Der Einschnitt
23 Min.

Bild: MDR
Ein Schnitt Hyänen-Clanchefin Lubanga muss ihre Laufbahn als Muttertier beenden. In 8 Würfen brachte die 14-jährige Tüpfelhyäne 17 Jungtiere zur Welt, von denen 13 groß und stets erfolgreich an Zoos weltweit vermittelt wurden. Nun sind Lubangas Gene überrepräsentiert, und das dominante Hyänenweibchen darf nicht mehr züchten. Ein Fall für den Experten des minimal-invasiven chirurgischen Eingriffs bei Tieren: Dr. Uwe Ziemann. Für den Zoo geht mit der Sterilisation von Lubanga die bewegte und erfolgreiche Hyänen-Zucht in eine lange Pause. Doch eine Sorge ist größer als die Wehmut: Wird Lubanga den Eingriff gut überstehen? Ein Jungtier Bonobo-Weibchen Yasa hat am 09. Januar ein Jungtier zur Welt gebracht.
Heute soll es erstmals der Gruppe präsentiert werden, vor allem den Männchen. Bei den Bonobos haben die Weibchen „die Hosen“ an und wer aufbegehrt oder sich wichtig macht, kriegt Gruppenkeile. Kein Wunder also, dass sich Kuno, Joey & Co.stets sehr zusammenreißen, um nicht unangenehm aufzufallen. Nur wohin mit all der überschüssigen männlichen Energie? Damit sich der Zoff bei der ersten Begegnung mit Yasa und dem Baby in Grenzen hält, bietet Frank Schellhardt den „wilden Kerlen“ vorab ein Deeskalationsprogramm.
Aber wird das reichen? Ein Hausputz Die Fetten Sandratten haben unter der Pflege von Irina Frink 13 Jungtiere geworfen. Die kinderreichen Wohngemeinschaften bestehen aus je zwei Weibchen und einem Männchen, plus verschieden vielen Jungtieren unterschiedlichen Alters. Klar, dass in den Holzhäuschen der Nager oft reichlich Unordnung und schlechte Luft herrscht. Zweimal pro Woche werden daher die Häuschen ausgetauscht. Für Irina eine gute Gelegenheit, zu schauen, ob sich die zahlreichen Bewohner guter Gesundheit erfreuen. Was wird der Hausputz an Erkenntnissen zutage fördern? (Text: MDR)
Heute soll es erstmals der Gruppe präsentiert werden, vor allem den Männchen. Bei den Bonobos haben die Weibchen „die Hosen“ an und wer aufbegehrt oder sich wichtig macht, kriegt Gruppenkeile. Kein Wunder also, dass sich Kuno, Joey & Co.stets sehr zusammenreißen, um nicht unangenehm aufzufallen. Nur wohin mit all der überschüssigen männlichen Energie? Damit sich der Zoff bei der ersten Begegnung mit Yasa und dem Baby in Grenzen hält, bietet Frank Schellhardt den „wilden Kerlen“ vorab ein Deeskalationsprogramm.
Aber wird das reichen? Ein Hausputz Die Fetten Sandratten haben unter der Pflege von Irina Frink 13 Jungtiere geworfen. Die kinderreichen Wohngemeinschaften bestehen aus je zwei Weibchen und einem Männchen, plus verschieden vielen Jungtieren unterschiedlichen Alters. Klar, dass in den Holzhäuschen der Nager oft reichlich Unordnung und schlechte Luft herrscht. Zweimal pro Woche werden daher die Häuschen ausgetauscht. Für Irina eine gute Gelegenheit, zu schauen, ob sich die zahlreichen Bewohner guter Gesundheit erfreuen. Was wird der Hausputz an Erkenntnissen zutage fördern? (Text: MDR)
Cast & Crew
Produktionsauftrag: ARD
Produktion: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Christina Herßebroick
Kamera: Jörg Junge, Götz Walter
Drehbuch: Kerstin Holl, Jan Tenhaven, Axel Friedrich
Schnitt: Katrin Stahrenberg
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