Dokumentation in 4 Teilen

  • Folge 1 (40 Min.)
    Friedrich von Thun. – Bild: BR/​Neulandfilm/​ORF
    Friedrich von Thun.
    In Folge eins geht es um die Exoten von der Levante-Küste: Ephrussi, Dumba und Baltazzi hatten dort, zum Beispiel als Getreide-Exporteure, große Vermögen angehäuft. In der Kaiserstadt Wien wollten sie ihr Geld in Einfluss und Macht ummünzen. (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 03.04.2021 ARD-alphaOriginal-TV-Premiere Mo. 04.01.2021 ORF III
  • Folge 2 (40 Min.)
    Gustav von Epstein. Er galt as einer der reichsten Männer in der ganzen Habsburgermonarchie – und verlor doch alles: Der tschechische Bankier Gustav von Epstein, Erbauer eines der glanzvollsten Palais an der Ringstraße.
    In Folge 2 geht es um die Prager Textil-Magnaten und um die Familien mit böhmischen oder mährischen Wurzeln wie Epstein, Przibram oder die Kohlen-Gutmanns – Familien, die den Staub ihrer Geschäfte abbeutelten, Banken gründeten und sich in feinem Zwirn in Wiens zweiter Gesellschaft tummelten. (Text: ARD-alpha)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 03.04.2021 ARD-alphaOriginal-TV-Premiere Di. 05.01.2021 ORF III
  • Folge 3 (45 Min.)
    Erzherzog Abrecht. Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen, Feldmarschall der österreichisch-ungarischen Armee, vertraute dem ungarischen Seidenhändler Philipp Schey die Verwaltung seiner Immobilien an.
    Beziehungen waren alles für Geschäftsleute in der Monarchie. Das wusste auch Philipp Schey, ein Seidenhändler aus der westungarischen Kleinstadt Köszeg. Dass einer seiner Hauptkunden, Erzherzog Albrecht, dann Generalinspekteur der k.u.k.-Truppen werden sollte, wusste er damals noch nicht, ebensowenig, dass ihn Großaufträge für das Militär und seine Loyalität zu den Habsburgern in der Revolution von 1848 zum hochangesehenen Freiherrn und zum Besitzer eines der prominentesten Wiener Ringstraßenpalais machen sollte. Ähnlich die Geschichte des Garnproduzenten Hermann Todesco, dessen Wiener Salon letztlich erst Johann Strauß zum Walzerkönig werden ließ. Zwei jüdisch-ungarische Familiengeschichten, erzählt von Friedrich von Thun in Folge drei dieser neuproduzierten ORF III Serie. (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere So. 04.04.2021 ARD-alphaOriginal-TV-Premiere Mi. 06.01.2021 ORF III
  • Folge 4 (45 Min.)
    Wertheim war ein typischer „Ringstraßenbaron“, der aus bescheidenen Verhältnissen kam und sich mit feuerfesten Eisenkassen zum vielfachen Millionär hocharbeitete. Er sammelte Orden, trug sie oft im Alltag und begleitete den Monarchen 1869 zur Eröffnung des Suez-Kanals als Berater. Seine Produkte galten als besonders sicher und wurden in europäischen Herrscherhäusern angepriesen.
    Die Ringstraße war der Platz der Neureichen – alter Adel und altes Geld drehten sich meistens weg von dieser grellen Kulisse. Und doch gab es sie, die gesetzten Aristokraten, die sich hier niederließen: vom Habsburger Erzherzog Ludwig Viktor über die Württembergs bis zu den Coburgs, letztere kamen freilich noch, als die Stadtmauer stand. Und es war die Stunde der heimischen Geschäftsleute: Heinrich Drasche belieferte die Ringstraße exklusiv mit Ziegeln und wurde der Ziegelbaron dieser Ära. Im Verein mit ihm wurde der Architekt Theophil Hansen groß und schrieb sich mit seinen Bauten am Ring in die Ewigkeit ein. In der vierten und letzten Folge dieser spannenden Doku-Serie taucht Friedrich von Thun in dieses Milieu ein. (Text: ARD-alpha)
    Deutsche TV-Premiere So. 04.04.2021 ARD-alphaOriginal-TV-Premiere Do. 07.01.2021 ORF III
Erhalte Neuigkeiten zu Habsburgs Ringstraßenbarone direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Habsburgs Ringstraßenbarone und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

Erinnerungs-Service per E-Mail

TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Habsburgs Ringstraßenbarone online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.

Hol dir jetzt die fernsehserien.de App