Kommentare 1–6 von 6
Soapy (geb. 1968) am
12 Folgen habe ich mir angesehen, dann habe ich es aufgegeben! Diese Serie hat gar nichts was einem irgendwie fesseln würde! Und das war auch eine gute Entscheidung, denn nach Folge 40 wird die Serie eingestellt! 😂😂 Vielleicht sollte SAT1 anstatt eigene Serien zu produzieren lieber mal auf Serienklassiker der 80er und 90er Jahre zurückgreifen! Dann würden auch die Einschaltquoten wieder höher sein! 👍👍
Ziebigker (geb. 1961) am
Habe die ersten 8 Folgen gesehen und mir reicht's. Dümpelt vor sich hin und hat nichts mit der Sächsischen Schweiz zu tun, bis auf die Bilder dazwischen. Hätte man gleich in Brandenburg spielen lassen sollen, wo man auch gedreht hat. Von der Saxonia Media habe ich mehr erwartet. Aber war das Budget so klein. Für mich Verdummung pur.rainger47 (geb. 1947) am
Genau die ganze Kulisse stimmt nicht
Für den Autor leicht verdientes Geld.
Karle69 (geb. 1969) am
Die ersten zwei Folgen waren ein Abklatsch der anderen Vorabendsendungen. Wenn man sich die Sächsische Schweiz aussucht, dann sollte man diese auch zeigen und nicht nur im Abspann! Zudem waren da einige Filmfehler drin gewesen! Da wurde die Rakkotzbrücke gezeigt, diese ist im Pücklerpark Bad Muskau und nicht in der sä. Schweiz. In Folge 2 hatte die Berufsfeuerwehr die den Carportbrand beim Bürgermeister gelöscht hat ein Kennzeichen von Teltow-Flämig ( Tf) dran und der Bürgermeister selbst hat am Auto HOT dran für Hohnstein im Lk Zwickau, das hat alles nichts mit der sä. Schweiz zu tun. Ich vermute mal, dass die Folgen in TF gedreht wurden.Daniel am
Die erste Folge von Frida mit Feuer und Flamme hinterlässt vor allem ein Problem: Sie kommt kaum in Gang. Für einen Serienauftakt wirkt vieles erstaunlich müde und träge erzählt. Statt den Zuschauer direkt hineinzuziehen, bleibt die Episode über weite Strecken erstaunlich spannungsarm. Gerade die ersten zehn Minuten einer neuen Serie müssten eigentlich einen klaren Spannungsbogen aufbauen, Neugier erzeugen und das Gefühl vermitteln, unbedingt weitersehen zu wollen. Genau das gelingt hier leider kaum. Zwar werden einige Themen angerissen, die vermutlich in den kommenden Folgen weiter ausgebaut werden sollen, doch echte Fallhöhe entsteht dabei nicht. Stattdessen lernt man zunächst lediglich vier der zahlreichen Hauptfiguren kennen, allerdings ohne, dass diese Einführung wirklich fesselt oder emotional mitnimmt. Vieles wirkt eher wie eine routinierte Pflichtvorstellung eines typischen Vorabendformats. Besonders auffällig ist dabei, wie sehr sich die Serie an bekannten Sat.1-Mustern orientiert. Wieder beginnt alles mit der Rückkehr einer Frau und dessen Kindaus der Großstadt in ihre alte ländlicheHeimat. Dieser Plot wirkt mittlerweile wie ein festes Baukastensystem aktuellerSat.1-Vorabendreihen, hier hätte man durchaus mutiger sein können. Bereits nach rund 15 Minuten werden Rückblenden eingebaut, obwohl die gezeigten Ereignisse dem Zuschauer wenige Minuten zuvor ohnehin schon präsentiert wurden. Das nimmt der Erzählung zusätzlich Tempo, statt Spannung oder Tiefe zu erzeugen. Positiv hervorzuheben ist die Figur des Bürgermeisters. Bei ihm bleibt zumindest offen, auf welcher Seite er steht. Diese Ambivalenz sorgt als einer der wenigen Aspekte der ersten Folge für echtes Interesse. Die übrigen Hauptfiguren wirken in ihren Handlungen und Entwicklungen bereits früh sehr vorhersehbar. Schade ist außerdem, dass die Serie das Elbsandsteingebirge zwar als Schauplatz nutzt, dessen einzigartige und beeindruckende Landschaft aber kaum wirkungsvoll einfängt. Gerade diese Naturkulisse hätte der Serie visuell deutlich mehr Atmosphäre und Eigenständigkeit verleihen können. Unterm Strich bleibt nach der ersten Folge deshalb vor allem Ernüchterung. Frida mit Feuer und Flamme startet sehr langsam, bietet wenig Spannung und kaum überraschende Momente. Ob die Serie in den kommenden Folgen noch an Fahrt aufnimmt, bleibt abzuwarte. Der Auftakt macht allerdings nur bedingt Lust aufs Dranbleiben.
Soapbear (geb. 1978) am
Beim Lesen des Titels hatte ich noch ein bisschen die Hoffnung, daß SAT1 endlich wach geworden ist und das Feuer der Leidenschaft mit heftigen Emotionen und leicht abstruser Grundstory a la Südamerikanischen Telenovelas bringt. Ernüchterung nach lesen des Klappentextes. Mal wieder eine seichte Story um eine Frau kurz vor den Wechseljahren in schöner Landschaft. Gähn. Eine Ominovela finde ich völlig OK. Aber wenn es jetzt schon mit einigen nicht geklappt hat sollte man endlich mutig werden und Telenovelas wie damals "Verliebt in Berlin" wieder in Kolumbien einkaufen und vorsichtig eindeutschen. Dann würde ich auch gerne mal wieder eine Telenovela sehen. Die übrigens auch bitte ein Ende haben sollte und nicht auf 100 Staffeln gestreckt. Oder einfach mal was aus diesen Ländern Synchronisieren lassen. Hat ja bei Total Dreamer bei Sixx auch gut geklappt. Warum das bei Betty in New York nicht geklappt es dafür dann aber über Wochen die Nr. Streaming Serie bei Netflix war verstehe ich bis heute nicht.
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