• Folge 3 (65 Min.)
    Musikdirektor Cristian Măcelaru vergleicht den Klang seines Orchesters mit Honig: warm und fließend, sich entfaltend und ohne zu beschweren. – Bild: Accentus Music/​Olivier Ludot
    Musikdirektor Cristian Măcelaru vergleicht den Klang seines Orchesters mit Honig: warm und fließend, sich entfaltend und ohne zu beschweren.
    Kaum ein Orchester ist so eng mit der Identität seines Landes verbunden wie das Orchestre National de France. 1934 als erstes permanentes Rundfunkorchester Frankreichs gegründet, steht es bis heute für musikalische Exzellenz, kulturelle Vielfalt und einen unverwechselbaren Klang. Vom Maison de la Radio et de la Musique in Paris trägt es das musikalische Erbe Frankreichs in die Welt. Geprägt von Dirigenten wie Sergiu Celibidache, Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Seiji Ozawa, Kurt Masur und Daniele Gatti, gehört es zu den bedeutendsten Orchester Europas. Musikdirektor Cristian Măcelaru vergleicht seinen Klang mit Honig, warm und fließend, sich entfaltend, ohne zu beschweren. Der Film begleitet die Musikerinnen und Musiker auf Reisen und in Paris, beim Concert de Paris am 14. Juli 2025 unter dem Eiffelturm, wo das Orchester am Nationalfeiertag jedes Jahr vor mehr als 100.000 Zuschauerinnen und Zuschauern spielt – und Millionen weitere das Ereignis vor dem Fernseher verfolgen. Die Kamera begleitet musikalische Begegnungen mit international bekannten Solistinnen und Solisten wie Joyce DiDonato, Bertrand Chamayou und Anne-Sophie Mutter. Tief verwurzelt in der Musik von Camille Saint-Saëns, Gabriel Fauré, Claude Debussy, Maurice Ravel oder Henri Dutilleux zeigt das Orchestre National de France seine französische Klangtradition auf der Grand Tour durch das eigene Land – vom Festival Ravel in Saint-Jean-de-Luz bis zum Auditorium der Opéra de Dijon Die Dokumentation Orchestre National de France porträtiert ein Orchester von internationalem Rang mit einem Klanggedächtnis, das in der DNA seiner Mitglieder verwurzelt ist und das, wie die Stadt, in der es zu Hause ist, zwischen Tradition und Gegenwart lebendig bleibt. (Text: arte)
    Deutsche Streaming-Premiere So. 03.05.2026 arte.tvDeutsche TV-Premiere So. 17.05.2026 arte
  • Folge 4 (59 Min.)
    Eine Akustik, die spezifisch, warm und von unverwechselbarer Textur ist – das ist der einzigartige Wiener Klang, der Generationen von Musikern und Zuhörern prägt. Der warme, melodische Sound sitzt dabei nicht im Instrument, sondern im Kopf der Musiker.
    Das Royal Concertgebouw Orchestra (Koninklijk Concertgebouworkest) wurde 1888 gegründet und zeichnet sich durch einen unnachahmlichen Klang aus. „Die Magie des Klangs des Concertgebouw Orchestra liegt in der Kombination aus Wärme und Transparenz“, sagt der designierte Chefdirigent Klaus Mäkelä. Und Intendant Dominik Winterling ergänzt: „In den Streichern samtig, ein sehr weicher, ein sehr flexibler, ein runder Klang.“ Und: „Jedes Mal, wenn ich ins Concertgebouw hineingehe, habe ich das Gefühl, ich betrete historische Pfade.“ Die Dokumentation taucht ein in die spannende Geschichte des traditionsreichen Orchesters und lässt dabei die Musikerinnen und Musiker zu Wort kommen. Sie erzählen, wie unter anderem Richard Strauss, Claude Debussy, Sergei Rachmaninow, Igor Strawinsky, und vor allem Gustav Mahler das Orchester persönlich geprägt haben. Es entsteht ein facettenreiches Porträt eines einzigartigen Klangkörpers, der auch für die intensive Förderung von Spitzentalenten aus aller Welt bekannt ist. (Text: arte)
    Deutsche Streaming-Premiere So. 03.05.2026 arte.tvDeutsche TV-Premiere So. 24.05.2026 arte

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