
Die mit Preisen überhäufte Sitcom dreht sich um die beiden besten Freunde Will Truman (Eric McCormack) und Grace Adler (Debra Messing), die sich seit ihrer Zeit auf dem College kennen und sich in New York eine Wohnung teilen. Der schwule Rechtsanwalt Will und die heterosexuelle Innenarchitektin Grace sind unzertrennlich, auch wenn ihre gemeinsame Vorliebe für Männer oft für Probleme, Streitigkeiten und Missverständnisse sorgt. Wills schriller und extravaganter schwuler Kumpel Jack MacFarland (Sean Hayes) und Graces sarkastische, verdorbene und alkoholabhängige Assistentin und Millionärsgattin Karen Walker (Megan Mullally) sorgen für reichlich zusätzlichen Wirbel. Die Hauptcharaktere werden komplettiert durch Karens Hausmädchen Rosario Salazar (Shelley Morrison), die Karen kräftig Paroli bietet und dadurch für sie eine wichtige Stütze ist. Die Erfolgsserie ist ein erfrischender Cocktail aus jeglichen Arten von Beziehungsproblemen, Neurosen, Fettnäpfchen und amüsanten Albernheiten.
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Grace wird bewusst, dass sie gar kein Interesse mehr am anderen Geschlecht zeigt. Auch der Grund dafür ist ihr klar: Sie verbringt viel Zeit mit Will, und die beiden haben so viel Spaß miteinander, dass Grace keine Energie mehr hat, andere Männer kennen zu lernen. Jetzt will sie Abhilfe schaffen und reduziert daher ihre gemeinsamen Unternehmungen mit Will. Sie stürzt sich in Verabredungen mit Männern – doch von wirklichem Erfolg ist dieses Unterfangen auch nicht gekrönt … (Text: ProSieben)
Schauspieler | ||
|---|---|---|
| Will Truman | Eric McCormack | |
| Grace Adler | Debra Messing | |
| Karen Walker | Megan Mullally | |
| Jack McFarland | Sean Hayes | |
| Elliot | Michael Angarano | |
| Harlin Polk | Gary Grubbs | |
| Rosario Salazar | Shelley Morrison | |
„Will & Grace“ ist mit acht Staffeln die einzige Serie dieser Länge, bei der sämtliche Folgen von ein und demselben Regisseur stammen, und zwar von James Burrows. Sie ist außerdem eine von nur drei US-Serien, bei denen alle Hauptakteure mit dem ‚Emmy Award‘ ausgezeichnet wurden. Die anderen beiden Serien sind „Golden Girls“ und „All in the Family“.
Seit 2001. US-Sitcom von David Kohan und Max Mutchnick, Regie: James Burrows („Will And Grace“; seit 1998).
Der schwule Anwalt Will Truman (Eric McCormack) und die heterosexuelle Innenarchitektin Grace Adler (Debra Messing) sind seit Jahren beste Freunde. Jetzt leben sie zusammen in einem Apartment in New York und tauschen sich über ihre Dates mit den jeweiligen Männern aus.
Ihre anderen besten Freunde sind der schwule und diesbezüglich alle Klischees übertreffende Jack McFarland (Sean Hayes) und Grace’ Assistentin Karen Walker (Megan Mullaly). Karen hat reich geheiratet und das Arbeiten nicht mehr nötig, findet aber, dass es sie auf dem Boden hält. Was natürlich nicht der Fall ist. Zum Ende der ersten Staffel ist Jack kurzzeitig mit Karens ausländischer Haushälterin Rosario (Shelley Morrison) verheiratet, damit sie eine Green Card bekommt und im Land bleiben darf.
Ab der vierten Staffel (bei uns 2003) ändert sich einiges: Jack lernt seinen Teenagersohn Elliot (Michael Angarano) kennen, der aus einer künstlichen Befruchtung entstanden ist, Grace findet in dem Arzt Dr. Leo Markus (Harry Connick, Jr.) endlich ihren Traummann und heiratet ihn, und Karens (vom Zuschauer nie gesehener) Gatte Stan geht in den Knast und die Ehe in die Brüche, kurz danach stirbt Stan. Leo geht für längere Zeit ins Ausland und wird untreu.
Zunächst witzige und originelle Sitcom, die sehr schnell sehr albern wurde. Bisher rund 150 Folgen liefen erst am frühen Samstag-, dann Sonntagnachmittag.
