unvollständige Folgenliste (Seite 8)

  • Studentinnen werden zu Soldaten. Rechtsanwälte leiten Flüchtlingscamps und Menschenhändler versuchen, die Bordelle mit jungen Frauen aus der Ukraine zu füllen. Seit dem 24. Februar 2022 ist Krieg in der Ukraine. Seitdem ist alles anders. In der Dok1 „Leben im Krieg“ erfährt Host Lisa Gadenstätter, was es heißt, in einem Land zu leben, in dem Krieg herrscht. Sie spricht mit Menschen, deren Alltag Vergangenheit ist, die jeden Tag in Luftschutzbunker laufen und trotzdem versuchen, ein normales Leben zu führen. Für Dok 1 „Leben im Krieg“ trifft Lisa Gadenstätter Menschen, die durch den Krieg extrem verwundbar, aber auch extrem stark geworden sind. Es sind Porträts über Menschen, die in einer Zeit der Verzweiflung und Aussichtslosigkeit nicht aufgeben wollen. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 11.05.2022 ORF 1
  • Im vergangenen Jahr starben in Österreich rund 91.000 Menschen. Bei 51 von ihnen lautete die Todesursache: Mord. Das sagt zumindest der Sicherheitsbericht der Bundesregierung. Doch hinter diesen Zahlen versteckt sich eine unbestimmbare Dunkelziffer: Die der unentdeckten Morde. Tötungsdelikte, die nie als solche erkannt – und somit auch nicht geahndet werden. Denn es gibt ein Problem in Österreich, ein Problem mit den Toten. Oder besser gesagt: Mit den Morden. ExpertInnen schätzen, dass jedes dritte Tötungsdelikt in Österreich unentdeckt bleibt. Der Grund hierfür liegt nicht unbedingt an der Raffinesse der MörderInnen, sondern an Schwierigkeiten in der Aufklärung: Viele Tötungsdelikte sind durch eine einfache Totenbeschau nicht erkennbar. Es bedarf einer Untersuchung durch eineN GerichtsmedizinerIn, doch die Zahl der Obduktionen ist seit Jahren rückläufig. Und genau hier liegt das Problem: Nur rund acht Prozent aller Verstorbenen werden obduziert, die Ausbildung und Bezahlung von GerichtsmedizinerInnen ist mangelhaft, die Berufsperspektiven wenig zufriedenstellend, und der Nachwuchs bleibt aus. Lisa Gadenstätter begibt sich für DOK 1 auf Spurensuche: Im Gespräch mit GerichtsmedizinerInnen, StaatsanwältInnen und KriminologInnen versucht sie die drängendsten Fragen zu beantworten: Wieso wird nur noch so wenig obduziert? Wie sieht der Alltag in der Gerichtsmedizin aus – und wieso will diesen Job niemand mehr machen? Welche Mordfälle wurden in den vergangenen Jahren beinahe übersehen? Und gibt es ihn, den perfekten Mord – oder wird einfach nicht genau hingeschaut? (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 08.02.2023 ORF 1
    Österreichische TV-Premiere ursprünglich angekündigt für den 04.05.2022
  • Weil ihr Hund Todd zu viel bellt, verlieren Molly und John Chester ihr Apartment in L.A. Das Paar verlässt die Großstadt und stürzt sich Hals über Kopf in die Verwirklichung eines langgehegten Traums: die Gründung einer eigenen Farm. In den kalifornischen Hügeln versuchen sie 80 Hektar völlig ausgedörrtes und braches Land durch regenerative Landwirtschaft wieder zum Leben zu erwecken. Was folgt, sind acht Jahre harte Arbeit, die den Idealisten alles an Einsatz abverlangen. Aber das Paar gibt nicht auf und verwandelt die einst wüstenartige Landschaft, allen Rückschlägen zum Trotz, in ein blühendes Paradies, in dem heute 10.000 Obstbäume gedeihen und zahlreiche Haus-, Nutz- und Wildtiere leben. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 24.08.2022 ORF 1
  • Österreich ist eines der wasserreichsten Gebiete Europas. Wir sind stolz auf unsere Flüsse, Seen und Bäche. Lange Zeit, als natürliche Ressource im Überfluss betrachtet, wird Wasser in Zeiten von Trockenheit, Hitze und Energiekrise zu einem hoch begehrten Gut. Sind Quellen das neue Gold der Alpen? Eine Wasserquelle kann prinzipiell jeder erwerben. Was es braucht, um eine Quelle sein Eigen zu nennen, erkundet Lisa Gadenstätter mit dem Hydrogeologen Wolfgang Gadermayr. Das Geschäft mit dem kostbaren Nass blüht. Unser Wasser ist ein enormer Wirtschaftsfaktor. Aus zahlreichen österreichischen Quellen wird Trinkwasser in das Ausland verkauft. Geschicktes Marketing sorgt dafür, dass ein Kanister österreichisches Wasser zum teuer verkauften Luxusprodukt wird. – Doch ist das ethisch vertretbar? Und was verdient die Republik am Verkauf? Ein Beispiel für jene, die hiesiges Wasser vermarkten und verkaufen, ist die österreichisch-amerikanische Familie Muhr. In Obertraun installierten sie eine Trinkwasserabfüllanlage und verkaufen dieses „Hallstein Water“ als bestes Wasser der Welt, mit Export in die USA. Und ein in Kalifornien ansässiges Startup vertreibt seit 2018 am US-amerikanischen Markt eine Dose mit „österreichischem Gebirgswasser“. Der Name des Produkts: Liquid Death, also „flüssiger Tod“. Das Wasser dazu stammt aus Oberösterreich. Doch nicht überall ist die Idee der Wasservermarktung mit Erfolg gekrönt: 2017 wollte eine Wiener Gesellschaft namens Vivida ein Geschäft mit den Österreichischen Bundesforsten eingehen. In der Gemeinde Steinbach am Attersee sollte eine Mineralwasserabfüllanlage errichtet werden, doch die Gemeindemitglieder liefen dagegen Sturm. Wir erzählen, wie dieser Streit ums Wasser ausgegangen ist. Wasser wird aber auch in Österreich immer knapper. Die Meldungen zur Trockenheit in Europa überschlagen sich in diesem Sommer: Der Po trocknet aus, im Osten Österreichs verschwinden Badeteiche, in der Thaya sterben die Fische tonnenweise, der Zicksee gleicht einer Saharawüste und nun ist auch der Neusiedlersee am Verdunsten. Der Klimawandel ist auch an den Seen Österreichs angekommen. Warum es so weit kommen konnte und wie es in Zukunft weitergeht, erklärt Gerhard Egger, Wasserexperte des WWF. Doch unser Wasser wird in Zukunft bei zunehmendem Bevölkerungswachstum nicht nur zum Trinken vermehrt gebraucht. Wasserkraft steht als erneuerbare Energiequelle hoch im Kurs. Allerdings nicht immer bei der Bevölkerung vor Ort. Im Kaunertal gehen die Wogen rund um den geplanten Ausbau eines Pumpkraftwerks hoch. Eine DOK 1 mit Lisa Gadenstätter über die kostbarste Ressource Österreichs: „Unser Wasser – wie lange noch?“ (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 14.09.2022 ORF 1
  • Tschernobyl – dieser Name reicht, um in den Köpfen vieler Menschen Unbehagen zu erzeugen und schaurige Bilder entstehen zu lassen. Auch im Zusammenhang mit der Corona-Krise werden viele Parallelen erkennbar. Erneut erleben wir eine Zeit voller Angst – vor einer unsichtbaren Gefahr. Doch drohen uns heute ähnliche Szenen wie beim Reaktorunfall vor 34 Jahren? Was ist damals genau passiert? Und wie sieht es in Tschernobyl heute aus? Die Autorin reist dafür selbst in die Ukraine und besucht die Sperrzone rund um das Atomkraftwerk, um auf Menschen zu treffen, die den Reaktorunfall und seine Auswirkungen am eigenen Leib zu spüren bekamen. (Text: ARD-alpha)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 26.04.2021 ARD-alphaOriginal-TV-Premiere Mi. 06.05.2020 ORF 1
  • Singen gegen die Krise: Hanno Settele begegnet auf einer emotionalen Reise durch Österreich arbeitslosen Menschen mit unterschiedlichen beruflichen Backgrounds. Sie alle haben eines gemeinsam: Die Liebe zum Karaoke. Obwohl ihre liebste Freizeitbeschäftigung mit der Pandemie weggebrochen ist, lassen sie sich das Singen nicht nehmen. Diesmal ohne Publikum, abseits der Bühnen der Karaokebars in ihren eigenen vier Wänden. So kämpfen sie sich melodisch, schräg, voll inbrünstiger Leidenschaft und manchmal melancholisch auf ihre Weise durch das Leben. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 19.05.2021 ORF 1
  • Covid geistert immer noch unseren Alltag – viele haben mittlerweile die zweite oder dritte Infektion hinter sich, jeder hat Bekannte, die von Long-Covid betroffen sind, die Wissenschaft entdeckt laufend neue Folgen des Virus. Für den Herbst werden auch die ersten Impfschaden-Prozesse in Österreich erwartet. Die Dok 1-Folge führt zusammen, was wir mittlerweile nun wirklich über das Virus wissen. Mittlerweile gibt es zahlreiche, teils überraschende Erkenntnisse, wie schwere Auswirkungen auf die Plazenta von Schwangeren, Lungen, die Ursachen für Long-Covid etc.. Auch die Herkunft des Virus ist nur teilweise geklärt – Der Film gibt einen Überblick über die Situation. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 20.09.2023 ORF 1
  • Das Leben von Yvonne Anreitter beschränkt sich auf ihr Schlafzimmer: Arbeiten, Hobbys, Sozialleben – all das ist seit ihrer ME/​CFS Erkrankung nicht mehr möglich.
    Eingesperrt in einem unsichtbaren Käfig: So fühlt sich das Leben für viele ME/​CFS-Betroffene an. Selbst einfachste Handlungen wie Aufstehen oder Reden kosten sie übermenschliche Kraft. Die Welt um sie herum wird unerreichbar: geliebte Menschen, Dinge, die ihnen einmal Freude bereitet haben, der Beruf. Jeder einzelne Tag ist ein unaufhörlicher Kampf gegen eine für gesunde Menschen unvorstellbare Erschöpfung. Und: Es gibt kaum eine Chance auf Besserung, Frieden oder Erholung. Denn – obwohl die Krankheit mit dem sperrigen Namen Myalgische Enzephalomyelitis/​Chronisches Fatigue-Syndrom bereits seit 1969 von der Weltgesundheitsorganisation anerkannt ist, gibt es bisher nur wenig Forschung. Oft wird die Krankheit nicht erkannt, und wenn doch, dann falsch behandelt. Eine wirkungsvolle Therapie ist noch nicht in Sicht. Die Zahl der Betroffenen steigt, denn eine Covid-Infektion kann ME/​CFS auslösen. In einer neuen Dok1 will Hanno Settele wissen: Wie geht es den Betroffenen wirklich? Was brauchen sie und ihre Angehörigen, die mit den Erkrankten aus dem gewohnten Leben gerissen werden? Gibt es Hoffnung auf Heilung? Und: Wo ist auch die Politik gefragt? (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 04.12.2024 ORF 1
  • Jeden Tag werden in Österreich knapp zwölf Hektar Boden verbaut – europaweit ein Spitzenwert. Aber ganz ohne zu bauen wird es nicht gehen. Hanno Settele folgt der ewig wachsenden Betonspur durch unser Land. Seine Reise durch Österreich verdeutlicht, wie komplex die Herausforderungen rund um Bodenverbrauch und Schaffung von neuem Wohnraum und neuen Arbeitsplätzen sind, aber auch, dass nicht jeder Quadratmeter Grünland verloren sein muss. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 17.11.2021 ORF 1
  • Wie viele Vitamine braucht der Mensch? Künstliche Vitamine sind ein Milliardengeschäft. Ob gesunde Menschen sie wirklich brauchen, ist umstritten. Die synthetischen Nährstoffe werden vielen Lebensmitteln beigemischt, obwohl in der westlichen Welt keine Gefahr besteht, dass Menschen mit Vitaminen unterversorgt wären – bis auf wenige Risikogruppen wie Schwangere oder ältere Menschen. Sind Vitamine überdosiert, steigern sie in den schlimmsten Fällen das Krebsrisiko und können sogar lebensbedrohlich werden. In Entwicklungsländern oder bei bestimmten Mangelerscheinungen hingegen sind Vitamine dringend notwendig. Diese Dok 1-Folge geht der Frage nach: Tun wir zu viel des Guten? (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 17.08.2022 ORF 1
  • 2093 Gemeinden mit ebenso vielen Bürgermeistern bzw. Bürgermeisterinnen gibt es in Österreich. Sie haben, im Vergleich zu Bundespolitikern, einerseits viel Macht – können Bewilligungen erteilen und unkompliziert Projekte umsetzen -, andererseits eine immens hohe Belastung, die durch die überbordende Bürokratie und oftmals direkten Anfeindungen und Bedrohungen aus der Bevölkerung herrührt. Lisa Gadenstätter macht einen Roadtrip durch einige Gemeinden Österreichs und erfährt dabei viel Aufreibendes über den beruflichen und seelischen Druck unserer BürgermeisterInnen und auch Erstaunliches über die Unterschiede im Verdienst. Als Experte an Lisa Gadenstätters Seite ist Politikwissenschafter Peter Filzmaier. Er erklärt die Unterschiede in den Befugnissen, Nachwuchsprobleme und die nach wie vor niedrige Frauenquote. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 12.04.2023 ORF 1
  • Otto Jaus (2.v.l.) und Paul Pizzera (r.) von „Pizzera & Jaus“ beim Einsingen mit Lukas Karzel von „Das wird super“ – mit Lisa Gadenstätter.
    In der Woche des Song-Contest blickt Dok 1-Host Lisa Gadenstätter hinter die Kulissen einer Branche, die von Glanz lebt – im Hintergrund aber unter enormem Druck steht. „Der harte Weg auf die Bühne“ fragt: Was kostet es wirklich, Musiker zu sein? Im Zentrum stehen Melissa Naschenweng, die Band Folkshilfe und Pizzera & Jaus und. Mit exklusivem Backstage-Material erzählen sie von Durchhaltewillen und Selbstzweifeln, von Ruhm und Einsamkeit, und vom Druck, immer abzuliefern. Melissa Naschenweng berichtet von ihrem jahrelangen Kampf, in der Schlagerszene ernst genommen zu werden. Paul Pizzera spricht über Selbstwert und psychische Tiefs, Florian Ritt über einen langen, steinigen Weg an die Spitze. Diese Dok 1 zeigt die Diskrepanz zwischen öffentlichem Applaus und innerer Realität und legt die harten Fakten offen: Nur wenige können von Musik leben. „Der harte Weg auf die Bühne“ ist eine ehrliche Reise durch eine hochkompetitive Welt voller Glanz und Widersprüche. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 13.05.2026 ORF 1
  • 45 Min.
    Deutsche Streaming-Premiere Mi. 08.10.2025 ARD Mediathek
  • Es sind uralte Schmähs, mit denen Betrüger immer noch Millionen scheffeln: vermeintliche entfernte Verwandte, die gutgläubigen Menschen zigtausende Euro abknöpfen, falsche Polizisten, die mit Strafzetteln und falschen Uniformen vermeintlichen Schnellfahrern das Geld aus der Tasche ziehen. Doch nicht nur die Klassiker machen brave Bürger und Bürgerinnen arm – auf Krypto-Plattformen, mit Datenklau und Passwort-Diebstahl erpressen Kriminelle tausende Menschen – die Dunkelziffer dürfte gewaltig sein, denn die Scham bei Betroffenen ist groß. Wie groß ist das Problem und wie können wir uns davor schützen. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 24.05.2023 ORF 1
  • Nahezu täglich hört man von ausgehobenen Waffenlagern, Messerstechereien, Bluttaten. Steigt die Gewaltbereitschaft in Österreich oder ist es ein mediales Phänomen? Und wie bewaffnet sind die Österreicher eigentlich? Österreich hat eines der liberalsten Waffengesetze in Europa. Eine Schusswaffe legal zu bekommen ist ohne großen Aufwand möglich und Messer sind so gut wie gar nicht reglementiert. Die Zahl der Gewaltstraftaten ist nicht gestiegen. Merklich mehr wurden Stichwaffenangriffe. Dok1 spricht mit Waffenhändlern und -narren, Sozialarbeitern, Polizisten und Opfern. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere ungesendet
    Österreichische Erstausstrahlung ursprünglich für den 20.04.2022 angekündigt
  • Hanno Settele lädt die Bevölkerung zur Wahlfahrt 21 – Jetzt reden Sie! Zuletzt war er zur Bundespräsidentenwahl 2016 mit seiner „Staatskarosse“ auf Wahlfahrt im Land unterwegs. Damals kamen Politiker zu Wort. Dieses Jahr die Wählerinnen und Wähler. Der schwarze Mercedes steht aber mittlerweile am Abstellgleis. Hanno Settele steigt um in einen weißen Tesla X und besucht innerhalb einer Woche sieben Städte in fünf Bundesländern. Er lädt die Bürgerinnen und Bürger Österreichs auf seinen Beifahrersitz, um mit ihnen über die momentane politische Lage zu diskutieren. Und ihrer Enttäuschung, Freude, Wut und Empörung eine Stimme zu geben. In einer garantiert nicht manipulierten Meinungsumfrage – quer durch unser schönes Land. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 24.11.2021 ORF 1
  • Lisa Gadenstätter stellt sich dem Lügendetektor.
    Die Lüge ist so alt wie die Menschheit. Studien zufolge lügt fast jeder Mensch durchschnittlich ein- bis zweimal täglich. Meist handelt es sich dabei um harmlose Notlügen, wie geschönte Gewichtsangaben oder kleine Übertreibungen im Alltag. Doch wo hört die harmlose Ausrede auf, wo beginnt die gefährliche Täuschung? Gerade im Zeitalter von social media und der Künstlichen Intelligenz ein immer relevanteres Thema. Diesen Fragen geht Lisa Gadenstätter in der Dok 1 auf den Grund. Sie begibt sich auf Spurensuche und stellt sich selbst einem Lügendetektortest. Sie trifft auch auf einen Nachfahren des Lügenbarons Münchhausen, der erzählt, wie man eine Legende pflegt – und ausführt, warum gerade das Hinterfragen von Geschichten so wichtig ist. In dieser Dok 1 wird das Lügen umfassend entlarvt! (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 06.05.2026 ORF 1
  • Warum ist das so? Hanno Settele geht den alltäglichen Fragen des Lebens auf den Grund und entdeckt dabei spannende und absurde Geschichten. Jeden Tag begegnen wir in Österreich tausenden Dingen, die wir als selbstverständlich hinnehmen: Wir wissen, dass unsere Flagge Rot-Weiß-Rot ist, dass alle auf der rechten Straßenseite fahren müssen, wir beim Zuprosten die Gläser aneinanderstoßen sollen und dass das Schnitzel mit Preiselbeeren serviert wird. Doch: Warum ist das eigentlich alles so? Und warum stellen wir uns so selten die Frage nach dem „Warum“? Hanno Settele macht in der neuen Dok 1 „WARUM?“ genau das. Er will wissen, warum Dinge so sind, wie sie sind und tritt eine temporeiche Reise quer durch die Welt der unbekannten Fakten unserer österreichischen Lebensrealität an. Warum leuchtet die Ampel rot und warum bitte hat das etwas mit der Kirche zu tun? Warum schenken wir einander ausgerechnet Blumen? Warum haben wir Türschwellen – und warum trägt der Bräutigam die Braut darüber? Um die passenden Antworten auf die vielen Fragen auch zu finden, bekommt Hanno Settele diesmal prominente Unterstützung: Journalist Fritz Dittlbacher weiß zum Beispiel, warum wir auch heute noch viele internationale Spione in Wien finden können. Mit Sportlegende Toni Polster wird geklärt, warum König Fußball noch immer regiert und woher das „Gurkerl“ seinen Namen hat. Fernsehköchin Silvia Schneider gibt Auskunft, warum die Gabel vier Zinken braucht und Dompfarrer Toni Faber hilft aus, wenn es um die großen Fragen des Lebens geht. Warum? Warum nicht! Mit einem geschärften Blick für die Details unserer Umgebung begibt sich Hanno Settele in der Dok 1 „WARUM?“ auf die Jagd nach den versteckten Wahrheiten hinter den kleinen und großen Alltäglichkeiten. Dabei entdeckt er zahlreiche interessante, absurde und spannende Geschichten, die ganz im Stillen unser Leben definieren. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 22.01.2025 ORF 1
  • Am 8. Mai ist es 80 Jahre her, dass der 2. Weltkrieg zu Ende gegangen ist. Na und, werden die einen jetzt sagen. Nicht schon wieder so ein Kriegs- oder Nazi-Thema, die anderen. Kann uns dieses Datum also egal sein? Dieser Frage geht Lisa Gadenstätter in ihrer neuen Dok 1 nach. Sie stellt sich die Frage, ob und was von dieser Zeit, von den Nazis, heute noch in Österreich zu finden ist. Dabei stößt sie auf Dinge, mit denen sie nicht gerechnet hätte. Wussten Sie zum Beispiel, dass unser Alphabet von den Nazis verändert wurde? Vor der NS-Zeit wurde zb „A“ wie Abraham buchstabiert, oder das „S“ wie Samuel. Die Nazis tauschten Samuel gegen Siegfried. In unserer Sprache finden sich nach wie vor Nazi-Diktionen. Von „Sonderbehandlung“ über „Kulturschaffende“ bis hin zu „Verdunkelung“. Der Kirchenbeitrag gilt als ein weiteres Relikt aus der Zeit des Nationalsozialismus. Rechtes Gedankengut erfährt in den sozialen Netzwerken gerade eine massive Renaissance. Nazi-Figuren wie Eva Braun oder Magda Goebbels werden auf TikTok als Vorbilder für Weiblichkeit gefeiert. Aber von wem? Von im besten Fall unwissenden Jugendlichen? Von Rechtsextremen? Und auch zahlreiche Gebäude tragen das Erbe der Nazis in sich. In Linz etwa gibt es um die 11.000 Wohnungen aus der NS-Zeit. Das Neue Landhaus in Innsbruck, in dem die Landesregierung sitzt, ist der größte noch bestehende NS-Bau in Tirol. Warum werden Gebäude wie diese nicht umgebaut, abgerissen? Oder ist es sogar gut, dass sie erhalten bleiben und auf die Geschichte verweisen? Vergangenes bleibt in Stein, in Sprache erhalten. Die große Frage, die sich Lisa Gadenstätter in der Dok 1 stellt: Wie soll man damit im Jetzt und in der Zukunft umgehen? Und was bedeutet es für uns Alle? (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 07.05.2025 ORF 1
  • Die Krankenhäuser Im zweiten Teil der Dok 1-Doppelfolge sieht sich Hanno Settele die Situation in den heimischen Krankenhäusern an. 53 Milliarden Euro gibt Österreich pro Jahr für sein Gesundheitssystem aus. Das Geld fließt unter anderem in 262 Spitäler im Land. Kaum wo in der EU gibt es mehr Krankenbetten pro Einwohner. Trotzdem werden die Wartezeiten in den Ambulanzen oder auf einen OP-Termin immer länger. Die angedachten Zusammenlegungen von Krankenhäusern stoßen auf heftigen Widerstand von Bürgerinitiativen, wie etwa in Rottenmann in der Steiermark Dort hat dieses Thema sogar massiv die vergangene Landtagswahl beeinflusst. Doch auch die Ambulanzen geraten immer mehr unter Druck. Immer öfter sind sie die erste Anlaufstelle bei medizinischen Problemen. Strapazieren die Österreicher und Österreicherinnen das System unnötig? Dok 1 war dafür auf Lokalaugenschein in den Notfallambulanzen in Wien-Ottakring und Oberwart. Wie passt das zusammen? Viel Geld im System und eine große Zahl an Krankenhäusern, trotzdem wird die Versorgung schlechter? Hanno Settele auf Spurensuche. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 17.09.2025 ORF 1
  • Mehr als 50.000 Ärztinnen und Ärzte gibt es in Österreich, trotzdem werden die Wartezeiten auf einen Termin – vor allem bei Kassenärzten – immer länger. Dabei pumpen wir in Österreich so viel Geld ins Gesundheitssystem, wie sonst fast nirgends. Hanno Settele schaut sich im ersten Teil dieser Dok 1- Doppelfolge an, was hier los ist: Er spricht mit unzufriedenen Patientinnen und Patienten, die keinen Kassenarzt mehr finden oder aber für einen Termin beim Wahlarzt tief ins eigene Geldbörsel greifen müssen, mit einem Bürgermeister, der verzweifelt einen praktischen Arzt für seinen Ort sucht, aber auch mit frustrierten Medizinern, die zunehmend an den Vorgaben der Krankenkasse verzweifeln. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 17.09.2025 ORF 1
  • Leere Schaufenster, geschlossene Wirtshäuser, verwaiste Ortskerne – statt Dorfidylle und einer Gemeinschaft, in der jeder jeden kennt und jedem hilft, sterben viele kleine Ortschaften in Österreich aus. Wie konnte es so weit kommen? In der Dok 1 „Wenn das Dorf stirbt“ erkundet Lisa Gadenstätter, was ein Ort braucht, um zu überleben und taucht auf ihrer Reise tief in die Lebensrealitäten ländlicher Regionen ein. Sie trifft Menschen, die ihre Dörfer nicht aufgeben wollen und trotz aller Widerstände für eine lebenswerte Zukunft am Land kämpfen. Eine Dok 1 zwischen Verfall und Aufbruch, Wehmut und Hoffnung. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 01.10.2025 ORF 1
  • Dok 1 dreht am Glücksrad, aus dem Millionär wird der Inflationär. Bei der höchsten Preissteigerung seit Jahrzehnten klärt Hanno Settele die Fragen: Wieviel ist unser Geld noch wert? Wer verliert und wer gewinnt? Was tun, wenn das Geld wegschmilzt? Energiepreise treiben die Teuerungsspirale nach oben. Zeit die Frage zu klären: wohin verschwindet unser Geld? (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 18.05.2022 ORF 1
  • Korrupte Politiker und Großindustrielle? Darüber wundert man sich in Österreich schon lange nicht mehr. Nachrichten über geleakte Chats oder gekaufte Umfragen, das gehört doch fast zum Alltag! Das gleiche kann man aber auch über vieles Andere sagen, worüber kaum jemand die Nase rümpft – Steuerhinterziehung durch ein bisschen Schwarzarbeit, einen Geschenkkorb beim Bürgermeister abliefern, um die Baubewilligung schneller zu bekommen, die Journalistin mal zum Essen einladen … was ist da schon dabei? Wir fragen nach: gehört Korruption und „Freunderlwirtschaft“ zu unserer Kultur? Und wir besuchen Schweden, wo Transparenz eine lange Tradition hat. Hanno Settele sieht sich vor Ort an, wie leicht es dort ist, herauszufinden wie viel der Nachbar oder die neue Freundin verdient. In Österreich macht er den großen Korruptionscheck um zu erkunden, wo Korruption tatsächlich anfängt und möchte bei einem Experiment herausfinden: sind wir alle käuflich? (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 27.04.2022 ORF 1

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