In den Grenzregionen zu Ungarn, Tschechien und der Slowakei hat sich das Leben in den letzten Jahren deutlich verändert. Viele Menschen pendeln täglich über die Grenze – zum Arbeiten, Einkaufen oder für die Schule. Gleichzeitig ziehen immer mehr Familien auf die österreichische Seite. Gründe dafür sind unter anderem Wohnkosten, Infrastruktur und die Nähe zu Arbeitsplätzen. In manchen Orten macht sich das deutlich bemerkbar: Die Bevölkerung
wächst, neue Siedlungen entstehen. Auch in den Schulen zeigt sich diese Entwicklung. In vielen Klassen sind Kinder aus den Nachbarländern inzwischen Teil des Alltags. Für Gemeinden und Schulen bringt das organisatorische und soziale Herausforderungen – und verändert das Zusammenleben in der Region. Die Reportage zeigt, wie sich das Leben an der Grenze wandelt – und wie stark diese Regionen heute miteinander verbunden sind. (Text: ORF)
Österreichische Erstausstrahlung ursprünglich angekündigt für den 10.04.2026