Im späten 19. Jahrhundert erhält der verwitwete Anwalt Arthur Kipps von seiner Kanzlei den Auftrag, sich um den Nachlass der verstorbenen Alice Drablow zu kümmern. Hierfür reist er in das abgelegene Dörfchen Crythin Gifford und trifft auf der Fahrt dorthin den wohlhabenden Sam Daily. Er ist der einzige Dorfbewohner, der Arthur nicht sofort wieder zur Abreise bewegen möchte. Alle anderen Einwohner sind besorgt über die Tatsache, dass Arthur sich auf das abgelegene Grundstück der Familie Drablow begibt. Während seiner Arbeit in dem Anwesen spielen sich seltsame Dinge in dem Haus ab.
Arthur glaubt, die verstorbene Alice Drablow zu sehen. Es ereignen sich zudem grausame Todesfälle, einige Kinder des Dorfes kommen auf seltsame Weise ums Leben. Arthur erfährt, dass die Verstorbene ihren Sohn zur Adoption freigeben musste. In Obhut seiner Stiefeltern ereignete sich ein schrecklicher Unfall, bei dem der kleine Junge ums Leben kam. Alice Drablow konnte den Tod ihres Sohnes nie verarbeiten und auch nach ihrem eigenen Tod findet ihr rachsüchtiger Geist offenbar keine Ruhe. (Text: RTL Zwei)
Verfilmung des Grusel-Romans „Die Frau in Schwarz“ (1983) von Susan Hill und Daniel Radcliffes erster Film nach der Hauptrolle in den acht bekannten „Harry Potter“-Produktionen. Der Junge, der im Film seinen Sohn Edward spielt, ist Radcliffes Patenkind, er selbst hatte ihn für die Rolle vorgeschlagen. Starinfo Daniel Radcliffe: Man sagt nur einen Namen: „Harry Potter“, und denkt: „Daniel Radcliffe“. In acht Film-Adaptionen des Buch-Welterfolgs von J.K. Rowlings übernahm der 1989 in London geborene Radcliffe die Hauptrolle. Bei Drehbeginn zum ersten Teil („Harry Potter und der Stein des Weisen“, 2001) war er elf Jahre alt (und die Bücher gefielen ihm gar nicht). Doch der Fantasy-Renner war nicht seine einzige Arbeit. Parallel drehte er Filme wie „December Boys“ oder „Die Frau in Schwarz“ und stand am Broadway oder in London auf der Bühne. Daniel Radcliffe zählt zu Hollywoods erfolgreichsten Schauspielern. Der bekennende Indie-Rock-Fan kann auf bisher 15 Auszeichnungen (z. B. Scream Award 2011, MTV Movie Award 2012 als Bester Held, Chainsaw Award 2015) und 43 Nominierungen zurückblicken. Vanity Fair schätzte sein Einkommen 2009 auf 41 Millionen Dollar. Das Forbes Magazin platzierte ihn auf die Nummer 5 der Liste der Verdiener an den Kinokassen 2010. Seit 2015 ziert sein Stern den Hollywood Walk of Fame. (Text: Tele 5)
Deutscher Kinostart29.03.2012Deutsche TV-Premiere22.04.2013Sky CinemaOriginal-Kinostart03.02.2012(CDN) (Englisch)