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Settele geht – Eine Pilgerreise
Krieg, Pandemie, Inflation, Flüchtlingskatastrophe, Klimakrise irgendwie scheint es, als ob alles und alle gerade ein wenig verrückt werden. Vielleicht wäre es an der Zeit, ein wenig innezuhalten. Aber wie? Hanno Settele hat da eine Idee: Er möchte von Wien nach Mariazell pilgern. Eine Wallfahrt also, natürlich zu Fuß, und nicht in irgendeinem alten silbernen Mercedes. Wirklich religiös ist Settele zwar nicht, dennoch hofft er, auf seinem Weg zumindest einen schmalen Pfad der Erleuchtung und nicht nur Blasen auf den Füßen zu finden. In den nicht mehr als 5 Tagen (so Gott will und Settele nicht zu sehr straft ) trifft er entlang der Via Sara Menschen, die ihm zu den aktuellen und zum Teil irrsinnigen Themen dieser Zeit Antworten und neue Sichtweisen liefern sollen. Können sie vielleicht Hinweise geben, wie man die Welt ein wenig besser machen könnte? Nur ein wenig besser? (Text: ORF)Österreichische Erstausstrahlung ursprünglich angekündigt für den 15.06.2022Settele im Heimatfieber
Ist die Heimat ein Ort? Ein Gefühl? Ist sie bedroht? Von innen oder von außen? Kann es gar sein, dass die Heimat zum Modetrend geworden ist oder steht Dirndl & Co für ein neues Heimatgefühl? Sicher ist: Die österreichische Heimat im Jahr 2016 ist Kampfzone, Markenartikel, Sehnsuchts- und virtueller Ort in einem. Wie gut, dass Hanno Settele in Sachen Heimat den Durch- und Überblick hat. Geholfen, den zu bekommen, haben ihm Heimatikonen wie Sepp Forcher und Toni Innauer, Ethnologinnen, Modedesignerinnen und Köchinnen, junge, identitäre Frauen und schwule Schuhplattler, herausragende Vertreter der neuen alten Heimat wie Andreas Gabalier und Hubert von Goisern. Settele im Heimatfieber widmet sich dem neuen Heimatboom und zeigt, in welche Richtung sich das Verständnis von Heimat aktuell dramatisch wandelt. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Mi. 04.05.2022 ORF 1 ungesendet Österreichische Erstausstrahlung ursprünglich angekündigt für den 20.04.2022Settele klopft Sprüche
„Der frühe Vogel fängt den Wurm“, „Bis zum Heiraten ist alles wieder gut“, „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ und „Der Klügere gibt nach“: Solche Lebensweisheiten werden vor allem in Situationen verwendet, in denen einem sonst die Worte fehlen. Hanno Settele geht in „Dok 1: Settele klopft Sprüche“ [ …] den Klassikern unter den absurden oder schlicht und einfach unwahren Kalendersprüchen nach. Und er stellt sich die Frage: Geht es bei diesen universellen Ratschlägen nicht einfach oft darum, das Gegenüber klein zu machen oder sich die Welt in all ihrer Tragik ein bisschen schöner zu reden?Aus den unzähligen Kalendersprüchen und gut gemeinten Ratschlägen wählt Hanno Settele zwölf aus – für jeden Monat einen. Gemeinsam mit Cornelius Obonya überprüft er die Lebensweisheiten auf ihre tatsächliche Gültigkeit und sucht nach dem Sinn hinter den Sprüchen. Hat Morgenstund’ wirklich Gold im Mund? Philipp Jelinek, der durch seine allmorgendliche ORF-Turnstunde „Fit mit Philipp“ als Vorturner der Nation gilt, geht dem Sprichwort auf den Grund. ORF-Moderator Peter Resetarits, der seit 25 Jahren in den ORF-Fernsehformaten „Bürgeranwalt“ oder „Am Schauplatz Gericht“ versucht, Streitigkeiten zu schlichten, beurteilt, ob es für einen Streit immer zwei braucht. Und ob sich Gegensätze anziehen oder sich doch lieber Gleich und Gleich gerne gesellen, das versucht Kabarettist Michael Niavarani mit seiner Bühnenpartnerin Jenny Frankl humorvoll zu ergründen. Außerdem diskutieren zahlreiche Expertinnen und Experten, von der Psychologin bis zum Phraseologen, mit Hanno Settele, ob es wirklich immer der Klügere ist, der nachgibt. Zum Finale küren Hanno Settele und Cornelius Obonya den übelsten aller Sinnsprüche – und da kommen viele in die engere Auswahl. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 18.01.2023 ORF 1 Setteles Nachtschicht – Arbeiten wenn andere schlafen
Die meisten von uns schlafen täglich zwischen sieben und neun Stunden – und das machen wir in der Regel dann, wenn es draußen finster ist. Aber damit wir uns seelenruhig der Nachtruhe hingeben können, müssen andere wach bleiben: Rund eine Viertelmillion Menschen in Österreich arbeitet nachts, zwischen 22:00 und 05:00 früh. Zählt man diejenigen mit, die das nur ab und zu machen, sind es sogar 748.000 Menschen. So opfert immerhin jede/r Sechste seine Nachtstunden dafür, dass das Werkl am Laufen bleibt – auch Menschen, die keine eingefleischten Nachteulen sind. Für DOK 1 legt Hanno Settele selbst eine Nachtschicht ein und trifft diejenigen, deren Wecker dann klingelt, wenn die meisten von uns die Nachttischlampe abdrehen.Er besucht etwa die größte Druckerei Österreichs, wo bereits die Morgenausgabe einer Tageszeitung vorbereitet wird, begleitet eine Taxifahrerin, leiht den Problemen einer Mitarbeiterin der Telefonseelsorge sein Ohr, steigt in die dunklen Tiefen des Wiener Kanalsystems hinab, begleitet einen Geisterjäger bei seiner „Arbeit“, überprüft bei den Wiener Linien, wie man alles in Schuss halten kann, obwohl die Stadt niemals wirklich schläft oder fragt Ö3-Wecker-Mann Robert Kratky, wie es ist, nachts aufzustehen um morgens seine ZuhörerInnen gut gelaunt in den Tag starten zu lassen. Die DOK 1 ist eine poetische Traumreise durch die Dunkelheit, voll lauter und leiser Töne zwischen leeren Haltestellen und ratternden Industrieanlagen, zwischen den einsamen Stunden eines Privatdetektivs in geheimer Mission und den Menschenmassen, die in einem Club am Türsteher vorbei wollen. Und Hanno Settele will wissen: Sehen die NachtarbeiterInnen die Welt, in der wir leben, mit anderen Augen? Wie geht es ihnen damit, dass sie am Alltag der Mehrheit meist nur am Rande teilhaben können? Und: Würden sie gerne etwas anderes machen? (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 01.02.2023 ORF 1 Setteles Spritztour: Letzte Ausfahrt Impfpflicht
Ein Dok1 Roadmovie mit Hanno Settele. Seine Reisebegleitung: Ein Mediziner – denn sicher ist sicher. Gemeinsam mit Herrn Doktor Marco Pogo reist er durch Österreich und wagt sich auch in jene Ortschaften, die mehr Vertrauen in natürliche Abwehrkräfte durch Landluft als in die Impfung setzen. Was sind die Ängste der Einwohner? Wo schimmert Hoffnung durch? Wie lassen sich Menschen überhaupt noch von den Pandemiemaßnahmen überzeugen? Und wie kommen wir wieder raus aus unserer Beziehungskrise? Mit Schmäh, Neugier und einem außergewöhnlichen Gefährt geht das Duo der durch Corona geschundenen österreichischen Seele auf den Grund. Ein Meer aus Fragezeichen im endlosen Ozean der Pandemie.Wie mächtig wird die Omikron-Welle? Fällt die Impfpflicht? Werden Corona-Demos weiter eskalieren? Eigentlich sollten wir unsere Kräfte mobilisieren, aber irgendwie scheint gerade allen die Puste auszugehen. Und angesichts der täglichen Nachrichtenüberschriften beschleicht einen das Gefühl, dass das Ganze niemals vorbei sein wird. Auch Hanno Settele fühlt sich in einer Zeitschleife gefangen und will wissen: Geht es den anderen auch so? Um die Gemütsstimmung in unserem angeblich gespaltenen Land zu ergründen, sucht er nach den Frontlinien und nach den Menschen, die direkt an ihnen täglich mit der Pandemie konfrontiert sind. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 26.01.2022 ORF 1 Sie nannten ihn Spencer
Der Film beleuchtet das unglaubliche Leben des Carlo Pedersoli, der als liebenswerter Haudrauf-Held weltweite Berühmtheit erlangte. Zwei seiner Fans, die Bud Spencer und seinem Widersacher Terence Hill nicht ganz zufällig auch ähnlich sehen, machen sich auf einen abenteuerlichen Road-Trip, um ihrem Idol nachzujagen. Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen (Text: ORF)Original-TV-Premiere Do. 18.07.2019 ORF 1 Sind wir Rassisten? Der Test
Wie schnell verlieren wir unser Mitgefühl? Sind wir bereit andere Menschen zu diskriminieren, sie rassistisch zu beleidigen? Dok1 Spezial mit einem außergewöhnlichen Experiment. 23 Teilnehmer lassen sich darauf ein, ohne vorher die Details zu kennen. Die Gruppe wird geteilt, in Blauäugige und Braunäugige. Die Blauäugigen werden von Beginn an diskriminiert, die Braunäugigen privilegiert. Werden sich die Blauäugigen das gefallen lassen? Was passiert mit der Gruppe, wenn sie ständig Diskriminierung ausgesetzt ist? Wie werden die Braunäugigen reagieren? Steigen Sie auf die Diskriminierung ein, werden sie zu Mitläufern oder lehnen Sie sich gegen den Trainer auf? Diese Dok1 Spezial zeigt: in jedem von uns kann ein Rassist stecken und jeder von uns ist manipulierbar. (Text: ARD-alpha)Deutsche TV-Premiere Mi. 16.06.2021 ARD-alpha Original-TV-Premiere Mi. 28.10.2020 ORF 1 Smarte Kids? Kinder und digitale Medien
Die digitalen Medien sind allgegenwärtig: Sie erleichtern den Alltag, verändern aber auch die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Wahrnehmung von Zeit und die Sicht auf das eigene Leben. Manche Forscher behaupten sogar, der immer größere Medienkonsum führe bei kleinen Kindern zu Autismus, mache Teenager süchtig und gewalttätig. Wie schädlich sind die neuen Medien wirklich, und warum sind Kinder besonders gefährdet? Wissenschaftlerinnen und Ärzte klären auf. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Mi. 12.05.2021 ORF 1 Sparen, Streichen, Schließen – Gemeinden unter Druck
In der idyllischen Gemeinde Bartholomäberg in Vorarlberg gibt es die sogenannten Hand- und Zugdienste. Hanno Settele (r.) trifft Wolfgang Fitsch, der Regenrinnen reinigt und so seinen Gemeindebeitrag leistet.Bild: Neulandfilm / ORFDie österreichischen Gemeinden befinden sich in einer Zwickmühle: Denn die Aufgaben werden nicht weniger, das Geld schon. Gemeinden sind für so grundlegende Bereiche wie Kinderbetreuung, Volksschulen, Infrastruktur und Sport- und Kultureinrichtungen zuständig. Doch wegen der angespannten Budgetlage müssen auch sie den Gürtel deutlich enger schnallen. 2092 Gemeinden gibt es in Österreich, und mittlerweile schreibt schon fast jede zweite rote Zahlen. Und wenn Gemeinden sparen, spüren es in die Bürger in der Regel unmittelbar. Bruck an der Mur in der Steiermark ist bereits seit mehr als 10 Jahren verschuldet.Das Eisstadion musste bereits wegen der Kosten geschlossen werden, die Mittelschule wurde wegen Sicherheitsrisken geschlossen, der Zustand ist desolat, auch das örtliche Freibad erhöht nach wie vor die Schulden. Mit weniger Geld müssen auch Vorarlberger Gemeinden haushalten, etwa St. Anton im Montafon. Dort kämpft die Gemeinde mit einem zu kleinen Feuerwehrhaus, es gibt zwei Garagen, aber drei Feuerwehrautos. Das niederösterreichische Zwettl, ebenfalls eine verschuldete Gemeinde, hat für knapp 13.000 Einwohner 26 Feuerwehrhäuser. Warum so viele? Der Spardruck zwingt die Gemeinden auch vermehrt zu Kooperationen. Gemeindezusammenlegungen treffen in der Regel aber auf heftigen politischen Widerstand. 2015 hat die Steiermark im großen Stil Gemeindefusionen umgesetzt. Ein Schritt, der von zahlreichen Experten heute positiv gesehen wird, SPÖ und ÖVP wurden aber bei der darauffolgenden Landtagswahl massiv abgestraft. Wären Fusionen ein Ausweg aus der Krise? Trauen sich die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen dieses Thema – nach den Erfahrungen in der Steiermark – überhaupt aufzugreifen? Freiwillige Fusionen sind jedenfalls selten: In Matrei am Brenner in Tirol hat es eine gegeben. 2022 schlossen sich dort Matrei, Mühlbachl und Pfons zusammen. Was sind dort die Erfahrungen? Es gibt aber auch schuldenfreie Gemeinden, von den 2.092 Gemeinden sind gut 50 schuldenfrei. Wels in Oberösterreich ist mittlerweile auf den Weg dorthin. Hier hat es der Bürgermeister geschafft, die Kommune innerhalb von 10 Jahren aus der Schuldenfalle zu führen. Dennoch warnen Experten wie Karoline Mitterer vom Zentrum für Verwaltungsforschung, Gemeindebundpräsident Johannes Pressl und Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker, eine Besserung sei nicht in Sicht. Wie reagieren die Bürgermeister auf die vermehrt leeren Kassen? Was bedeutet es, wenn auf der Gemeindeebene drastische Sparprogramme umgesetzt werden? Wo kann auf Gemeindeebene noch gespart werden? Und: Was ist die Ursache für die finanzielle Schieflage? Haben die Bürgermeister in der Vergangenheit zu wenig aufs Geld geschaut oder sind die Budget-Vorgaben zu streng? Hanno Settele reist für die Dok1 quer durch Österreich. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 25.02.2026 ORF 1 Spermageddon – Sterben wir bald aus?
Es ist ein absolutes Tabuthema. Über Probleme mit der männlichen Zeugungsfähigkeit spricht „Mann“ nicht. Und doch schlagen internationale Studien Alarm und zeigen einen rasanten Rückgang, sowohl in der Anzahl als auch in der Qualität der Spermien. Zu wenige, zu langsame oder oft auch gar keine mehr sind zu finden. Pessimistische Stimmen sagen sogar, dass die heutigen Männer nur noch halb so zeugungsfähig sind, wie ihre Großväter es noch waren. „Wenn sich dieser Trend fortsetzt, haben wir in 50 Jahren ein ernsthaftes Problem!“ Verantwortlich für den Rückgang der Spermienqualität ist eine breite Palette von Ursachen: Umweltgifte, Mikroplastik oder Erbkrankheiten rücken in den Vordergrund.Auch der Wunsch vieler Paare, erst später ein Kind zu bekommen, erschwert unsere Fotpflanzung. Die Wissenschaft ist nahezu einig: Vor allem unser Lebensstil wirkt sich negativ auf die Qualität des männlichen Erbgutes aus. Alkohol, Nikotin, Drogen, schlechte Ernährung, Übergewicht und Stress – alles Gift für gesunde Spermien. Jedes fünfte Paar in Österreich hat mittlerweile Probleme damit, auf natürlichem Weg ein Kind zu bekommen und nimmt medizinische Hilfe in Anspruch. Völlig zu Unrecht wird Unfruchtbarkeit immer noch weithin als weibliches Problem gesehen. Dabei werden gesunde und vor allem fruchtbare Samenspender immer mehr gebraucht. Während in Österreich die Samenspende vom Gesetzgeber streng reglementiert ist, gibt es im Ausland aber auch so genannte Superspender, die international weit über 100 Kinder gezeugt haben. Hanno Settele geht in dieser Dok 1 Folge der Frage nach, wie schlecht es wirklich um die Qualität der Spermien österreichischer Männer steht. Wie fruchtbar sind wir im internationalen Vergleich? Welche der Ursachen könnte jeder Mann recht leicht vermeiden? Welche seriösen Möglichkeiten gibt es, damit sich Paare ihren Kinderwunsch erfüllen können? Und: Welche rechtlichen Hürden sind dabei zu überwinden? (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 10.05.2023 ORF 1 Sprachlos im Klassenzimmer – die Krise an Österreichs Schulen
Die Schule ist der Ort, der uns im Leben entscheidend prägt – doch mittlerweile bezieht sich das nicht mehr nur auf den Schulstoff. Denn immer öfter sind neben Schularbeiten und Hausaufgaben auch die Themen Migration, fehlende Sprachkenntnisse und Radikalisierung von Jugendlichen Teil des Schulalltags. TikTok und Social Media bringen radikalen und gewaltverherrlichenden Content vom Schulhof direkt ins Kinderzimmer, das Sprachniveau sinkt, Eltern und Lehrpersonal fühlen sich zunehmend hilflos. Gibt es noch einen Weg aus dieser Spirale und wenn ja, welche Maßnahmen bräuchte es? Lisa Gadenstätter spricht mit Lehrerinnen und Lehrern, die mittlerweile immer lauter darauf aufmerksam machen, dass die Situation an Österreichs Schulen zunehmend drastischer wird.Wie können Lösungen gefunden werden, ohne, dass dabei plumpe Vorurteile reproduziert werden? Sie trifft De-Radikalisierungsexpertinnen und -experten, um herauszufinden, wie schlimm die Situation aktuell wirklich ist und welche Maßnahmen gegen Radikalisierung getroffen werden. Und sie spricht mit denen, um die es eigentlich geht: den Schülerinnen und Schülern selbst. Wie nehmen sie die Probleme rund um Migration und fehlende Sprachkenntnisse wahr? Warum ist genau die Schule zu einem Ort der Radikalisierung geworden? Eine Suche nach Antworten, die bislang in keinem Schulbuch zu finden sind. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 19.02.2025 ORF 1 Staatsbürgerschaft – Die heilige Kuh
Mehr als 1,5 Millionen Menschen, die bei uns leben, haben keinen österreichischen Pass. Damit hat unser Land einen der höchsten Ausländeranteile in der EU. Das liegt vor allem auch an den hohen Hürden, die vor die Verleihung der Staatsbürgerschaft stellen. Ob der Zugang erleichtert werden soll, wurde die vergangenen Monaten heiß diskutiert. Die österreichische Staatsbürgerschaft ist ein wertvolles Gut, das nicht entwertet werden darf, so hört und liest man immer wieder. Wertvoll ist sie auch für jene, die sie aus guten Gründen gerne hätten, aber einfach nicht bekommen.Hanno Settele möchte wissen; was braucht es denn, damit jemand Österreicher oder Österreicherin werden darf? Wer Österreicher oder Österreicherin werden will, soll erst einmal viel leisten, muss sich das wertvolle Gut Staatsbürgerschaft verdienen und die Einbürgerung soll am Schluss des Integrationsprozesses stehen – dieser Meinung ist der ehemalige Nationalratspräsident und Mit-Architekt des strengen Gesetzes, Andreas Khol. Genau das kann die 22-jährige Wirtschaftsstudentin Tekla Scharwaschidze nicht mehr hören. Sie lebt seit ihrem dritten Lebensjahr in Österreich, spricht fließend mehrere Sprachen, hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen und hat noch immer keinen österreichischen Pass. Besonders in der öffentlichen Kritik stand und steht in den vergangenen Monaten die Magistratsabteilung 35. Jene Behörde, die in Wien für Einbürgerungen zuständig ist. Hanno Settele spricht dazu mit einer Wiener Familie, die hautnah von den Problemen berichten kann; die Ehefrau und Mutter des gemeinsamen Kindes im Volksschulalter lebt seit mehr als 15 Jahren in Wien, hat hier studiert und verdient überdurchschnittlich gut. Dennoch wird ihr Antrag auf Einbürgerung immer wieder von der Behörde zurückgeworfen. Die strenge Handhabe in dieser Sache mache nicht nur den Menschen wie ihm das Leben schwer, sondern sie schaden auch unserer Wirtschaft, und zwar erheblich. Davon ist Georg Kapsch, CEO der Kapsch AG und ehemaliger Präsident der Industriellenvereinigung, überzeugt. Um international konkurrenzfähig zu bleiben, benötigen die heimischen Unternehmen dringend Fachleute aus dem Ausland. Am Ende steht die Frage; wird die Staatsbürgerschaft abgewertet, je mehr Menschen sie besitzen, oder gewinnen wir alle, wenn wir großzügiger damit umgehen? (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 20.10.2021 ORF 1 Sterne, Likes und Ratings – die neue Macht des Konsumenten
Wir bewerten wie besessen: 5 Sterne für die Pizzeria, 1 Stern für das Nagelstudio, 3 für die Radwerkstätte. Als Konsument:innen verlassen wir uns auf Bewertungen: Ein Restaurant mit „nur“ 4,1 Sternen? Kommt nicht in Frage! Für Unternehmen sind Bewertungsplattformen zu einem wichtigen Werkzeug im Kampf um Aufmerksamkeit geworden. Sie können über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Der Druck ist enorm, nicht alle kämpfen dabei mit fairen Mitteln. Im Netz tummeln sich unseriöse Angebote, die Bewertungsspalten von Hotels, Arztordinationen etc. werden für Racheaktionen missbraucht. Die Betroffenen leiden darunter nicht nur finanziell. In dieser Dok 1 treffen wir Menschen, die erzählen, wie es sich anfühlt öffentlich bewertet zu werden, wie sie mit falschen Behauptungen umgehen und wie sie Google, TripAdvisor & Co. nutzen. Und wir fragen uns: Was bringt Klarnamenpflicht? (Text: ORF)Original-TV-Premiere Mi. 10.04.2024 ORF 1 Die stillen Helden der Streif
Lisa Gadenstätter wird im Sportgeschäft von Georg Überall mit Steigeisen für die eisige Streif ausgestattet.Bild: Neulandfilm / ORF / Benny PayaSie wird als die schwierigste Abfahrts-Rennstrecke der Welt bezeichnet – die Streif in Kitzbühel. Jährlich pilgern zehntausende Fans in den kleinen Tiroler Ort, um ihre Ski-Stars live bewundern zu können. Unzählige Promis genießen Partys mit Champagner und Kaviar und bei der ORF-Übertragung zittern meist bis zu 1,3 Millionen Menschen mit. Aber: wer ist eigentlich dafür verantwortlich, dass das Spektakel zu dem wird, was es ist? In dieser Dok 1 blickt Lisa Gadenstätter hinter die Kulissen der Gams-Stadt und widmet sich jenen Menschen, die oft in monatelanger Vorarbeit das Megaevent auf die Beine stellen.Um hautnah zu erfahren, was alles nötig ist, um aus der Ski-Abfahrt die berühmt, berüchtigte Streif zu machen, hat sich Lisa eine besondere Aktion ausgedacht – sie begeht die Streif, von unten nach oben. Gemeinsam mit Streif-Pistenchef Herbert Hauser kämpft sie sich bergauf. 3,312 Kilometer, 860 Höhenmeter. Wird sie über die Mausefalle mit 85 Prozent Gefälle überhaupt hinaufkommen? Bevor es losgeht, wird Lisa zuerst im Sportgeschäft von Georg Überall mit speziellen Steigeisen ausgestattet, damit sie auf der vereisten Piste nicht nach unten rutscht. Entlang der Strecke, die gerade für das Rennen vorbereitet wird, trifft sie bereits ein paar stille Helden der Streif. Zeitnehmer, Vorläufer, Pistenarbeiter und viele mehr. Andere stille Helden besucht Lisa zu Hause oder an ihren Wirkungsstätten. Wie zum Beispiel eine Ärztin aus dem Krankenhaus St. Johann, die sich extra Urlaub nimmt, um im Akkreditierungsbüro mitarbeiten zu können. Weiters ist Lisa Gadenstätter bei einem Landwirt, der mit einer genialen Idee erheblichen zum Erfolg des Rennens beiträgt. Er hat seine Güllemaschinen umfunktioniert – in Wasserwerfer, zum Vereisen der Strecke. Außerdem blickt sie dem Trophäenmacher über die Schulter, darf selbst eine Gams vergolden, trifft SchülerInnen der HAK-Kitzbühel, die bei den Einlasskontrollen mitarbeiten und erfährt, wie viele Kabel notwendig sind, um die Zeitnehmung überhaupt auf die Beine stellen zu können. Lisa Gadenstätter erkennt schnell – die Streif hat viele stille Heldinnen und Helden. Es sind mehr als 1000 Menschen, die an dem Event mitarbeiten – stellvertretend für sie holt Lisa Gadenstätter ein paar von ihnen vor den Vorhang und stellt sie ins Rampenlicht. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 17.01.2024 ORF 1 Die Straße gehört mir!
Rücksichtslose Radler und aggressive Autofahrer – die Wiener kennen sie gut. Es gibt einfach zu viele Autos in der Stadt und täglich kommen mehr Fahrräder dazu. Wovon es aber nicht mehr gibt; Platz. Es tobt ein täglicher Verdrängungskampf um Fahrradspuren, Einbahnen und Parkplätze. Aber nicht nur in der Stadt auch am Land ist der Verkehr ein Thema. Nämlich dann, wenn ohne Auto gar nichts geht. Lisa Gadenstätter macht sich auf vier und Hanno Settele auf zwei Rädern auf den Weg, um die Schuldfrage zu beantworten – und kommen zu einem ernüchternden Ergebnis. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Mi. 15.09.2021 ORF 1 Superkräfte – Zwischen Genie und Alltag
Superkraft Gedächtnis – Luise Maria Sommer zeigt Hanno Settele, wie man nichts mehr vergisst.Bild: ORF/BFILM/David VisnjicWer hat nicht schon einmal davon geträumt, übernatürliche Kräfte zu besitzen? Normalerweise existieren sie nur in Comics, Filmen oder unserer Phantasie, aber es gibt auch in der Realität Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Hanno Settele trifft in Dok 1 „Superkräfte – Begabung oder Bürde“ auf Personen, die im wahrsten Sinne des Wortes „besonders“ sind: Menschen, die keinen Schmerz fühlen, über ein absolutes Gehör verfügen, so schnell rechnen können, wie ein Computer oder sich jedes noch so kleine Detail merken. Können diese Talente im Alltag und im Beruf helfen oder bringen sie auch Nachteile und Gefahren mit sich? Hanno Settele stellt die Frage, wie super „Superkräfte“ für die Betroffenen wirklich sind und ob es am Ende vielleicht doch besser ist, ganz „normal“ sein zu dürfen. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Mi. 25.03.2026 ORF 1 SUV – geliebt, gehasst, gekauft
Während die einen in dem Geländewagen ein praktisches, schickes und bequemes Alltagsmobil sehen, empfinden die anderen dieses Gefährt – aufgrund seiner Größe und seines Gewichts – als rollende Provokation. Denn die größte Dichte an SUV in Österreich findet sich in Städten wieder, hierzulande vor allem in Wien. Von dem ursprünglichen Zweck eines SUV – einem „Sportlichen Nutzfahrzeug“ – sei nicht mehr viel übrig, kritisieren SUV-Gegner:innen und prangern den hohen Platzverbrauch und die Folgen für Klima und Umwelt dieser schweren Fahrzeuge an. Aktivistische Gruppierungen wie die „Tyre Extinguisher“ machen ihrem Ärger sogar im wahrsten Sinne Luft und lassen SUV-Fahrer:innen die Luft aus den Reifen.Die großen Brummer rücken national wie international immer mehr in den Fokus der Kritik. In Paris sollen ab Herbst Lenker:innen von über 1.600 kg schweren Autos mit hohen Parkgebühren zur Kassa gebeten werden, um sie von Fahrten ins Stadtzentrum abzuhalten. Hanno Settele spricht mit Gegnerinnen und Gegnern, aber auch mit einer leidenschaftlichen SUV-Fahrerin, die ihn auf einer Fahrt durch die Wiener Innenstadt in ihre Welt eintauchen lässt und ihm erklärt, warum der SUV für viele mehr als nur ein Auto ist. Gleichzeitig erlebt Hanno Settele auch, wo die Grenzen der großen Autos liegen, vor allem wenn es darum geht, einen Parkplatz zu finden. Er spricht mit Menschen, die den SUV lieben, und mit Menschen, die ihn hassen. Mit Expertinnen und Experten beleuchtet er die Kaufgründe eines solchen Autos, die Fahrsicherheit, die Auswirkungen eines SUV auf Mensch und Umwelt und er versucht herauszufinden, warum die Hersteller nicht davon abweichen, immer größere, schwerere und stärker motorisierte Autos zu bauen. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 24.04.2024 ORF 1 Die Teuerungsgewinnler – Wer jetzt reich wird!
Die Bevölkerung darf ordentlich zahlen in Zeiten wie diesen: Energie- und Lebensmittelpreise explodieren. Mietpreisobergrenzen werden angehoben, Urlaube werden empfindlich teurer. Viele schnallen die Gürtel enger, wo es geht. Der Staat rettet mit teurem Steuergeld oft schon längst marode Unternehmen. Und zugleich sind die Rohstoffpreise bei Energie und Ernährung wieder stark gesunken – wie geht sich das also aus? Werden wir alle abgezockt? (Text: ORF)Original-TV-Premiere Mi. 22.03.2023 ORF 1 Tiertransporte – Billiges Fleisch um jeden Preis?
Rinder, eingepfercht in Lkws, brutal verladen auf Schiffe, bei vollem Bewusstsein geschächtet – verstörende Bilder von Tieren, die in den Nahen Osten transportiert werden, erschüttern die Öffentlichkeit, darunter auch jene von österreichischen Rindern im Libanon. Wie kann es sein, dass Tiere aus Österreich Tausende Kilometer weit transportiert werden? Und warum werden heimische Kälber überhaupt exportiert, während der Großteil des Kalbfleischs für die österreichische Gastronomie doch importiert wird? Diese Fragen haben nicht nur eine öffentliche, sondern auch eine politische Debatte ausgelöst.„Dok 1“ sieht genauer hin: Was ist dran an Bildern von NGOs? Wie sind solche Transporte trotz teils sehr strenger Tierschutzregelungen möglich? Fragen wie diesen geht Lisa Gadenstätter in der neuen Folge „Tiertransporte – Billiges Fleisch um jeden Preis?“ auf den Grund. Um einen unverfälschten Einblick zu erhalten, setzen die Recherchearbeiten direkt vor Ort an, etwa bei einem Rindersortierstall in Berghein bei Salzburg. Genau dort starten nämlich viele jener Transporte, die österreichische Kälber ins Ausland exportieren. Ein häufiges Ziel: Spanien. Was haben die Vertretung der Rinderzucht Austria, aber auch Tierschutzorganisationen VGT und Vier Pfoten dazu zu sagen? Menschen, die direkt mit den Tieren arbeiten – Milchbauern, Fleischer und Gastronomen – erzählen nicht nur von ihren persönlichen und oft emotionalen Erfahrungen, sondern erklären auch die Hintergründe. Wie stehen Kälbertransporte in Verbindung mit der Milchwirtschaft? Und warum ist das problematisch? Während der Tierschutz Material von Verfolgungsjagden auf Tiertransporte zeigt, erläutert die Landwirtschaft ihre Sicht der Dinge. Durch diesen umfassenden Einblick wird Transparenz geschaffen und ein Anstoß dafür gegeben, wie das System verbessert werden könnte. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 13.01.2021 ORF 1 Traumjob Influencer
Mit einem 30-Sekunden Video auf Social Media verdienen Teenager heute ein Monatsgehalt. Astronaut und Rockstar waren einmal: Der Traumjob der Generation Z ist Influencer. Sie haben Millionen Follower und beeinflussen damit nicht nur die Jugend. Alter Weisser Babyboomer-Mann Settele wagt den Versuch, in diese Welt einzutauchen: Was um Himmels Willen ist da los? Was ist das für ein Beruf? Hanno blickt hinter die schillernde Fassade und spricht mit Top-Influencern wie Jeremy Fragrance, Anna Strigl & Co. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Mi. 29.03.2023 ORF 1 Trautes Heim – Niemals mein!
Ob Eigenheim oder zur Miete – die Kosten fürs Wohnen, für unser Dach überm Kopf, sind in jüngster Zeit massiv gestiegen: Miete, Betriebskosten, Gas und Strom haben ordentlich zugelegt und der Traum vom Eigenheim ist für viele in weite Ferne gerückt. Denn seit August vergangenen Jahres wurden die Kreditvergabe-Regeln fürs Eigenheim massiv verschärft. Selbst Gutverdienern dürfen Banken kaum noch Kredite für die eigenen vier Wände gewähren. Was uns in Österreich bleibt, ist das Wohnen zur Miete. Doch was bedeutet es, zur Miete verdammt zu sein? Eigentlich sollte das Mietrechtsgesetz das Verhältnis zwischen Mietenden und Eigentümern regeln.Doch das ist ein undurchschaubarer Paragrafen-Dschungel, der, grob vereinfacht ausgedrückt, nur Mietende schützt, die in einem sehr alten Haus wohnen. Die Dok1 „Trautes Heim – Niemals mein!“ erzählt von Mietern, die im Neubau leben und deren Miete ungeregelt in die Höhe schießt, und von Eigentümern alter Zinshäuser, die, aufgrund regulierter Mieten, an den notwendigste Investitionen scheitern. Hanno Settele hört von überhöhten und falschen Betriebskostenabrechnungen, die Mietenden in Rechnung gestellt werden, und von äußerst brutalen Methoden, die Immobilieninvestoren anwenden, um den aus ihrer Sicht lästigen Altbestand an Mietenden rauszuekeln. Die Rahmenbedingungen für ein faires Miteinander auf Augenhöhe zwischen Mietenden und Eigentümern sind offenbar nicht mehr gegeben. Was bleibt, ist die Frage: Wo und wie sollen wir künftig wohnen? Denn wenn das Dach überm Kopf, die eigenen vier Wände, der Rückzugsort ins Allerprivateste, nicht mehr sicher ist, ist schnell Schluss mit lustig. Das birgt sozialen Sprengstoff. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mi. 15.11.2023 ORF 1 Trennungsg’schichten & Scheidungssachen
„Bis der Tod uns scheidet“ heißt es – doch das ist mehr Theorie als Praxis. Mehr als ein drittel aller Ehen halten kein Leben lang. Lisa Gadenstätter widmet sich dem Thema Scheidung in all ihren Facetten: Wie hat sich die Trennungskultur in den letzten Jahren verändert? Inwiefern erschweren Behörden und Institutionen den Scheidungsprozess? Warum wird geschieden – und worum wird gestritten? Wie ließen sich eine Scheidung verhindern? Und wieso sollte man heutzutage überhaupt noch heiraten? (Text: ORF)Original-TV-Premiere Mi. 06.09.2023 ORF 1 Tricks beim Sparen
Wir alle müssen essen und trinken, uns anziehen und irgendwo wohnen. Den einen oder anderen kleinen Luxus, wie einen Kino- oder Konzertbesuch würden wir uns aber doch auch gerne leisten können. Und hin und wieder auf Urlaub fahren wollen wir vielleicht auch. Und auch wenn sich all das nicht immer ausgeht, soll es doch zumindest zuhause warm und gemütlich sein. Unser gewohnter Lebensstandard kostet Geld, viel Geld – und manchen noch mehr als anderen! Wer spart, gewinnt und wer spart, ist smart! In dieser Dok1 macht sich Hanno Settele auf die Suche nach kleinen Methoden, um im Alltag Geld zu sparen. Statt der täglichen Nachrichten über Teuerung und weiteren wirtschaftlichen Herausforderungen, zeigt dieser Film, wie man sich seinem Schicksal nicht tatenlos ergeben muss.Dabei wird die Welt nicht neu erfunden, aber trotzdem ist in dieser kompakten Spar-Sammlung für jeden und jede der eine oder andere Tipp dabei, um am Ende des Jahres mehr am Konto zu haben – und zwar möglichst schmerzfrei, ohne das gesamte Leben umzukrempeln! Zudem beleuchtet Hanno Settele gemeinsam mit Wirtschaftspsychologin Julia Pitters die menschliche Psyche und findet heraus, warum Geldausgeben uns Schmerzen verursacht und warum wir unsere Psyche durchschauen müssen, um weniger einzukaufen. (Text: ORF) Österreichische Erstausstrahlung ursprünglich angekündigt für den 22.11.2023Überlebt – Was uns der Tod über das Leben erzählt
Lisa Gadenstätter trifft Überlebende. Da ist zum Beispiel der Grazer Walter Laserer, der zusammen mit seiner Begleiterin eine Eislawine auf dem Mount Everest überlebte. Der Gmundner Fabian Raidel, der einen Flugzeugabsturz in der Ukraine übersteht oder der junge Vorarlberger, dessen Fallschirm sich nicht geöffnet hat. Und: wie geht es den überlebenden Opfern des Terroranschlags in Wien? Das Leben nachdem man dem Tod ins Auge geblickt hat. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Mi. 17.02.2021 ORF 1
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