss sich etwas einfallen lassen. Auf dem Sophienhof in Mecklenburg-Vorpommern probiert Karsten Dudziak beim Salat anpflanzen eine neue Anbaumethode. Für die unbeliebte Handarbeit hat er diesmal Dämme – wie bei den Kartoffeln – gezogen. Damit muss er sich nicht so tief bücken. Außerdem erwärmen sich die Dämme von der Sonne schneller, was für die Jungpflanzen auch ein Vorteil sein kann. In diesem Jahr ist die Erde zudem gut durchfeuchtet, dadurch können die Jungpflanzen schön wurzeln. Nur für die langfristige Bewässerung muss sich Karsten noch etwas überlegen. Im schleswig-holsteinischen Wobbenbüll bekommen die Kühe drei Mal in der Woche frische Einstreu. Eigentlich eine Routinearbeit für Urte Schulz-Möllgaard und Jörg Schulz auf ihrem Hof Hahnenkamp. Aber Urte erzählt, dass die körperliche Arbeit für sie an manchen Tagen eine echte Belastung ist. Denn seit einem schweren Arbeitsunfall 2024 im Kuhstall hat sie immer noch Probleme mit ihrem rechten Arm. Bewegungseinschränkungen und Schmerzen begleiten seitdem ihren Alltag. Aber sie hat da so ihre Tricks, wie sie trotzdem klarkommt. In Hamburg-Moorburg wollen Isa und Jürgen Ecks die Muttertiere samt Bulle Bernie auf die Sommerweide treiben. Denn dort gibt es viel frisches Gras. Der Weidewechsel und die damit verbundene Kuhwanderung ist nicht ganz ungefährlich. Die Rinder können treten und sie auch umlaufen. Besonders Bulle Bernie ist eine Gefahr. Vor dem hat Isa großen Respekt. Es gilt also, Bernie auf Abstand zu halten. Dazu kommt noch ein kaputter Weidezaun, den Jürgen und Sohn Max reparieren müssen. Erst dann kann Strom fließen, damit die Tiere nicht ausbüxen können. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 05.06.2026 NDR
  • 30 Min.
    Helfende Hände auf dem Geflügelhof Im niedersächsischen Kölau freut sich Christine Bremer über knapp ein Dutzend freiwillige Helferinnen und Helfer auf ihrem Geflügelhof. Die Menschen sind nach einem Aufruf über Christines Social-Media-Kanäle gekommen. Es geht darum, alte Mobilställe, die Christine günstig gekauft hat, zu renovieren. Zunächst sollen die Ställe einen neuen Anstrich bekommen. Die Arbeitsumstände sind nicht ideal. Erstens ist es heiß und zweitens befürchtet Christine, dass sie nicht genug Farbe für die eifrige Truppe hat. Auf dem Thudthof im Harzer Vorland sollen die jungen einjährigen Rinder auf eine neue Weide mit viel frischem Gras umziehen. Allerdings geht es für die Tiere nicht zu Fuß weiter, sondern per Viehanhänger. Landwirt Steffen Thudt baut mit seiner Verlobten Jessica Lange einen Fangzaun in Trichterform auf. Aber beim letzten Mal passten noch alle Tiere gleichzeitig auf den Hänger. Das versucht Steffen diesmal auch, denn er hat keine Lust zweimal zu fahren. Aber es kommt anders, als er sich das vorgestellt hat. Von Hamburg-Moorburg aus sind Jürgen Ecks und sein Sohn Max gestartet, um sich im niedersächsischen Ramelsloh zu treffen. Hier möchten sie Douglasien-Holzstämme aus dem eigenen Wald holen. Die sind gerade gerodet worden und müssen nun auf den Anhänger. Das gestaltet sich schwierig. Denn die Stämme sind fünfeinhalb Meter lang und Max muss sie optimal platzieren. Sollten sie runterrollen, könnten Baumstämme und Fahrzeug Schaden nehmen. Im schleswig-holsteinischen Wobbenbüll ist die Auszubildende Neele Schwarck für das Frühstück der Tiere zuständig. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Denn jede kleinste Veränderung beim Futter kann sich auf die Leistung der Tiere auswirken. Das bedeutet für die 18-Jährige: viel rechnen, richtig mischen und möglichst keine Fehler machen. Neele hofft, dass das Wetter hält, denn Regen würde das Gewicht der Ration verändern. Und das könnte sich dann auch auf dem Futtertisch bemerkbar machen. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 12.06.2026 NDR
  • 30 Min.
    „Pediküre“ für die Rinder In Hamburg-Moorburg wollen Isa und Jürgen Ecks die Klauen ihrer Rinder beschneiden lassen. Die „Pediküre“ für die Tiere ist eine wichtige Vorsorge, damit sich keine Blutergüsse oder Ekzeme an den Klauen bilden. Gemeinsam mit dem Klauenpfleger treiben die Ecks jedes Rind in einen sogenannten Klauenpflegestand. Dort wird das Tier festgeschnallt und auf die Seite gedreht. Das ist nicht ungefährlich, denn manche Tiere versuchen sich loszureißen. Auf dem Thudthof im Harzer Vorland laden sie Baumaterial auf ein Quad und fahren damit zum Weinberg. Steffen Thudt, seine Verlobte Jessica und ihr Geschäftspartner wollen Schraubanker in die Erde bringen. Ihre Weinreben sind ordentlich gewachsen und müssen jetzt an Drähten befestigt werden. Das ist eine Menge Arbeit. Mehr als 7000 Weinreben wollen sie ablaufen und einhängen, aber plötzlich verdunkelt sich der Himmel. Auf dem Sophienhof in Mecklenburg-Vorpommern muss Karsten Dudziak einen Beregner auf ein Feld bringen, denn der Boden unter dem Rotschwingel ist „staubtrocken“. Es ist eine aufwendige Arbeit, weil der Landwirt die langen Schläuche zwischen Hydranten und Regner eigenhändig verlegen muss. Als er schließlich aufdreht, findet er eine poröse Stelle im Schlauch. Im niedersächsischen Kölau steigt Christine Bremer mit ihrem Hund Ivo ins Auto, um einige Kunden zu besuchen. Zum einen muss sie Eier ausliefern, zum anderen muss sie in einem Supermarkt auch ein ernstes Gespräch führen. Seitdem die Geflügelzüchterin ihr Design auf den Eierverpackungen geändert hat, kaufen die Supermarktkunden ihre Eier nicht mehr so viel wie vorher. Christine Bremer hat aber eine Idee, wie sie das ändern könnte. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 19.06.2026 NDR
  • 30 Min.
    Deutsche TV-Premiere Fr. 26.06.2026 NDR
  • 30 Min.
    Deutsche TV-Premiere Fr. 03.07.2026 NDR
  • 30 Min.
    Auf dem Sophienhof in Mecklenburg-Vorpommern soll Azubi Jannes den Kartoffelacker pflügen. Eine Arbeit, die Landwirt Karsten Dudziak nicht mehr gerne macht. Ihm ist heutzutage zu viel Technik auf den modernen Treckern. Trotzdem weiß er natürlich, worauf es beim Pflügen ankommt. Seiner Meinung nach ist das richtige Gefühl beim Pflügen das Wichtigste. Alles muss im Einklang sein: der Trecker, der Pflug und der Boden. Außerdem gilt das Pflügen als die Königsklasse in der Landwirtschaft. Jannes versucht es trotzdem locker anzugehen. Im niedersächsischen Kölau hat die Kükenzeit begonnen. Geflügelzüchterin Christine Bremer hat viel zu tun. Nun muss sie auch noch den Nachwuchs zusätzlich zum normalen Hofalltag und dem Haushalt versorgen. Und dann kommt auch noch ein Kunde vorbei, für den Christine Bremer eigentlich nur Legehennen vorgesehen hatte. Spontan entscheidet der Kunde sich aber dafür, auch ein paar frisch geschlüpfte Küken kaufen zu wollen. Diese sollen möglichst Hennen sein. Christine zeigt ihm, wie sie die weiblichen von den männlichen Küken unterscheiden kann. Auf Gestüt Kriseby in Schleswig-Holstein laufen die letzten Vorbereitungen für die Fohlengeburten. Gestütsleiter Wulf-Heiner Kummetz schwankt zwischen Stress und Vorfreude. Die Tierärztin kommt, um einen Chip bei einer trächtigen Stute einzunähen. Sobald die Geburt beginnt, sendet der Chip einen Alarm auf das Handy von Wulf-Heiner Kummetz. Der muss aber erst noch den Untersuchungsstand fertig bauen und ist spät dran. Damit nicht genug, auch die Mitarbeiter-Wohnung muss inspiziert werden. Denn der nächste Azubi soll möglichst schnell hier einziehen können. Im Vorharz impft der Tierarzt auf Hof Thudt Steffens Mutterkühe gegen die Blauzungenkrankheit. Der Name rührt daher, dass zu den Symptomen der anzeigenpflichtigen Tierseuche eine blau gefärbte Zunge gehört. Die Spritze geht in den Gesäßmuskel. Zwar sind die Tiere fixiert und bekommen zur Ablenkung zusätzlich Futter, aber der Tierarzt muss trotzdem auf die flinken Hinterbeine aufpassen. Und dann ist da noch eine Kuh namens Landkarte, die konnte Steffen Thudt nicht einfangen. Ein frei laufendes Rind zu impfen, ist jedoch besonders schwierig. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 10.07.2026 NDR
  • 30 Min.
    Deutsche TV-Premiere Fr. 17.07.2026 NDR
  • 30 Min.
    Deutsche TV-Premiere Fr. 24.07.2026 NDR

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