Parker Lewis

    Parker Lewis

    Der Coole von der Schule

    USA 1990–1993 (Parker Lewis Can't Lose)
    Deutsche Erstausstrahlung: 15.02.1993 PRO 7

    Parker schlägt sich mit dem Motto „gar kein Problem“ und seinen besten Freunden Mikey und Jerry durchs Teenagerleben. Mit Schwester Shelly und Direktorin Musso als „Gegenspieler“ haben sie es dabei nicht leicht. Comicartiger Humor und Effekte machen die Serie zu etwas besonderem. Die Geschichten haben alle eine kleine Moral, und sind voller Anspielungen auf Prominente, Filme (insbesondere „Ferris Bueller’s Day Off“/“Ferris macht blau“, der dieser Serie sehr ähnlich ist) und Politik.

    Must-See: Coole Sache, Parker. (Text: Daniel Bender)

    Parker Lewis auf DVD

    Parker Lewis – Community

    serieone am 26.11.2015 18:54: RTL Nitro ab 3. Januar 2016 immer sonntags ab 12.10 Uhr.
    KFLM (Radio Free Flamingo) am 27.04.2015: Hab mir die DVDs besorgt und schaue mir die Serie jetzt endlich wieder mal Folge für Folge an! Find ich immer noch super! Einfach genial! Schade, dass das heute nicht mehr so Anklang zu finden scheint!
    Serienfisch (geb. 1981) am 28.05.2011: Wieso wird bei der DVD anstatt des Episodentitels "Liebe ist die Hölle" "Parker LEWIS" angezeigt? Das war schon bei der deutschsprachigen Erstausstrahlung im Schweizer Fernsehen der Fall. Auf Pro 7 stand dann "Liebe ist die Hölle". Ich hab damals vermutet, dass der deutsche Titel noch nicht feststand. Unverständlich, dass für die DVD diese Version verwendet wurde.
    Michael (geb. 1978) am 12.05.2011: Genau das zeichnet doch einen guten Schauspieler aus, verschiedene Rollen annehmen und spielen zu können. Es hätte niemand anderes ausser Corin Nemec besser für die Rolle des Parker Lewis gepasst. Er wirkte recht lässig und cool, nicht aufgesetzt sondern könnerisch. Besonders vom optischen passte er gut in die ganze Umgebung hinein. Gilt im übrigen für das gesamte Team.
    Laurin (geb. 1963) am 04.05.2011: Parker Lewis war eine eher ungewöhnliche Rolle des Schauspielers Corin Nemec, an die ich mich bis heute nicht gewöhnen kann. Wer damals den 180-Minuten-langen Fernseh-Spielfilm "Steven" gesehen hatte, wird mir Recht geben. Dort hatte er eine sehr spannende, ernste Rolle, die nach wahren Begebenheiten gedreht wurde und in der er seine Rolle mehr als glaubhaft darstellte. Bei Parker Lewis passt der Schauspieler absolut nicht hinein. Das ist ungefähr so, als würde man Didi Hallervorden den Leuten als James Bond verkaufen wollen.

    Parker Lewis – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    73 tlg. US Sitcom von Clyde Phillips und Lon Diamond („Parker Lewis Can’t Lose“; 1990–1993).

    Mit seinen Streichen bringt der beliebte Schüler Parker Lewis (Corin Nemec) die Direktorin Grace Musso (Melanie Chartoff) zur Verzweiflung. Parkers Freunde Mikey Randall (William Jayne) und Jerry Steiner (Troy Slaten) helfen ihm bei seinen Taten. Streber Frank Lemmer (Taj Johnson) unterstützt derweil Ms. Musso im Kampf gegen Parker. Shelly (Maia Brewton) ist Parkers kleine Schwester, Judy (Anne Bloom; ab der zweiten Staffel: Mary Ellen Trainor) und Martin (Timothy Stack) sind seine Eltern.

    Inspiration für die Serie war der Kinofilm „Ferris macht blau“ („Ferris Bueller’s Day Off“; 1986), weshalb Parker Lewis wie ein Klon der zeitgleich laufenden Sitcom Ferris Bueller wirkte, die direkt auf dem Film basierte. Beide liefen im werktäglichen Vorabendprogramm auf Pro Sieben.

    Auch interessant …