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    6 Folgen, Folge 1–6

    • Folge 1 (25 Min.)
      Die Stimmung für oder gegen einen Garten in der Laubenkolonie „Die Laubenpieper“ ist in der Familie Lachmann geteilt. Während Vater Lachmann sehr dafür ist, hält sich der weibliche Flügel in der Opposition. Auch Sohn Benno – stud. ing. – hat Bedenken. Bei einer Kaffee-und-Kuchen-Einladung, die Taxifahrer und Familienfreund Ewald Koch – ebenfalls Laubenpieper – in seiner Gartenhütte arrangiert, schwenkt die Stimmung leicht um. Bennos Freundin Dagmar, die Tochter des Fabrikanten Gertenbach, ist Feuer und Flamme und will sogar helfen, Laube und Garten in Ordnung zu bringen – ganz im Gegensatz zu ihrem Freund Benno, der meint, sie passe nicht „in den Rahmen“. Während des Kaffees platzt in die fröhliche Runde die Meldung, die freie Laube sei bereits vermietet. Alle Pläne scheinen ins Wasser zu fallen.
      Als neuer Mieter entpuppt sich jedoch Großvater Lachmann, seines Zeichens Straßenbahnverkehrsmeister i. R. Er hatte schlau und ohne viel zu fragen die Laube bereits gemietet, und die zukünftigen Laubenpieper sind mächtig stolz auf ihren Opa. (Text: hr-fernsehen)
    • Folge 2 (25 Min.)
      Lachmanns erhalten telegrafisch angekündigten Ferienbesuch – Tante Erna aus Kassel. Verschmitzt meint Opa beim Begrüßungskaffee, er habe ein gutes Mittel für gesunde und frische Hautfarbe – auch für Buchhalterinnen: im neuen Laubenpieper-Garten zu helfen. Doch Tante Erna ist nicht dafür. Sie hält es da mit ihrem Neffen Benno, der sich ebenfalls vor der Gartenarbeit drücken möchte und eine Verabredung mit Dagmar vorschiebt. Als jedoch Vater Lachmann hinter gewisse Schulden seines Sohnes kommt, wird aus der geplanten Verabredung nichts. Obwohl Vater die Schulden übernimmt, kann er Benno gleichzeitig für die Gartenarbeit „gewinnen“. Der Hilfstrupp erweitert sich noch durch drei Musiker, die die bisher leer stehende Laube als Übungsraum benutzen.
      Auch Dagmar erscheint trotz der abgesagten Verabredung rechtzeitig zum Kaffee und kann sich noch nützlich machen. Opa indessen wartet wieder mit einer Überraschung auf. Er hat bereits dem Garten einen Namen gegeben und ihn auf einem Holzschild verewigt: „Das kleine Paradis“. Der Schreibfehler „Paradies“ ohne „ie“ wird ihm großmütig verziehen. (Text: hr-fernsehen)
    • Folge 3 (25 Min.)
      Was in der Gartenkolonie „Laubenpieper“ fehlt, ist ein richtiges Vereinshaus. Nicht komfortabel soll es sein, aber zweckmäßig. Ein Architekt ist Herrn Lachmann wegen einer kleinen Schuld verpflichtet und wird gebeten, einen Plan beizusteuern. Doch mit der Finanzierung hapert es noch. Einige Tausend Mark sind nicht einfach zu beschaffen. Da kommt „die Jugend“ auf die Idee, das Loch in der Kasse zu füllen. Die Musiker spielen auf Feierlichkeiten, Hochzeiten und anderen Festen. Das Honorar wandert in die Vereinskasse, und Dagmar steigt, nachdem sie eine Prüfung bestanden hat, von ihrem Sportwagen in Ewald Kochs Taxe um, damit der Wagen voll genutzt werden kann. Alles scheint sich zum Besten zu wenden, da hören die Laubenpieper von der kranken Frau Nickel, die unbedingt zur Erholung in den Süden fahren müsste.
      Treu des Laubenpieper-Wahlspruches „Einer für alle – alle für einen“ werden die inzwischen ansehnlich gefüllte Kasse für Frau Nickel geleert und der Hausbau verschoben. Doch mit Opas Überraschung hatten die Laubenpieper wieder mal nicht gerechnet. Ein alter Freund von ihm, jetzt Brauerei-Inspektor, wird den Laubenpiepern eine große Holzbaracke ganz billig abgeben. Opa – Retter in der Not – wird für seine prächtige Hilfe besonders gefeiert. (Text: hr-fernsehen)
    • Folge 4 (25 Min.)
      Der Pachtvertrag für das Grundstück, auf dem die Gartenkolonie „Laubenpieper“ ihre kleinen Hütten stehen hat und denen ihre ganze Liebe gilt, wird gekündigt. Alle Versuche, die Kündigung noch mal aufzuschieben, sind vergebens. Nun will es der Zufall, dass Dagmars Vater mit Direktor Sommerfeld, Chef der neuen Versicherungs AG, der Besitzerin des Grundstücks, gut befreundet ist. Sein Sohn Roland, in dessen Resort die Grundstücksangelegenheit fällt, hatte früher einmal ein Auge auf die hübsche Dagmar geworfen. Beste Gelegenheit, um die Freundschaft wieder aufzuwärmen, denn Dagmar „verhandelt“ nun weiter – sehr zum Unwillen von Großvater Lachmann, dem das falsche Spiel missfällt. Er beginnt deshalb, die geplante Intrige durch Offenheit zu durchkreuzen.
      Auch Benno glaubt sich von Dagmar hintergangen, als er sie in „Laubenpieper-Angelegenheit“ eifrig flirtend antrifft, ohne ihre wirkliche Absicht zu kennen. Dagmars Mission ist erfolgreich. Alle falschen Hoffnungen, nicht zuletzt der Wunsch von Dagmars Eltern, einen „anderen Schwiegersohn“ zu bekommen, werden wieder ins rechte Licht gerückt. Auch Dagmar braucht gegenüber Roland kein schlechtes Gewissen zu haben, denn jener ist heimlich verlobt. Die Laubenpieper sind überglücklich, und über die Pachtverlängerung heißt es, „es gibt doch noch Wunder“. (Text: hr-fernsehen)
    • Folge 5 (25 Min.)
      Dagmars Eltern sind von der Freundschaft mit Benno Lachmann nicht sehr erbaut. Herr Gertenbach spricht sogar davon, dass ihr derzeitiger Lebenswandel eine große Besorgnis für die Eltern sei. Dagmar, die fest zu Benno hält, hat ihrerseits wenig Verständnis für das Verhalten ihrer Eltern, die sie „gut verheiratet“ wissen möchten. Herr Gertenbach versucht sogar, Bennos Vater in einer erregten Aussprache zu beeinflussen, seinen Sohn zu veranlassen, der Freundschaft mit seiner Tochter zu entsagen. Dagmar, die es mit ihren Gefühlen ernst meint, verlässt ihre Eltern und übergibt auch den Schlüssel ihres Sportwagens. Sie wird ihren Lebensunterhalt als Telefonistin in der Taxi-Zentrale verdienen. Auch Bennos Schwester Gitta hat ihre kleinen Herzenssorgen. Sie hat sich in den Junior-Chef des Modehauses Hoffmeister bis über beide Ohren verliebt.
      Jener meint es, wie sie bald schon bemerkt, jedoch nicht ernst. In der Laubenpieper-Kolonie wird währenddessen Opas Geburtstag vorbereitet. Alle sollen mitmachen, auch Dagmar und Gitta. Das Fest ist auf dem Höhepunkt, da erscheint zu aller Überraschung Herr Gertenbach mit einem großen Korb voller Getränke. Dagmar fällt ihrem Vater überglücklich um den Hals, und auch das Kriegsbeil zwischen Herr Gertenbach und Bennos Vater wird begraben. Wieder einmal war es der Großvater, der im Geheimen für den Abzug der Gewitterwolken gesorgt hat. (Text: hr-fernsehen)
    • Folge 6 (25 Min.)
      Das Vereinshaus der Laubenpieper ist fertig. Die Vorbereitungen für die festliche Einweihung sind im Gange. Herr Sauerwein, ehemals Musiklehrer und langjähriges Laubenpieper-Mitglied, hat es sich nicht nehmen lassen, eigens eine Hymne zu komponieren. Mit viel Fleiß und noch mehr Geduld studiert er sie mit dem vereinseigenen Chor ein. Selbst Opa will mitsingen. Trotz Bennos Einspruch besteht Dagmar darauf, mit ihren Eltern bei der Einweihung dabei zu sein. Auf Tante Erna, die als Schiedsrichterin in dieser Frage angerufen wurde, wartet eine doppelte Überraschung. Laubenpieper Ewald Koch hat nämlich seine eigenen Vorstellungen über Tante Ernas Zukunft. Er schlägt sie als Kantinenwirtin im neuen Vereinshaus vor und bittet sie außerdem um ihre Hand. Tante Erna sagt zu beidem nicht nein. Viele Reden werden zur Einweihung geschwungen.
      Die Chormitglieder haben die Kehlen geölt, und alles klappt zur Zufriedenheit der Gäste und Mitwirkenden. Es wird ein richtig fröhliches Gartenfest, bei dem auch die liebe Liebe nicht zu kurz kommt. Mutter Lachmann gesteht ihrem Mann, wie richtig er gehandelt habe, ein Laubenpieper zu werden. (Text: hr-fernsehen)

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